
OpenGameLab
Das Ziel des OpenGameLab ist die breite Etablierung von interaktiven Medien in der Lehrkräfteausbildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Es ermöglicht angehenden Lehrkräften die Potenziale interaktiver Medien selbst im Studium zu erfahren und für ihr eigenes Lernen zu nutzen und sie darüber hinaus zu befähigen, innovativen und lebensweltbezogenen Unterricht zu gestalten: Mit einem stationären GameLab, das den Studierenden mit tutorieller Begleitung als open Workspace zur Verfügung steht, und mehreren mobilen GameLabs, die durch Multiplikator*innen auf Fakultätsebene zur Weiterentwicklung des bestehenden Lehrangebots und zur Schulung interessierter Kolleg*innen eingesetzt werden, erfahren Studierende alle Fächer der Pädagogischen Hochschule die Potenziale interaktiven und digitalen Lehrens und Lernens. Die GameLabs ermöglichen das Ausprobieren von interaktiven Angeboten wie digitale Spiele, VR und KI bis hin zur Medienproduktion, darüber hinaus finden Workshops, Kurzlectures und Vorträge statt.Hierbei baut das Konzept auf Vorerfahrungen und Vorarbeiten des Zentrums für didaktische Computerspielforschung auf, das zahlreiche Angebote für Studierende bereithält und als interdisziplinäres Zentrum Angebote zu interaktiven Medien in allen Fächern begleitet. Das Projekt wird seit seiner Antragstellung von einem Studierendenbeirat begleitet, um die Angebote über den gesamten Projektzeitraum und darüber hinaus an die Bedürfnisse der Studierenden anzupassen.
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Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ Umsetzen :: Competencies Connected
Das Projekt D2C2 adressiert vier Herausforderungen von zehn sächsischen Hochschulen sowie der BA Sachsen: (1) digitale Kompetenzen von Studierenden in der grundständigen Lehre entwickeln, (2) didaktisch fundierte digitalisierte Werkstatt- und Laborarbeit ermöglichen, (3) den didaktisch fundierten Einsatz eines OER-Aufgabenpool für Mathematik als Grundlagenfach etablieren und (4) ein gemeinsames didaktisches, technisches und rechtliches Verständnis für digitale Prüfungen schaffen. Dies wird in sechs "fachspezifischen Professional-Learning-Communities" umgesetzt: Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Psychologie (Psychotherapie), Gesundheits-/Sozialwesen und Kunst/Gestaltung. Um die Digitalisierung des Lehrens und Lernens in den Disziplinen zu realisieren, wird konsequent und umfassend auf die Ansätze "Students as Partners" und "Scholarship of Teaching and Learning" gesetzt. Die Gesamtkoordination liegt beim Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS). Die Prorektor:innen der HDS-Leitung bilden den Lenkungskreis. Der Wissenschaftliche Beirat des HDS und der Arbeitskreis E-Learning der Landesrektorenkonferenz Sachsen bilden den Projektbeirat.
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