Suchergebnisse
Universität GreifswaldKreativlabor zum Forschenden Lernen
Zentrale Bestandteile einer Schule der Zukunft sind digitale Tools sowie die Förderung von Kreativität im Hinblick auf Problemlösungskompetenzen, um den komplexen Anforderungen einer globalen Welt zu begegnen. Bislang fehlt es jedoch an konkreten Lehrkonzepten, welche digitale, Virtual und Augmented Reality tools mit KI-Anwendungen strukturiert in Unterrichtseinheiten einbinden, um die Kreativität von SuS der 4.-6. Klasse zu fördern. Daher zielt KreaFors darauf ab, Lehramtsstudierende als Co-Creators in einem DesignThinking Prozess in die Konzeption, Implementierung und Evaluation von Lehrkonzepten in einem universitär angebundenen Laborsetting einzubinden. Damit verbunden werden Lehramtsstudierende in ihren berufsbezogenen Fähigkeiten gestärkt, z.B. im Hinblick auf die Förderung kreativer technologiebasierter Problemlösungskompetenzen bei SuS innerhalb des Konzepts des Forschenden Lernens, aber auch in ihren didaktischen und digitalen Kompetenzen. Langfristig stellt KreaFors als curricular verankertes Seminar eine wichtige Innovation im Hochschulkontext dar, indem es Lehramtsstudierenden eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung bietet und gleichzeitig neue, konkrete Wege für den kreativen Umgang mit digitalen KI-gestützten Lernumgebungen im Bildungsbereich aufzeigt.
Projekt anzeigen
Das könnte Sie auch interessieren

Ko-Konstruktion Digitaler Lerndiagnostik
Das Projekt KoKo-DiL an der Bergischen Universität Wuppertal stärkt die Innovationskompetenz von Lehramtsstudierenden für das Berufskolleg in der Lehrer*innenbildung, indem es Studierenden ermöglicht, eine aktive, selbstbestimmte Rolle in schulischen Innovationsprozessen zu übernehmen. Die Studierenden bearbeiten im Rahmen des weiterentwickelten Moduls Forschungsprojekt eigenverantwortlich in kooperativen Teams authentische Entwicklungsaufträge von Berufskollegs und entscheiden im Sinne des eduSCRUM-Ansatzes eigenständig über Ziele und Vorgehen in iterativen Arbeitszyklen (Sprints). Durch die enge Kooperation mit Schulen und die Umsetzung praxisrelevanter digitaler Diagnosesysteme erwerben die Studierenden fundierte Innovationskompetenz und stärken ihre Selbstwirksamkeit, Kooperationsfähigkeit und Problemlösekompetenz zentrale Voraussetzungen für eine moderne Lehrerinnenrolle.Für die Lehrerinnenbildung entsteht so ein nachhaltiger Mehrwert: Die universitäre Lehre wird durch echte Praxis- und Entwicklungsaufgaben bereichert, neue Impulse für die Schulentwicklung werden gesetzt, und Schulen profitieren direkt von einsatzfähigen Lösungen. Die Wirksamkeit des Formats wird systematisch evaluiert und trägt dazu bei, die Lehrerinnenbildung zukunftsorientiert und partizipativ weiterzuentwickeln. KoKo-DiL liefert damit ein übertragbares Modell für eine handlungsorientierte, selbstverantwortliche Ausbildung angehender Lehrkräfte.
Projekt anzeigen
Roundtable OER: Barrierefreiheit, Diversity
OER eignet sich zur Dissemination der Teilprojekt-Resultate sehr gut. Für den Fokus auf Chancengerechtigkeit bot sich zum Roll-Out ein Roundtable an. Zentral war dabei die Beteiligung der Teilprojekte, die vorab Fragen einreichen konnten. Zu Veranstaltungsbeginn zeigten wir unsere Präsentation „Chancengerechtigkeit“ mit Ergänzung zu OER. Anschließend wurden die eingereichten Fragen in Gruppen diskutiert und die Ergebnisse im Plenum vorgestellt und kommentiert.
Maßnahme anzeigen
XR_Bildungs- und Beteiligungs-Metaverse. Virtuelle Lehr- und Lernzukünfte für die Stadt- und Raumplanung [1]
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen