
Controlling-Analytics Challenge
Die Digitalisierung verändert die späteren beruflichen Anforderungen von Controlling-Studierenden in der Betriebswirtschaftslehre deutlich: So werden von Arbeitgebern datenanalytische Kenntnisse, Programmierfertigkeiten und statistisches Gespür gefordert; Kompetenzen, die aktives Lernen erfordern und schwer in Massenveranstaltungen vermittelbar sind. Im Projekt Controlling-Analytics Challenge soll daher die klassische Vermittlung methodischer Grundlagen um eine Wettbewerbskomponente ergänzt werden, in dem Studierende in Teams Lösungen zu controllingrelevanten datenanalytischen Fallstudien erarbeiten und einreichen. Die Jury besteht ebenfalls aus Studierenden, so dass der Peer-Review-Gedanke übertragen und Motivation wie Analysevermögen gestärkt werden; Dozierende stehen als Expertenrat zur Verfügung. Die Veranstaltung wird unterstützt durch einleitende Videosessions und begleitet durch Coaches. Neben universitären Dozierenden sollen Alumni eingebunden werden, die Case Studies aus der Praxis beisteuern und damit eine Simulation späterer Berufsaufgaben erlauben. In einer Ausbaustufe sind auch Entwicklungs-Teams aus Studierenden/Praktikern denkbar. Das Lehrprojekt verspricht (1) aktives Lernen, (2) Erwerb von Sozial- und Wertkompetenzen durch Arbeit im Team, (3) Aufbau von Handlungskompetenz, (4) Vertiefung des Controllingverständnisses, (5) Anwendungsexpertise in Datenanalyse und (6) Vorbereitung auf berufsrelevante Fertigkeiten.
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Fallstudienkurs Controlling Analytics Challenge
Studierende werden in die Programmiersprache R eingeführt und lernen anhand von Lernvideos und praktischen Übungen in einer Cloud-Umgebung Grundlagen und vertiefende Inhalte von Data Analytics mit Controlling-Bezug, etwa zur Regression oder Klassifikation. Die selbstständige Bearbeitung praxisnaher Fallstudien wird durch Online-Coachings begleitet. Ein entweder studentisches oder KI-gestütztes Peer Review ermöglicht den Studierenden eine Qualitätsverbesserung und simuliert zugleich den Begutachtungsprozess wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Abschließend erstellen die Studierenden Präsentationen zu ihren Fallstudien und reichen diese als Video ein. Eine Jury aus Kursbetreuern und Unternehmensvertretern als Kooperationspartner wählen daraus die drei besten Teams aus, die in einer Abschlussveranstaltung in einem Wettbewerbsformat ihre Lösungen vorstellen und verteidigen. Die Jury zeichnet daraus unter Einbezug eines Studierenden-Votings die überzeugendste Lösung mit einem Preis aus.
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Fallstudienkurs Controlling Analytics Challenge
Studierende werden in die Programmiersprache R eingeführt und lernen anhand von Lernvideos und praktischen Übungen in einer Cloud-Umgebung Grundlagen und vertiefende Inhalte von Data Analytics mit Controlling-Bezug, etwa zur Regression oder Klassifikation. Die selbstständige Bearbeitung praxisnaher Fallstudien wird durch Online-Coachings begleitet. Ein entweder studentisches oder KI-gestütztes Peer Review ermöglicht den Studierenden eine Qualitätsverbesserung und simuliert zugleich den Begutachtungsprozess wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Abschließend erstellen die Studierenden Präsentationen zu ihren Fallstudien und reichen diese als Video ein. Eine Jury aus Kursbetreuern und Unternehmensvertretern als Kooperationspartner wählen daraus die drei besten Teams aus, die in einer Abschlussveranstaltung in einem Wettbewerbsformat ihre Lösungen vorstellen und verteidigen. Die Jury zeichnet daraus unter Einbezug eines Studierenden-Votings die überzeugendste Lösung mit einem Preis aus.
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Hochschule und Engagement als Resonanzraum
Über 100.000 junge Menschen engagieren sich jedes Jahr freiwillig für die Zivilgesellschaft. An den Hochschulen bleibt dieses Engagement weitgehend unsichtbar. Zwischen der gelebten Erfahrung im Engagement und der akademischen Bildung besteht bislang kaum Verbindung und damit gehen wertvolle Chancen für junge Menschen, Wissenschaft und Demokratie verloren. HERO Hochschule und freiwilliges Engagement als gemeinsamer Resonanzraum für Orientierung schließt diese Lücke auf zwei Pfaden: HERO@Start richtet sich an junge Menschen in Freiwilligendiensten (FSJ, FÖJ, ÖBFD). Unabhängig von einer Hochschulzugangsberechtigung können sie ihr Engagement als Lernort nutzen, Micro-Credentials erwerben und sich wissenschaftlich orientieren. Das Programm entsteht in enger Kooperation mit den Trägern der Freiwilligendienste.HERO@University spricht Studierende an, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen etwa als Peer-Coaches für HERO@Start, im Campusleben oder durch Engagement in der Gesellschaft. Dieses Engagement wird curricular verankert, reflexiv begleitet und mit ECTS zertifiziert.HERO wird von der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (Ohm) und der Technischen Hochschule Augsburg (THA) gemeinsam entwickelt, curricular verankert und qualitätsgesichert umgesetzt mit begleitender Evaluation, kompetenzorientierten Micro-Credentials und einem Transferpaket. So entsteht ein Modellprogramm, das Studierende, Wissenschaft und Gesellschaft miteinander verbindet.
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All the DHBWorld is one: Initiative zur Entwicklung und Evaluation nachhaltiger hybrider Lehr- und Lernräume an der DHBW
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