
Meine Geschichte für dich
Mit dem Projekt Meine Geschichte für dich wollen wir jungen Patient*innen und ihren Familien eine Stimme geben und sie ihre Geschichte selbst erzählen lassen. Während im Medizinstudium die somatischen Aspekte einer Krankheit im Vordergrund stehen, sollen die Studierenden hier erleben, wie sich die Erkrankung von Kindern auf ihre Lebensrealität und die der Familie in den unterschiedlichsten Bereichen auswirkt. Dies soll die zukünftigen Ärztinnen und Ärzte befähigen, eine ganzheitliche Betreuung und Begleitung der Familien gewährleisten zu können. Im Rahmen des Projekts sollen Studierende ausgestattet mit Videokameras die Patienten und ihre Familien zu ihrer Erkrankung und ihrem Alltag befragen. Dabei kommen die Studierenden zum Teil erstmals in direkten Kontakt mit schwer erkrankten Kindern und ihren Familien. Aus diesen Videosequenzen sollen sie dann kurze Filme erstellen. Die Studierenden werden in E-learning Einheiten auf die Erfahrung vorbereitet und reflektieren hinterher ihre Eindrücke in der Gruppe. Hier sprechen die Studierenden noch einmal gemeinsam über das persönliche Erlebnis und die Implikationen im Hinblick auf Patientenautonomie und Gestaltung der Arzt-Patienten-Beziehung. Das Projekt wird durch eine Evaluation wissenschaftlich begleitet und publiziert und kann somit als Best-Practice-Beispiel als Vorbild für andere Fakultäten dienen.
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AART of Digital Teamwork and Innovation
Die Hochschulen Aalen und Reutlingen (AART) arbeiten seit 2016 im Rahmen des Entrepreneurship-Projekts Spinnovation zusammen. Auf Grund der räumlichen Distanz wurden bislang Qualifizierungsangebote nicht hochschulübergreifend angeboten. Auf Basis der Erfahrungen, welche die Projektpartner bereits bei der Entwicklung und Umsetzung von Lehr- und Veranstaltungsformaten im außer-/ curricularen Bereich gemacht haben, wird im Rahmen des vorliegenden Antrags ein neuartiges, hochschulübergreifendes Online-Lehrangebot AART of Digital Teamwork and Innovation mit einem Umfang von 5 ECTS geschaffen, das auf dem Design Thinking-Ansatz aufbaut, und speziell für die Online-Lehre an Hochschulen angepasst wird. Ein wichtiges Element bildet die interdisziplinäre, hochschulübergreifende Teamarbeit aus Wirtschaftswissenschaften, Informatik und Ingenieurwissenschaften. Elemente des Angebots sind Dozent*innen-Input, eine intensive Betreuung durch wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und externe Mentor*innen. Es werden neue ergänzende Online-Lernmodule sowie Online-Assessment Tools als offene Bildungsressourcen entwickelt, die auf bestehenden Ressourcen aufbauen. Diese werden weiteren Dozent*innen und Hochschulen zur Verfügung gestellt.
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Evaluation von fachspezifischen Communities
Die wesentlichen Herausforderungen bestehen darin, dass es wenig Einblicke in Aktivitäten innerhalb fachspezifischer Professional Learning Communities gibt, die Fluktuation der Teilnehmenden wechselt und es kaum Studien zu Learning Communities gibt, die zwar einerseits fachspezifisch und andererseits hochschul-übergreifend agieren und zudem eine fachspezifische Koordination haben. Um diese komplexen Herausforderungen anzugehen, wurden die fPLC in zwei Schritten evaluiert. Ziel war es, zum einen die Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmenden der fPLCs zu optimieren und zum anderen Erkenntnisse zum Aufbau und zur Koordinierung entsprechender Communities zu erhalten. Es erfolgte eine Online-Befragung der Teilnehmenden im Jahr 2024 und ein Gruppeninterview mit den Community-Koordinierenden im Jahr 2025.
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Automatisierte Durchführung und Auswertung von ingenieurwissenschaftlichen Online-Praktika in der Messtechnik
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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