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Weißensee Kunsthochschule berlindimensions - neue Potenziale fördern in Kunst und Design
Die weißensee kunsthochschule berlin wird mit experimentellen Methoden des rapid prototypings neue Lehrformate für diskriminierungssensible hybride Lernräume für die forschende und projektorientierte Lehre entwickeln und umsetzen. Diese werden für die neun Disziplinen an der Kunsthochschule im Design (Mode, Produkt, Textil, visuelle Kommunikation), in der freien Kunst (Malerei, Bildhauerei, Bühnenbild) sowie für zwei fachübergreifende Lehrbereiche angepasst und als didaktische Fachkonzepte zur Nutzung durch andere Bildungsinstitutionen als OER publiziert. Künstlerisch-gestalterische Arbeit braucht die Praxis in Werkstätten und Ateliers, sie lässt sich nur teilweise in digitale Räume übertragen. Deshalb ist die Verschränkung des Analogen im Digitalen und vice versa der Kern des beantragten Konzeptes, das neue Dimensionen für hybride Lernräume eröffnen soll. Das Innovationspotenzial ergibt sich aus der Anwendung von vier Leitprinzipien (projektorientiertes, forschendes Lernen, Chancengleichheit, datenbasierte Evaluation) und der experimentellen Methodik. Ein Katalog digitaler und analoger Kompetenzen von technischen Skills bis zu komplexem Wissen und Haltungen wird in die Studienordnungen integriert und als OER veröffentlicht.
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Weißensee Kunsthochschule berlinExperimentelle Formate für Kunst und Design
Im Rahmen des experimentellen Vorhabens "FORM IT" werden Studierende dazu befähigt, aktiv zur Gestaltung ihrer Lehre beizutragen. Dies geschieht durch die Mitwirkung an der Entwicklung eines Beteiligungsprozesses, die Koordination durch Studierende und die Durchführung einer Pilotveranstaltung. Für die Themen "beyond Curriculum" werden Kriterien wie Inklusion, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Relevanz vorgeschlagen. Das Ziel des Vorhabens ist es, sicherzustellen, dass gesellschaftlich-relevante Themen sowie unternehmerische Kompetenzen in Studiengängen/Studienmodulen integriert werden und eine Mitwirkung Studierender ermöglicht wird. Langfristig soll dies zu einer flexibleren Gestaltung der Lehre an den Kunsthochschulen führen.
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Physikalisches Grundwissen an weiterführenden Schulen durch Reverse-Mentoring begreifbar machen
DimensionLab3 Vermittlung von Physik in der dritten Dimension: Begreifbar machen von Grundwissen aus den Bereichen Technische Mechanik, Strömungslehre und Chemie durch Reverse-Mentoring studentischer Mentoren im naturwissenschaftlichen Unterricht von Schulen bei Schülern der Altersgruppe 13-16 Jahre. Obwohl eigentlich gerade aktuelle Probleme wie Pandemie, Klimawandel, Energieversorgung, Hochwasser, Mobilitätswende, Einsatz von Wasserstoff, Brennstoffzelle, Heizungs- und Lüftungskonzepte, Aerosole, usw. sehr stark nach technischen Lösungen und darüber hinaus deren Digitalisierung im Bereich Simulation verlangen, verknüpfen die Schülerinnen und Jugendlichen dieses nicht mit der klassischen Ingenieurausbildung. Durch die Miteinbeziehung der Studierenden in den Lernprozess an den Schulen und bei der Durchführung und Organisation eines sog. Reverse-Mentoring an Schulen, bei dem sie selbst als Vorbild wirken, sollen die Motivation und Anerkennung für den eigenen Lernprozess aktiviert werden. Die Schnittstelle zwischen Schulen und Hochschulen soll gestärkt werden.
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Unterrichtsvideos interaktiv aufbereiten
Die Analyse von Unterrichtsvideos erweist sich im Rahmen der Lehrkräfteprofessionalisierung als vielver-sprechend, gilt jedoch nicht per se als wirkungsvoll. Unterrichtsvideos müssen so aufbereitet werden, dass insbesondere Studienanfänger:innen systematisch angeleitet werden und so einen nachhaltigen Lerneffekt erzielen können. Im Projekt wurden Unterrichtsvideos ausgewählt, in denen beobachtet werden kann, wie eine Lehrkraft konstruktiv oder weniger konstruktiv mit Leistungsheterogenität umgeht. Für diesen Beobachtungsfokus relevante Szenen wurden ausgewählt und in kurze Videosegmente unterteilt. Zu diesen Segmenten wurden Beobachtungsfragen formuliert, die sich an den Subprozessen der professionellen Wahrnehmung orientie-ren. Nach der Bearbeitung der Beobachtungsfragen können Studierende auf einen Sprachkommentar der Dozierenden zurückgreifen, der als Modellantwort dient. Evaluationen zeigen, dass insbesondere der Sprachkommentar sehr positiv von den Studierenden aufge-nommen wird
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Multimediale Theorie-Praxis-Verzahnung in einer universitären Lernwerkstatt. Das TheoWerk
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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