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Universität zu LübeckGesundheit gestalten im Studium
Gesundheit gestalten im Studium ist ein interdisziplinäres Lehrprojekt der Universität zu Lübeck (UzL) zur Förderung der Gesundheitskompetenz von Studierenden und zur partizipativen Entwicklung eines gesundheitsförderlichen Settings Hochschule. Im Zentrum steht die Konzeption, Umsetzung und Evaluation eines curricular verankerten Wahlmoduls, in dem Studierende Bedarfe an ihrer Hochschule analysieren, eigene Maßnahmen zur Gesundheitsförderung entwickeln und diese am Campus implementieren. Das Modul verbindet evidenzbasierte Inhalte der Gesundheitsförderung mit praxisnaher Anwendung, bei dem Studierende von passiven Adressaten zu aktiven Change Agents im hochschulischen Gesundheitsmanagement werden. Ziel ist die Befähigung zur aktiven Mitgestaltung einer gesundheitsförderlichen Hochschulstruktur, die auf individueller und institutioneller Ebene wirkt. Durch die enge Anbindung an die zentrale Einrichtung Prävention und Universitäres Gesundheitsmanagement (UGM) der UzL und wird eine nachhaltige Verankerung sichergestellt. Das hochschuleigenen Monitoringinstrument Lübeck University Students Trial (LUST) bietet die Grundlage für datenbasierte Maßnahmenentwicklung und zielgerichtete Projektarbeit. Die Ergebnisse werden als Open Educational Resources aufbereitet, über hochschulübergreifende Netzwerke verbreitet und leisten so einen Beitrag zur Qualitätssicherung, zum Wissenstransfer und zur langfristigen Verankerung partizipativer Gesundheitsförderung im Hochschulsetting.
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Digitaler Campus Rostock
Das Projekt gliedert sich in drei Bereiche: 1. Koordination und Evaluation sowie rechtliche und organisatorische Grundlagen Es werden Rahmenbedingungen für die Umsetzung digitaler Lehre gestaltet, indem datenschutz-, urheber- und prüfungsrechtliche Voraussetzungen geschaffen und die Umsetzung von Lehrverpflichtungs- und Kapazitätsverordnungen für digitale Lehre angepasst werden. Um organisatorische Rahmenbedingungen abzusichern, werden Strukturen und Prozesse implementiert und alle Maßnahmen im Projekt dauerhaft wissenschaftlich begleitet und evaluiert. 2. Innovative Digitale Bildung Im Rahmen von übertragbaren Modellprojekten werden Initiativen zur Förderung digitaler Mündigkeit, zur Entwicklung neuer digitaler Formate sowie zur nachhaltigen Verankerung technologischer Innovationen erprobt und nachhaltig implementiert. 3. Internationalisierung durch Digitalisierung Der Studienerfolg ausländischer Studierender wird mit Hilfe spezieller Blended-Learning-Angebote, die ortsunabhängig vor Studienbeginn oder begleitend genutzt werden können, gesteigert. Für deutsche Studierende sollen die Curricula durch die digitale Einbindung internationaler Wissenschaftler:innen bereichert und Hürden für Auslandsaufenthalte abgebaut werden.
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Entwicklung des Stud.IP-Plugins „getFeedback!“
Insbesondere in Großveranstaltungen ist es häufig schwierig, allen Studierenden prozessbezogenes Feedback auf ihre Lernprodukte (z.B. Aufgabenblätter) zu geben. Eine potenzielle Lösung liegt darin, tutorielles und/oder peer-basiertes Feedback umzusetzen. Wie die empirische Lehr-Lernforschung zeigt, muss dieser Feedbackprozess jedoch gut angeleitet werden, um erfolgreich zu sein. Wir haben daher das Stud.IP-Plugin „getFeedback!“ entwickelt, das es Lehrenden erlaubt, strukturierte tutorielle und/oder peer-basierte Lehr-Lernszenarien für ihre Lehrveranstaltungen zu entwickeln und diese entweder synchron oder asynchron (in jedem Fall aber anonymisiert) umzusetzen.
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Wer redet da mit mir? Studentische Kommunikation in der Online-Lehre
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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