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  • Projekt 101622
    Pädagogische Hochschule Heidelberg
    Projekt

    Hybrid Flexible Inverted Mathematics MOOC

    Eine Herausforderung des Inverted-Classroom-Modells liegt in der Motivation der Studierenden zu kollaborativem Lernen – sowohl während der Präsenzphasen als auch in den Vorbereitungsphasen. Dies ist umso schwieriger in hybriden Umsetzungen, wenn ein Teil der Studierenden ausschließlich synchron online und/oder in asynchronen Formaten teilnimmt.Das Projekt zielt darauf ab, in einer Lehramts-Mathematikvorlesung vielfältige Interaktionsanlässe durch die Einbindung zahlreicher externer Personen zu schaffen, die an Mathematik interessiert sind. Ziel ist die Entwicklung eines innovativen Lehrkonzepts, das Elemente des Inverted Classrooms, des HyFlex-Modells und eines Massive Open Online Courses (MOOC) kombiniert. Dadurch sollen Studierende motiviert werden, gemeinsam mit ihren Kommiliton*innen und mit Personen außerhalb der Hochschule mathematische Probleme zu lösen.Es wird eine innovative Lernumgebung für dieses Lehrmodell entworfen, die durch wiederholte Iterationen mittels eines Design-Research-Ansatzes evaluiert und optimiert wird. Studierende sind als Teilnehmende, Hilfskräfte und Feedbackgeber*innen eingebunden. Die Wirksamkeit des Projekts hinsichtlich Flexibilisierung, Motivation, Zufriedenheit und Lernerfolg wird durch umfassende Evaluationsmaßnahmen überprüft.

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Projekt 101803
Projekt

ForContext. Digitale Tools für multimodale Analyse

ForContext. Mit digitalen Tools die multimodale Analysekompetenz stärken Unsere Kommunikation ist multimodal. Dabei kommen den audio-visuellen Medien in allen ihren Ausdrucksformen eine immer größere Bedeutung zu und bestimmten den öffentlichen Diskurs. Daher gilt es, die jeweilige Medienspezifik bei der Verwendung von digital repräsentiertem Wissen kontextuell zu erfassen, kritisch zu hinterfragen und diese Kenntnisse praktisch für die Erstellung und Auswertung von Medien nutzbar zu machen. Komparatistische und andere analytische Verfahren stehen dabei ebenso im Vordergrund wie praktische Kenntnisse der digitalen Tools. Um diese Kompetenz in die Curricula integrieren zu können, sollen zusammen mit Studierenden und Fachvertreter:innen erstens auf die jeweiligen Studienfächer ausgerichtete Lerneinheiten entwickelt werden, in denen die Grundlagen der digitalen Medienverwendung und -analyse vermittelt werden. Zweitens werden für Interessierte Vertiefungsmodule im Schlüsselkompetenzbereich erarbeitet und eingerichtet werden. Drittens soll ein schneller Zugriff auf Tools und Methoden über eine Website und Videotutorials ermöglicht werden.

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Maßnahme 100023
Maßnahme

Studie „Haltung gegenüber (digitalen) Prüfungen"

Im Rahmen der Maßnahme werden die Haltungen von Studierenden und Lehrenden gegenüber digitalen Prüfungen erfasst, um authentische Leistungen zu fördern und Täuschung zu reduzieren. Das digitale Prüfen während der Corona-Pandemie hat sowohl bei Lehrenden als auch bei Studierenden zunehmend zu Unsicherheiten und gegenseitigen Vorurteilen und bisweilen Ressentiments geführt. Daher war es besonders wichtig, sich dem Thema mit einer Methode zu nähern, die Austausch, Reflexion und Vertrauen ermöglicht. Daher wurde die Thematik mit einer qualitativen Studie bearbeitet. Aufbauend auf Thesen, die aus bestehender Literatur abgeleitet wurden, wurden insgesamt 42 leitfadengestützte Interviews, 20 mit Lehrpersonen und 22 mit Studierenden durchgeführt, die wiederum relevante Perspektiven beider Zielgruppen erfasst haben. Daraus wurden praxisnahe Handlungsempfehlungen für eine faire, transparente und motivierende Prüfungskultur abgeleitet.

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Publikation 100248

E-Assessment in MINT-Fächern: Coden von Übungsaufgaben mit Python & Jupyter.

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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