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LernCampusNextGen - Lernen neu denken

Der LernCampusNextGen wird die Lehr- und Lernarchitektur an der Hochschule Heilbronn grundlegend weiterentwickeln und einer Vielzahl von Bedürfnissen und Hintergründen zukünftiger Student*innen gerecht werden. Zentrale Elemente des Projekts sind die Entwicklung flexibler, individueller Studienpfade sowie die Einführung von Studienbausteinen (Grundbausteine, Vertiefungsbausteine und Ergänzungsbausteine). Zu Beginn des Studiums starten Student*innen mit gemeinsamen Grundbausteinen. Technik, Wirtschaft und Informatik werden dabei nicht mehr nur in getrennten Studiengängen gedacht, sondern als miteinander kombinierbare Studienbausteine. Im Anschluss können die Student*innen ihre Studienpfade individueller gestalten und damit unterschiedliche Abschlussprofile erreichen. Studienpfade können auch wieder verändert werden, und mehrere Pfade können zum selben Abschluss führen. Ergänzend sollen sogenannte Omnichannel-Räume eingesetzt werden, die flexible, insbesondere hybride Lehr- und Lernszenarien sowie Zusammenarbeit vor Ort und ortsunabhängig ermöglichen. So wird Lehre neu gedacht und eine flexible Lern- und Studienarchitektur geschaffen, die individuelle Bildungswege sowie unterschiedliche Interessen, Kompetenzen und berufliche Ziele aufgreift.

Auf einen Blick

Ausführliche Beschreibung

Kontakt

Projektbeteiligte
Laetitia GeigerProjektmitarbeiter:in

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Projekt 102129
Projekt

Studierende gestalten nachhaltige Ing-Wissenschaft

Das Innovationsprojekt an der neugegründeten Fakultät Nachhaltige Ingenieurwissenschaften (NIW) der HAW Hamburg ist wegweisend: Das Ingenieurstudium wird grundlegend neu ausgerichtet – mit Nachhaltigkeit als Leitprinzip, Studierenden als Gestalter:innen und Projektlernen als Möglichkeitsraum für gesellschaftsorientiertes und forschendes Lernen. Der Leitsatz Die Welt ist mein Campus wird zum Programm: Praxis, Gesellschaft und globale Herausforderungen werden integraler Bestandteil des Ingenieurstudiums aus Studierendenperspektive. Die Bachelor- und Masterstudiengänge werden als Prototypen in einem partizipativen, wirkungsorientierten Prozess umfassend reformiert. Dabei steht auch die Lehr-Lern-Kultur im Fokus: Studierende wirken aktiv als Mitgestaltende – im Sinne von students as partners. Das Projekt verbindet ingenieurwissenschaftliches Fachwissen mit realen gesellschaftlichen Herausforderungen. Es schafft Räume für co-kreatives Arbeiten, bringt Nachhaltigkeit in Curricula und etabliert Formate des projektorientierten und forschenden Lernens. Ein kontinuierlicher, strukturierter Dialog mit Praxis und Zivilgesellschaft sowie eine begleitende Wirkungsreflexion und Begleitforschung sichern Qualität und Transfer der Ergebnisse. Die Verankerung in Prüfungs- und Studienordnung sichert die Verstetigung in der Fakultät. Das Projekt leistet einen innovativen Beitrag zur Transformation des Ingenieurstudiums – mit Modellcharakter für die HAW Hamburg und Übertragbarkeit darüber hinaus.

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Maßnahme 100224
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Online-Selbstlernumgebung zur Curriculumsvernetzun

Das Biologiestudium hat den Anspruch alle grundlegenden Fachdisziplinen (von Biochemie bis Zoologie) und die naturwissenschaftlichen Grundlagen in den ersten Semestern zu vermitteln. Dabei werden Inhalte oft iso-liert betrachtet, obwohl es viele Überschneidungen gäbe. Um in diesem eingespielten Curriculum Platz für übergreifende Inhalte zu finden, wurde das Online-Selbstlernmodul „Prinzipien der Biologie“ als Unterstützung geschaffen. Es ermöglicht den Studierenden, den Lernstoff fächerübergreifend zu strukturieren, zu vernetzen und neu zu erleben. Dabei sind oft Anknüpfungen an die Inhalte der Vorlesungen gegeben, um das Curriculum nicht weiter aufzublähen, aber Vernetzung zwischen den Disziplinen als neue Perspektive im Vordergrund.

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Publikation 101108

All Talk and No Action? Effects of Implementing Counseling Training in Virtual Reality in a Controlled Pre-test–Post-test Study

Virtual reality (VR) has been proposed as a promising tool to enhance social competences in higher education, especially in resource-constrained counseling seminars. This study investi gates the effects of a single-session VR-based training on university students’ counseling com petence and self-efficacy. Forty-five students took part in a standardized counseling scenario delivered through a realistic social VR environment, interacting with a trained actor in real time. Pre- and post-training questionnaires assessed changes in self-efficacy and counseling competence, alongside measures of presence, realism, cognitive load, and perspective-taking. Results showed small, non-significant improvements in both outcome variables. Regression analyses revealed that perceived realism significantly predicted counseling competence, while presence and extraneous cognitive load influenced perspective-taking. However, the limited duration of the intervention and the absence of a control group constrain causal inferences. Despite these limitations, the study provides initial empirical support for the integration of VR technologies into counselor education and outlines key factors for effective implementation. Future research should explore adaptive, Artificial Intelligence (AI)-enhanced VR environ ments that allow for repeated practice and personalized feedback to fully realize the potential of VR in social skills training.

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