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Bergische Universität WuppertalMentale Ordnung in Lern- und Entwicklungsprozessen
MODULE Mentale Ordnung durch Dreidimensionale Unterstützung bei Lern- und Entwicklungsprozessen ist ein hybrides Unterstützungssystem für Studierende, insbesondere im neurodiversen Spektrum. Ziel ist es, überfachliche Kompetenzen wie Konzentrationsfähigkeit und Selbstorganisation durch ein personalisierbares Programm von Lernmodulen zu stärken. So sollen Selbstwirksamkeit gefördert und Neurodiversität als Stärke nutzbar gemacht werden.Das System kombiniert haptische und digitale Elemente: Physische Bausteine, die einzelne Aufgaben repräsentieren, helfen, den Alltag zu strukturieren, den Workload sichtbar zu machen und reflektiertes Selbstmanagement zu unterstützen. Diese analogen Methoden (ähnlich LEGO Serious Play oder Kanban) werden durch ausdruckbare Templates und Audio-Anleitungen moderiert.Gleichzeitig fungieren die Bausteine als Ankerpunkte für digitale Inhalte etwa akustisch geführte Methoden wie angeleitete, aber bildschirmarme, Reflexionsübungen über das Smartphone. Die physische Sichtbarkeit der Bausteine erhöht die Adhärenz der Nutzung: man vergisst es nicht so leicht.Das MODULE-System wird durch eine digitale Methodenbibliothek ergänzt, die Lehrenden die didaktische Planung erleichtert: Sie stellt Methoden und Reflexionsangebote bereit, die Lehrende Studierenden empfehlen können. MODULE ermöglicht eine zusätzliche Lernebene, macht Persönlichkeitsentwicklung im Studium sichtbar und stärkt Studierende in ihrer Selbstwahrnehmung und Eigenverantwortung.
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KICK 4.0 KI-Chat-Kompetenzen im Labor
Lehr-Lernlabore, die digitale Medien und virtuelle Realitäten in die Laborlehre mit einbeziehen (XR-Labore), drängen zunehmend in die hochschulische Lehre der MINT-Fächer und bieten auch für die berufliche Ausbildung in technischen Berufen bisher noch weitestgehend ungenutzte Potentiale. Neben den fachbezogenen Kompetenzen können so auch Kompetenzen für selbstgesteuertes, lebensbegleitendes und digitales Lernen erworben werden. Das Projekt KICK 4.0 greift XR-Labore in der Lehre auf, verbindet diese jedoch mit völlig neuartigen Kompetenzbedarfen, die mit der zunehmenden Verbreitung von KI-basierten Natural-Language-Processing(NLP)-Systemen wie ChatGPT notwendig werden. Schon jetzt ist sichtbar, welchen Herausforderungen die Nutzung von NLP-Systemen auf die Struktur, die Organisation sowie die didaktische Gestaltung des Lehrens und Lernens haben wird, auch in der laborbasierten Lehre. Ziel des Projektes ist es proaktiv mit diesen Herausforderungen umzugehen und Chancen sowie Grenzen dieser Mensch-KI-Kollaboration in der Lehre erfahrbar zu machen. Hierfür werden XR-Labore mit NLP-Systemen für die Ingenieurausbildung und Lehrerbildung verbunden, darüber ein unmittelbarer Nutzen für die Studierenden generiert und dieser evaluiert. Wir sehen diese Technologien nicht als Gefahr für Bildungsprozesse, sondern als Chance für die Gestaltung von innovativem, lernendenzentrierten und digital gestütztem Lehren und Lernen im Labor in unterschiedlichen Bildungsformen.
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Weiterbildung zur Projektevaluation
Teilnahme an einer Weiterbildung zur Evaluation eines Projektausschnitts (TESOL Research Colloquium) mit dem Ziel, die Ergebnisse im nächsten Wintersemester anzuwenden. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Hybrid activity-oriented learning spaces to strengthen social-emotional learning processes in the social, therapeutic and health sciences
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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