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  • Projekt 101645
    Universität der Künste Berlin
    Projekt

    Studium Planetare

    Im Rahmen des überfachlichen Studienteilbereichs "Studium Generale" (SG) der Universität der Künste (UdK Berlin) soll mit diesem Projekt "Studium Planetare" das Interesse der Studierenden an transdisziplinären, post-anthropozentrischen und klimarelevanten Inhalten im SG verankert werden. Ziel des Studium Planetare ist es, Werkzeuge zu (v)ermitteln, die Zukunft und Anpassung der eigenen Disziplin an den planetaren Notstand zu erarbeiten und in die jeweiligen Studien/Praxisverläufe zu integrieren. Die interdisziplinäre Auslegung ermöglicht dabei die Erweiterung des Fachhorizonts, Austausch und Zusammenarbeit. Das Projektvorhaben besteht in der Erarbeitung eines Lehrprogrammes mit verschiedenen wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Grundlagen zum Planetaren Notstand für alle künstlerischen und gestalterischen Disziplinen. Begleitende Schwerpunkte des "Studium Planetare" sind auf Grund der vom Thema geforderten Aktualität ständige kritische, dynamische Reflektionsformate, sowie die Integration der Studierenden in den Prozess und die Umsetzung des Projektvorhabens. Zum Ende des Förderzeitraums soll eine studentisch geleitete Dokumentation (z. Bsp. in Form einer Projektausstellung inklusive bspw. Anleitungen, Werkzeugkästen, Wörterbuch o.Ä.) entwickelt werden. Dies arbeitet auf eine nachhaltige, strukturelle Verankerung eines Grundlagenmoduls im SG der UdK Berlin hin und ist somit exemplarisch über die Universität und Berlin hinaus zu verstehen.

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Kritische Einübung kollaborativer Praxis

Das Projekt „Kritische Einübung kollaborativer Praxis“ ist im Studium Generale der Universität der Künste Berlin angesiedelt. An der UdK Berlin sind eine Vielzahl von künstlerischen Disziplinen vertreten und gemessen an der Anzahl ihrer Studierenden ist sie die größte Kunsthochschule Europas. Während sich ihre diversen Studiengänge räumlich über die Stadt verteilen, bildet das Studium Generale die einmalige Möglichkeit zur interdisziplinären Begegnung im grundständigen Studium. Im Rahmen des Projekts sollen zwei experimentelle interdisziplinäre Seminarformate erprobt und etabliert werden: In einem diskursorientierten Seminar lernen die Teilnehmenden, in gewaltfreier Form Kritik und Feedback zu formulieren und ihre eigenen künstlerischen Arbeiten in politischen Kontexten zu reflektieren. Ein praxisorientiertes Format bietet dazu die Möglichkeit, Erfahrungen mit Formen der transdisziplinären Kollaboration zu sammeln. Das übergeordnete Ziel beider Formate liegt darin, die Studierenden unterschiedlicher Fakultäten dazu zu befähigen, über die eigenen Fächergrenzen hinaus in einen produktiven Austausch über eigene künstlerische Projekte, Arbeitsweisen und (Erfahrungs-)Wissen zu treten, voneinander zu lernen und dabei Netzwerke zu knüpfen, die in zukünftigen künstlerischen Projekten während sowie nach dem Studium genutzt werden können.

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