Projekt Bühne
AUFLADEN
Projekt
Zur Suche

Aus- und Fortbildungslabor für digitales Entwerfen und Bauen

Die Fahrt in die digitale Zukunft des Bauwesens bedarf Ideen, Zeit, Mut und Energie. Das Aus- und Fortbildungslabor für digitales Entwerfen und Bauen ist der Ort zum AUFLADEN von Kraft und Wissen, um teilzuhaben am digitalen Wandel. Ziel des Projekts ist das Erstellen eines geeigneten Lehr- und Weiterbildungskonzeptes zur Vermittlung von BIM, die didaktische Aufbereitung von Lerninhalten sowie die wissenschaftliche Evaluierung des neuen Konzeptes. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse werden dazu beitragen die Lehr- und Weiterbildungsangebote an der Hochschule zu verbessern, die Standardisierung der Lehr- und Weiterbildungsangebote voranzutreiben und hochschulübergreifend Anstöße und Ideen zu liefern. Das Projekt richtet sich an Studierende der Studiengänge entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Bau- und Immobilienwirtschaft, insbesondere an angehende Archi-tekt_innen, Bauingenieur_innen und Fachplaner_innen. Das Projekt dient dazu die Lücke zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen der BIM Anwendung zu schließen, Studierende abzuholen, die noch Zugänge in das Thema suchen, um alle einzubinden in den digitalen Wandel.

Auf einen Blick

Kontakt

Projekt Kontakt
Keine Kontaktdaten vorhanden

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101961
Projekt

Partizipativ, agil Mathe-Lernangebote entwickeln

Angehende Lehrkräfte technischer Fachrichtungen am Berufskolleg sind in Folge des Lernfeldkonzepts zunehmend gefordert, mathematische Grundlagen in komplexen beruflichen Kontexten zu vermitteln – obwohl sie i. d. R. keine mathematikdidaktische universitäre Ausbildung besitzen. In einer Kooperation von Mathematik- und Technikdidaktik wird mit dem Projekt auf diesen Bedarf reagiert, indem mit einem phasenübergreifenden, praxisnahen Lehrformat nach dem Design-Thinking-Ansatz Studierende der technischen Fachrichtungen befähigt werden, mathematische Lernbedarfe zu erkennen, mathematikdidaktisch fundierte Lernmaterialien zu entwickeln und diese in Partnerschulen zu erproben. Eine Grundlage bildet ein an der BUW entwickeltes adaptives tutorielles System, das individuelle Lernvoraussetzungen berücksichtigt. Der Design-Thinking-Ansatz dient als strukturierender Rahmen: Die Studierenden durchlaufen die vollständige Entwicklung – von der Analyse realer Lernhürden über die Konzeption bis zur Testung in der schulischen Praxis. Lehrende begleiten den Prozess, schulische Partner bringen ihre Perspektive ein. Die Materialien werden dokumentiert, digital bereitgestellt und iterativ weiterentwickelt. Ziel ist es, ein innovatives Lehr-Lern-Format zu etablieren, das flexibel auf geänderte schulische Anforderungen reagieren kann, studentische Partizipation stärkt und langfristig zur Unterrichtsentwicklung im Berufskolleg beiträgt.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100020
Maßnahme

Digitale Prüfungen evaluieren

Zur Optimierung der im Projekt ii.oo entwickelten, digitalen kompetenzorientierten Prüfungskonzepte (Good Practices) war es erforderlich, die Rückmeldungen der Studierenden zu den Prüfungen einzuholen, um Verbesserungspotentiale zu identifizieren und Studierenden faire und praxisnahe Prüfungsformate zu ermöglichen. Da es zum Start des Projekts 2021 noch keine Evaluationsinstrumente für digitale Prüfungen gab, weil das Thema durch Corona erst breit in die Hochschulen integriert wurde, ist ein eigenes Evaluationskonzept sowie ein Fragebogen entwickelt worden, der an verschiedenen Hochschulen und in verschiedenen Fachbereichen eingesetzt werden konnte.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100144

Das Projekt „hands on“

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen