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  • Projekt 101525
    Hochschule Koblenz
    Projekt

    Weitblick in der Sozialen Arbeit

    Das Projekt „WeSA“ ist eine innovative Idee zur Neugestaltung von divergenten Lehr- und Lernsettings. Durch den Einsatz von 360°-Videos und Virtual Reality (VR)-Technologien sollen Studierende, in diesen Settings, realitätsnahe und nachvollziehbare Einblicke in die Lebenswelt und Lebensrealitäten von Adressat*innen (z.B. Kindern und Jugendlichen, Menschen mit Behinderung) gewinnen. Die Studierenden im Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz werden dabei aktiv in den gesamten Prozess der Medienproduktion eingebunden, so dass das Projekt fachliche Themen wie Inklusion, Teilhabe, Diversität und Partizipation für Studierende erfahr- und erlebbar macht und Perspektivwechsel ermöglicht. Ziel ist es, bei den Studierenden ein reflexives Verständnis und Empathie für die Herausforderungen der jeweiligen Lebenslagen von Adressat*innen zu fördern, um die sozialarbeiterische Handlungskompetenzen zu stärken. Im Fokus des Projektes steht die Transformation von Lehr- und Wissensinhalten durch eine komplexe Verschränkung von Lehre und Praxisfeld durch eine aktive Kooperation mit unterschiedlichen Praxiseinrichtungen aus dem Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit und der Kindheitswissenschaften.

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Projekt 101054
Projekt

Mathematik vernetzen: Unterstützung von Studierenden in der bewussten Wahrnehmung von Bezügen zwischen Schul- und Hochschulmathematik

„Mathematik vernetzen: Unterstützung von Studierenden in der bewussten Wahrnehmung von Bezügen zwischen Schul- und Hochschulmathematik“ ist das Ziel des gleichnamigen Projekts, das an der Universität Vechta von Martina Döhrmann, Meike Grüßing, Antonia Hintze und Björn Schwarz im Rahmen von Freiraum 2022 durchgeführt wird. Das Projekt nimmt das Phänomen in den Blick, dass Lehramtsstudierende häufig den Übergang von der Schulmathematik in die Hochschulmathematik und zurück jeweils als Bruch empfinden und es ihnen dadurch schwerfällt, auf ihr im Studium erworbenes fachwissenschaftliches Wissen zurückzugreifen sowie theoretische Bezüge bei der Planung und Reflexion von Unterricht herzustellen. Modulübergreifend wird der Lernprozess von Studierenden in den Blick genommen und ein Unterstützungskonzept entwickelt und erprobt. Das Konzept umfasst Reflexionsanlässe, durch die Studierende in Übungsveranstaltungen der bestehenden Module angeregt werden, Bezüge zu erkennen. Durch ein studienbegleitendes Instrument werden diese Bezüge aufgegriffen und die Studierenden unterstützt, eigene Lernpfade sowie Vernetzungen wahrzunehmen und zu dokumentieren. Methodisch werden dabei Mind-Maps, Lernlandkarten sowie Portfolios eingesetzt. Die Wirksamkeit der Reflexionsanlässe wird in einzelnen Modulen während der Projektlaufzeit begleitend evaluiert.

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Maßnahme 100047
Maßnahme

Arbeitsstruktur-/Prozessanalysen im Verbund

Im Rahmen der Qualitätssicherung und -entwicklung im Verbundprojekt D2C2 soll auch sicherge-stellt werden, dass die Mitarbeitenden im Verbund gut zusammenarbeiten. Hierfür werden geeignete Arbeitsstrukturen und Prozessabläufe benötigt, die den unterschiedlichen Projektphasen gerecht werden. Als Maßnahme wurde regelmäßig erfasst, wie die Strukturen und Prozesse genutzt bzw. um-gesetzt werden. Dies erfolgt über regelmäßige interne Online-Befragungen mit den Verbundmitarbei1. Projektkoordinationtenden, qualitativen Feedbacks während der Treffen.

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Publikation 100093

Zwischen Wunsch nach Austausch und Präferenz von Einzelarbeit in videobasierten Blended-Learning-Settings: Annäherung an ein ambivalentes Verhältnis.

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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