
Perspektivwechsel für Soziale Nachhaltigkeit
Im Rahmen das Projektes wird eine Simulation erarbeitet, in der unterschiedliche Perspektiven im Zusammenspiel von Immobilienprojektentwicklung und Gemeinwesenarbeit durch Studierende eingenommen und erfahrbar gemacht werden. Damit werden nicht nur Aspekte der Nachhaltigkeitstransformation zugänglich gemacht, die regelmäßig auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteur*innen angewiesen ist, sondern auch ein Schwerpunkt auf die soziale Dimension der gelegt, die bislang deutlich weniger im Fokus steht. Letzteres gilt insbesondere für die Immobilienbranche, die nicht selten egozentrisch und rein renditeorientiert agiert. Die Student*innen erlangen durch die Simulation die Möglichkeit, praxisrelevantes Wissen selbstgesteuert zu erlernen und darüber hinaus das Zusammenspiel relevanter beteiligter Akteure einzuordnen und aus den Perspektiven anderer Akteure zu lernen. Durch nachvollziehbare Szenarien, die multimediale Aufbereitung der Rollen und die Organisation als Blockseminar, das angebunden an ein reales Wohnprojekt- oder Quartier zusätzlich die Einbindung von Mentor*innen aus der Praxis ermöglicht, ergibt sich eine praxisnahes, realistisches und inter- sowie transdisziplinäres Lernumfeld, in dem die akteurs- und fachübergreifende Nachhaltigkeitstransformation erprobt und erfahren werden kann.
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Perspektiven Sozialer Nachhaltigkeit im und durch Wohnen (PerSoNa Wohnen)
Im Rahmen des Projekts entwickelte und erprobte ein interdisziplinäres Lehrteam gemeinsam mit und für Studierende der Sozialen Arbeit und des Nachhaltigen Immobilienmanagements der Hochschule Mittweida ein innovatives Lehrformat zur Sozialen Nachhaltigkeit im Wohnen. Ziel des Projektseminars war es, unterschiedliche Perspektiven relevanter Akteursgruppen – etwa aus der Projektentwicklung, Stadtverwaltung, Kommunalpolitik, Immobilienwirtschaft und Soziale Träger – sichtbar und erfahrbar zu machen. In Zusammenarbeit mit Praxispartner:innen entwickelten Studierende in fächerübergreifenden Arbeitsgruppen ein Nutzungskonzept zur Reaktivierung einer Immobilie der Stadt Mittweida, das an den Bedürfnissen marginalisierter Gruppen auf dem Wohnungsmarkt ausgerichtet ist.
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Perspektiven Sozialer Nachhaltigkeit im und durch Wohnen (PerSoNa Wohnen)
Im Rahmen des Projekts entwickelte und erprobte ein interdisziplinäres Lehrteam gemeinsam mit und für Studierende der Sozialen Arbeit und des Nachhaltigen Immobilienmanagements der Hochschule Mittweida ein innovatives Lehrformat zur Sozialen Nachhaltigkeit im Wohnen. Ziel des Projektseminars war es, unterschiedliche Perspektiven relevanter Akteursgruppen – etwa aus der Projektentwicklung, Stadtverwaltung, Kommunalpolitik, Immobilienwirtschaft und Soziale Träger – sichtbar und erfahrbar zu machen. In Zusammenarbeit mit Praxispartner:innen entwickelten Studierende in fächerübergreifenden Arbeitsgruppen ein Nutzungskonzept zur Reaktivierung einer Immobilie der Stadt Mittweida, das an den Bedürfnissen marginalisierter Gruppen auf dem Wohnungsmarkt ausgerichtet ist.
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Sprachbarrieren in der Anamnese überwinden
Das Projekt Sprachbarrieren in der Anamnese überwinden am Universitätsklinikum Würzburg bereitet Studierende der Humanmedizin und der Hebammenwissenschaft auf interkulturelle und sprachliche Herausforderungen in der klinischen Praxis vor. Studien zeigen, dass bei der Gesundheitsversorgung von Personen mit Migrationshintergrund in Deutschland, im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung, häufiger Fehldiagnosen, Fehlversorgung und unzureichende Patientenaufklärung auftreten. Dies wird u.a. auf Sprachbarrieren, soziokulturelle Missverständnisse sowie fehlendes Wissen zu Migration und Flucht zurückgeführt. Die Interaktion und Versorgung von betroffenen Patienten ist im Klinikalltag oft erschwert: Professionelle dolmetschende Fachkräfte könnten helfen, stehen jedoch häufig nicht zur Verfügung, da die Kosten nicht regelhaft von den Krankenkassen übernommen werden.In den Projekt-Modulen erwerben die Studierenden die notwendigen interkulturellen Kompetenzen für eine erfolgreiche Kommunikation mit Menschen aus anderen Kulturkreisen mittels Dolmetschenden und weiteren Übersetzungstools sowie ein Bewusstsein für kulturell unterschiedlich geprägte Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit. Das Projekt adressiert eine Lücke in der Ausbildung und trägt somit zu einer Verbesserung der Lehre und langfristig zu einer besseren Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Migrationshintergrund bzw. Sprachbarrieren bei. Eine Übertragung auf andere Standorte ist denkbar und wünschenswert.
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Projektmanagement eines 7-köpfigen Teams
Festlegen administrativer und logistischer Strukturen zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Students as Partners: Potenziale und Grenzen der Umsetzung in einem sächsischen Verbundprojekt
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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