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Hochschule MainzAudio for Life
Das Projekt »aLife« zielt darauf ab, ein vielseitiges und intuitives VR-3D-Audio-Tool zu schaffen, das als pädagogisches Werkzeug den Studierenden und Lehrkräfte dient und ein tieferes Verständnis für die komplexe Relation zwischen (VR)-Raum und Raumklang vermittelt. Sie ermöglicht den Studierenden und Lehrenden, virtuelle Lautsprecher in einem VR-Raum zu visualisieren und präzise zu positionieren, um verschiedene 3D-Audio-Szenarien zu erstellen und zu erleben. Verschiedene Höhen, Winkel und Abständen können getestet und die daraus resultierenden Klangergebnisse analysiert werden. Als pädagogisches Werkzeug dient das 3D-Audio-Tool dazu, den Studierenden grundlegende Konzepte der Raumakustik und des 3D-Audios zu vermitteln. Durch interaktive Experimente lernen sie, wie sich die Positionierung von Lautsprechern auf die Klangqualität, die Richtungslokalisation und das Raumgefühl auswirken.
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Wissenschaftliche Argumentationsgänge visualisieren
Viele Germanistikstudierende zeigen in ihren wissenschaftlichen Haus-, Bachelor- und Masterarbeiten, dass ihnen a) die vergleichende Rezeption wissenschaftlicher Texte und b) die Erarbeitung eines eigenen Argumentationsganges schwerfällt. Im Vergleich zu schulisch vermittelten Lesestrategien kommen im Studium neben der komplexen Wissenschaftssprache mit dem Erkennen komplexer Bezüge, dem kritischen Hinterfragen von Aussagen und der Entwicklung eines stringenten eigenen Argumentationsganges (meta-)kognitive Anforderungen höheren Grades hinzu, die mit dem exzerpierenden Verfahren der linear-kleinteiligen Reformulierung allein offensichtlich nicht ausreichend zu bewältigen sind. Im Projekt wird ein E-learning-Modul zur Vermittlung von Visualisierungskompetenz entwickelt, das Rezeptions- und Produktionsprozesse wissenschaftlicher Texte unterstützt.
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Laterale Führung in der Projektkoordination
Projektkoordinator:innen in Hochschulentwicklungsprojekten tragen Mitverantwortung für den Projekterfolg, haben aber meist keine formale Weisungsbefugnis gegenüber den Teilprojekten und Projektmitarbeitenden. Diese Maßnahme dokumentiert Strategien für eine wirksame Koordination ohne Hierarchie. Der Ansatz basiert auf drei Säulen: aktive Legitimation durch die Projektleitung, Aufbau tragfähiger Arbeitsbeziehungen zu allen Beteiligten und das Schaffen von erkennbarem Mehrwert für das Gesamtprojekt. Ziel ist es, dass die Koordination als hilfreiche Instanz wahrge-nommen wird, nicht als zusätzliche Kontrollschicht.
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Students as Partners - Umsetzung des Ansatzes in einem Forschungsprojekt
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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