
LernCampusNextGen - Lernen neu denken
Der LernCampusNextGen wird die Lehr- und Lernarchitektur an der Hochschule Heilbronn grundlegend reformieren und einer Vielzahl von Bedürfnissen und Hintergründen zukünftiger Student*innen gerecht werden. Zentrale Elemente des Projekts sind die Entwicklung flexibler, individueller Studienpfade mit den folgenden Kernkonzepten:Der Einführung von Studienbausteinen (Grundbausteine und Vertiefungsbausteine). Diese Studienbausteine fester ECTS-Größe können aus verschiedenen Ressourcen entwickelt werden. Bei Studienbeginn wählen Student*innen aus den 3 Fachrichtungen (Technik, Informatik, Wirtschaft) der Hochschule und belegen in den ersten beiden Semestern Grundbausteine in diesen 3 Fachrichtungen. Im Anschluss stellen die Student*innen ihre Studienpfade individuell zusammen und legen damit ihren Abschluss fest. Studienpfade können auch wieder verändert werden. Mehrere Pfade können zum selben Abschluss führen. Interfakultative Studienpfade sind ebenso die Regel wie die Einbindung internationaler Komponenten. Student*innen aus der Fachpraxis (etwa aus Unternehmen) können als Weiterbildungsmaßnahme und je nach individueller Voraussetzung Studienbausteine belegen und diese zu Microdegrees oder sogar zu vollständigen Abschlüssen zusammenstellen. Damit greifen wir tief in die bestehenden Strukturen aus Studiengängen und nebenberuflichen Weiterbildungen ein und bringen diese in eine Ordnungsstruktur, die neue Studienpfade flexibel ermöglicht.
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Learning Science Teaching with Augmented Reality
Ziel des Vorhabens Learning STAR ist es, am Beispiel konkreter Experimente aus dem Naturwissenschaftlich-technischen Unterricht eine augmentierte Lernumgebung im Reallabor, also Laborsituationen, bereitzustellen, über die Lehramtsstudierende typische Fehler bei der Anleitung von Experimenten kennenlernen, die Fehler diagnostizieren und aufbauend darauf unterschiedliche Handlungsoptionen erproben können. Hierzu soll im Rahmen des Projekts für ein naturwissenschaftliches Experiment eine adaptive augmentierte Lernumgebung als Prototyp entwickelt und im Rahmen von fachdidaktischen Seminaren erprobt und evaluiert werden. Experimentieren ist für dieses Ziel eine gute Grundlage, weil die notwendigen Forschungsdaten (zu Fehlern, zur Prozessdiagnostik, zu günstigen Entscheidungen von Lehrkräften) bereitstehen und für die Programmierung der Lernumgebung genutzt werden können. Im Gegensatz zu Bildschirmlernumgebungen sind wir also in der Lage, in einem realen Ausbildungslabor der Universität eine gesamte experimentelle Unterrichtssituation zu simulieren, ohne dass dabei reale Schülerinnen und Schüler benötigt werden. Diese Ausbildung soll vor allem auf die Praxissemester besser vorbereiten, sodass in den Schulen die Unterrichtszeit effektiver genutzt werden kann. Um der Heterogenität späterer Schülergruppen besser begegnen zu können sollen zudem Fehler adressiert werden, wie sie in allen Schulstufen zu finden sind.
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Infomaterialerstellung von Studierenden für die „Digital Feedback Map“ (DFM)
Studierende erstellen im Seminar „Digital Feedback Methods“ Material (Manuals und Videos) zur Nutzung verschiedener digitaler Feedbackmethoden, die die bisherigen Inhalte der „Digital Feedback Map“ (DFM) ergänzen sollen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Sozial-emotionales Lernen in virtuellen Räumen interaktiv gestalten
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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