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    Hochschule Esslingen
    Projekt

    Studium der individuellen Geschwindigkeit 2.0

    Als Hochschule für angewandte Wissenschaften steht die Hochschule Esslingen (HE) vor der Herausforderung, Studierende mit zunehmend heterogenen Bildungsbiografien und sozialen Hintergründen auszubilden. Um Studierenden mit individuell verschiedenen Lernmöglichkeiten einen erfolgreichen Studienabschluss zu ermöglichen, soll das Projekt „StiG 2.0“ das bereits an der HE etablierte Studienmodell „Studium in individueller Geschwindigkeit“ (StiG), systematisch und entsprechend dem erhobenen Bedarf der Studierenden weiterentwickeln.Das bisherige StiG enthält eine Studienzeitverlängerung in den ersten drei Semestern und zielt vor allem darauf ab, Studierenden mit fachlichen Defiziten einen sanfteren Einstieg in das Studium zu ermöglichen. Für Studierende mit Familienverantwortung oder parallel Berufstätige greift das bisherige StiG allerdings zu kurz, da auch nach den Anfangssemestern keine reguläre Studiengeschwindigkeit erreicht werden kann.Um allen Studierenden gerecht zu werden, wollen wir eine Lern- und Studienumgebung schaffen, die unterschiedliche Hintergründe und Bedarfe berücksichtigt, ohne die fachlichen Anforderungen zu senken. Ziel ist es, dass alle Studierenden trotz individueller Voraussetzungen erfolgreich studieren und gegebenenfalls verschiedene Geschwindigkeiten im Studienverlauf wählen können. Dazu sollen für alle passende, verbindliche Strukturen geschaffen werden und didaktische Innovationen, wie z.B. KI gestützte Lernhilfen, Einzug halten.

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Projekt 101609
Projekt

Creative Impulses for Reycling, Crafting, Learning

Das Projekt hat das Ziel, die Entwicklung hin zur Kreislauffähigkeit von Produkten zu fördern, indem Studierende den Lebenszyklus von Produkten analysieren, Optimierungsmöglichkeiten identifizieren und diese erproben. Dies wird durch die Schaffung eines gemeinsamen Raums ermöglicht, in dem Studierende mit diesen Optimierungsansätzen experimentieren können. Als solcher Raum dient eine Art Makerspace, der für selbstorganisiertes Lernen und Projektrealisierung bekannt ist. Das Projekt strebt an, gemeinsam mit den Studierenden einen solchen Raum mit Fokus auf Kreislaufwirtschaft zu schaffen und dort Produkte zu erforschen, mit ihnen zu experimentieren und sie zu verbessern. Es soll ein neues Best-Practice-Beispiel im Bereich Makerspace und Kreislaufwirtschaft schaffen, indem es die beiden Themenbereiche fusioniert, um den Bedarf an kreislaufwirtschaftlicher Innovation und geschlossenen Produktkreisläufen anzugehen. Ein zentraler Fokus liegt auf der Förderung von Fähigkeiten bei den Studierenden. Durch den Aufbau des Makerspaces und die Realisierung eigener Produkte und Ideen werden ihre Fähigkeiten im Problem-Based Learning und selbstständigen Arbeiten gestärkt. Praktische Erfahrungen im Makerspace ermöglichen es ihnen, handwerkliche Fähigkeiten in den Bereichen Reparatur, Upcycling und Design für Wiederverwendung zu erwerben.Die Zusammenarbeit mit Unternehmen bietet Einblicke in deren Arbeitsweisen und stärkt die beruflichen Perspektiven der Studierenden in nachhaltigen Branchen

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Maßnahme 100071
Maßnahme

Automatisiertes Feedback zu Diagrammen mit FeeDi

Die Fähigkeit, komplexe Inhalte in Diagrammen darzustellen, ist besonders in MINT-Fächern essenziell – etwa in UML-, Prozess-, Schalt- oder XY-Diagrammen. Doch in großen Lehrveranstaltungen mit bis zu 500 Studierenden ist eine individuelle Korrektur eingereichter Modellierungen kaum möglich. Selbst in kleineren Gruppen entsteht so ein hoher Bewertungsaufwand. In der Lehrveranstaltung Datenbanksysteme der HTWK Leipzig kam das E-Assessment-Tool FeeDi zum Einsatz: Lehrende hinterlegten eine Musterlösung, auf deren Basis Studierende automatisiert grafisches, numerisches und textuelles Feedback zu ihren ER-Diagrammen erhielten. Zudem wurden Bewertungsschemata und Feedbacktexte für typische Fehlerklassen vorbereitet. Ziel war es, Studierenden zeitnahes, prozessbezogenes Feedback zu geben und Lehrende zu entlasten. Die Studierenden erhielten direkt nach der Abgabe farblich markierte Rückmeldungen zu korrekten und fehlerhaften Elementen, numerische Bewertungen (absolut/prozentual) sowie text

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Publikation 100124

Partizipativ lehren – die Kunst des Scheiterns und Lernens

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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