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Duale Hochschule Gera-EisenachMixed Reality Training in der Sozialen Arbeit
Kommunikation ist eine der zentralen Kompetenzen in der Sozialen Arbeit, da sie die Grundlage professionellen Handelns ist. Standardisierte Trainings sind in diesem Bereich jedoch bislang wenig verbreitet, insbesondere KI-gestützte Trainings stehen erst am Anfang ihrer Entwicklung. Das beantragte Projekt setzt hier an und entwickelt innovative Mixed-Reality-Stationen an der Dualen Hochschule Gera-Eisenach für den Studienbereich Soziale Arbeit. Studierende erarbeiten in Wahlpflichtfächern gemeinsam mit Lehrenden und Praxispartner:innen die Grundlage für praxisnahe Trainingsstationen, bei denen zunächst an einer sprachbasierten KI-Übungsstation mit Avatar und danach in einem realitätsnahen Rollenspiel mit Simulationsklient:innen kommunikative Handlungskompetenzen gestärkt werden. Die aktive Mitgestaltung der dual Studierenden und die enge Verzahnung von Theorie und Praxis gewährleisten, dass das Training den tatsächlichen Anforderungen des Berufsfeldes entspricht. Die Wirksamkeit des Trainings wird durch eine kontinuierliche Mixed-Methods-Evaluation überprüft. Mittels hochmoderner Audio- und Videoaufzeichnungstechnik können die Gespräche zudem live verfolgt, detailliert nachbesprochen sowie für weitere Lehrveranstaltungen und kompetenzorientierte Prüfungen genutzt werden.?Das Projekt fördert nicht nur die Studierenden der DHGE, sondern bietet durch die Veröffentlichung der Lehrmaterialien ein Modell mit hohem Transferpotenzial für die praxisorientierte Lehre an Hochschulen.;
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Lehre vernetzt
Mit Lehre vernetzt Qualifizierung für Lehrende und Tutor:innen werden in Mecklenburg-Vorpommern hochschuldidaktische Weiterbildungsformate nachhaltig in bestehende Formate integriert und die landesweite Vernetzung und Kooperation der Hochschulen gestärkt. Der Verbund der sechs Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern, repräsentiert durch das Kompetenznetzwerk für Hochschul- und Mediendidaktik MV, will für hochschul- und mediendidaktische Kompetenzen qualifizieren und übergreifende Strukturen schaffen, z.B. ein landesweites Zertifikat für Hochschuldidaktik MV. Zudem hat die didaktische Grundausbildung von studentischen Tutor:innen für unseren Verbund einen hohen Stellenwert, weshalb die Entwicklung eines MV-Zertifikats für Tutor:innen in der Hochschullehre ein Kernanliegen dieses Projekts ist.Denn nicht selten sind Tutor:innen später als wissenschaftliche Mitarbeitende in der Lehre tätig. Unser Ziel ist es daher, Tutor:innen bestmöglich auf ihre Aufgaben in der analogen, hybriden und digitalen Lehre vorzubereiten und hochwertige Tutorien zu fördern. Darüber hinaus sollen Beispiele und Best Practices Guter Lehre landesweit sichtbar gemacht werden. Das Projekt verfolgt die vier Ziele 1.) landesweiter Zertifikatsprogramme, 2.) Stärkung der Community der didaktisch Interessierten 3.) Spezialisierungen und Zusatzzertifikate sowie 4.) evidenzbasierte Beforschung innovativer Lehr-Lernformate. Es richtet sich primär an die Zielgruppen der Lehrenden und studentischen Tutor:innen.
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Präsentationswebsite für das Projektarchiv
Das Interface der Projektarchiv-Plattform eignet sich sehr gut zum Archivieren, jedoch weniger zum Präsentieren von Projekten. Die zeitgemäße, ansprechende Präsentation von Projekten ist für den Erfolg der Plattform an der HfG allerdings sehr wichtig, weshalb wir die Website Schaufenster entwickelt haben. Schaufenster ist ein Anwendungsmodul und ruft die Projekte über die API von Madek ab.
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Kollaboratives Arbeiten in Lehre und Studium – Beiträge des Verbundprojektes Co3Learn beim Hochschulforum Digitalisierung
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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