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Meine Geschichte für dich

Mit dem Projekt „Meine Geschichte für dich“ wollen wir jungen Patient*innen und ihren Familien eine Stimme geben und sie ihre Geschichte selbst erzählen lassen. Während im Medizinstudium die somatischen Aspekte einer Krankheit im Vordergrund stehen, sollen die Studierenden hier erleben, wie sich die Erkrankung von Kindern auf ihre Lebensrealität und die der Familie in den unterschiedlichsten Bereichen auswirkt. Dies soll die zukünftigen Ärztinnen und Ärzte befähigen, eine ganzheitliche Betreuung und Begleitung der Familien gewährleisten zu können. Im Rahmen des Projekts sollen Studierende ausgestattet mit Videokameras die Patienten und ihre Familien zu ihrer Erkrankung und ihrem Alltag befragen. Dabei kommen die Studierenden zum Teil erstmals in direkten Kontakt mit schwer erkrankten Kindern und ihren Familien. Aus diesen Videosequenzen sollen sie dann kurze Filme erstellen. Die Studierenden werden in E-learning Einheiten auf die Erfahrung vorbereitet und reflektieren hinterher ihre Eindrücke in der Gruppe. Hier sprechen die Studierenden noch einmal gemeinsam über das persönliche Erlebnis und die Implikationen im Hinblick auf Patientenautonomie und Gestaltung der Arzt-Patienten-Beziehung. Das Projekt wird durch eine Evaluation wissenschaftlich begleitet und publiziert und kann somit als “Best-Practice”-Beispiel als Vorbild für andere Fakultäten dienen.

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Projekt 101244
Projekt

BuildingBridges: kohäsive Hochschulcommunity@THRO

An der Technischen Hochschule Rosenheim werden Tendenzen einer sozial fragmentierten Studierendenschaft, exklusiv wirkende Strukturen und verringertes subjektives Wohlbefinden berichtet. Nicht nur weil die Zahl der internationalen Studierenden sprunghaft zunimmt, ist es dringend erforderlich, soziale Kohäsion umfassend zu stärken.Deutschlandweit sind für Hochschulen ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion und Weltanschauung, Behinderung und chronische Erkrankung, Lebensalter und sexuelle Identität (Sommer und Thiessen 2023, 109) als Aktionsfelder dokumentiert.Da Bildung als die zentrale Determinante von Inklusion gilt, sind inklusive Hochschularchitekturen unverzichtbar für demokratische Gesellschaften. Eine stärker kohäsive Hochschulgemeinschaft ist ein Zwischenziel in einer Roadmap mit sozialer Inklusion als Orientierungsgröße. In einem inklusiven und partizipativen Prozess werden im Rahmen des Projekts Building Bridges: Kohäsive Hochschulcommunity@THRO (Bridges4RO) Diskriminierungsfenster im Hochschulalltag abgebaut sowie Gelegenheitsfenster für „bridging social capital“ geschaffen. Im Fokus des hochschulweiten Projekts stehen der Zugang zur Hochschulgemeinschaft, die Partizipationskultur und die einschlägige Bildungsgüte. Prototypische Maßnahmen für Kohäsion werden entwickelt, implementiert und mit dem Feedback optimiert. Ihre Wirksamkeit wird formativ (Einzelmaßnahmen) und summativ (Prae- und Post hoc-Surveys zur Kohäsion der Hochschulgemeinschaft) evaluiert.

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Learning Analytics

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Publikation 100087

Einleitung

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