
Enhancing Student-Centered Learning Environments: A Data-Driven Approach to Hybrid Lecture Room Classification and Resource Allocation
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Study and Thrive - Zusammen.Wachsen
Study & Thrive – Zusammen.Wachsen entwickelt die Lehrarchitektur der Hochschule Magdeburg-Stendal weiter, damit Studierende unter veränderten Bedingungen gesund, selbstbestimmt und erfolgreich studieren können. Ausgangspunkt ist ein studierendenzentrierter Setting- und Lebensweltenansatz. Studienerfolg entsteht nicht nur in einzelnen Lehrveranstaltungen, sondern im Zusammenspiel von Curriculum, Studienorganisation, Prüfungen, Beratung, Lernorten, sozialen Beziehungen, digitalen Angeboten und individuellen Lebenslagen. Das Projekt reagiert damit auf vielfältige Bildungsbiografien, Belastungen sowie wachsende Anforderungen an Zukunftskompetenzen, KI, interdisziplinäres Arbeiten und anwendungsnahe Lernformen. Drei Innovationswerkstätten zu Gesund Studieren, Zukunftskompetenzen und Innovativen Lernumgebungen entwickeln dafür Maßnahmen auf den Ebenen Didaktik, Studienprogramme, Organisation und Strategie. Bedarfe werden erhoben, Formate erprobt und evaluiert. Erfolgreiche Ansätze werden in Good Practices, Unterstützungsstrukturen, Ordnungen, Lernräume und Transferformate überführt. So verbindet Study & Thrive gesundheitsförderliche Studienbedingungen mit Kompetenzentwicklung und nachhaltiger Hochschulentwicklung.
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Online Selbstlerntool für die Programmiersprache R
R wird in vielen angewandten Studienfächern mit dem Schwerpunkt auf statistischen Auswertungen gelehrt. Dabei fehlt es häufig an ausreichend Zeit im Lehrplan, um die Programmiersprache R mit all ihren relevanten Grundlagen umfassend zu vermitteln. Zudem stehen oft nicht genügend Ressourcen zur Verfügung, um den Studierenden individuelles Feedback zu geben. Hinzu kommt ein sehr heterogenes Vorwissen im Umgang mit Programmiersprachen. Ein Selbstlerntool wie Otter, das automatisiertes Feedback bietet, kann hier eine wertvolle, skalierbare und kostengünstige Unterstützung darstellen, um diese Herausforderungen gezielt anzugehen.
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Diversität braucht Digitalität? Eine Verhältnisbestimmung in der Organisation Hochschule
Sowohl Digitalisierung als auch Diversität zählen derzeit zu den zen- tralen strategischen Zukunftsaufgaben von Hochschulen. Im Hochschulkontext werden die beiden Themenfelder jedoch häufig getrennt voneinander betrachtet und ihre Verschränkungen nur punk- tuell thematisiert. Im Sinne einer integrativen Hochschulentwicklung gilt es, die beiden Themenfel- der stärker zusammenzudenken und einen genaueren Blick auf die Verschränkung von Digitalitäts- und Diversitätsfragen zu werfen. Dieser Beitrag greift ausgewählte Aspekte auf, die für eine produk- tive Bearbeitung dieses Themenkomplexes relevant sind. Dabei wird mit einer organisationstheore- tischen Brille das Verhältnis dieser beiden Zukunftsaufgaben in der Organisation Hochschule be- trachtet.
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