
KInternationalisierung von Studiengängen
Übergeordnetes Ziel des Projektes Kinternationalisierung von Studiengängen der Technischen Hochschule Lübeck (TH Lübeck) ist die Entwicklung eines Konzeptes, das bestehende deutschsprachige Studiengänge für internationale Studierende studierbar macht, um sie als Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Zielgruppe sind junge Menschen, die für ein Studium nach Lübeck kommen, über Deutschkenntnisse auf B1-Niveau verfügen, aber nicht auf ein Studium in Deutschland vorbereitet sind. Ein Portfolio KI-unterstützter Maßnahmen für die Lehre soll anhand eines Pilotprojektes entwickelt, getestet und evaluiert werden. Dazu gehören unter anderem die KI-gestützte Untertitelung von deutschen Vorlesungen auf Englisch, die Einbettung von Sprachqualifizierung in den Studiengang basierend auf technischem Material (z.B. KI erstellt aus Vorlesungsfolien, Videos, Transskripten, Übersetzungen, Wortschatz- und Grammatik-Übungen etc.), sowie der Einsatz digitaler und KI-gestützter Coaching-Angebote, die den auf den Studienerfolg ausgerichtet sind.
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Errichtung eines Problem-basierten-Lern-Labors für innovative Ingenieursausbildung in der Elektrotechnik
Die Umgestaltung des Energietechniklabors nach dem Problem-Based-Learning (PBL) Konzept wird den Erwerb sowie die Vertiefung von Wissen und Arbeitsweisen für die Lösung komplexer Probleme mit vielen Einflussfaktoren ermöglichen. Diese sind im Ingenieurbereich häufig anzutreffen und für die aktuellen großen Herausforderungen unserer Gesellschaft nötig sind. Die Studierenden sollen hier nicht lediglich ein vorgegebenes Versuchsprogramm nach fester Anleitung abarbeiten, sondern mit einem komplexen praxisnahen Problem konfrontiert werden und selbst geeignete Konzepte entwerfen müssen. Diese sollen zu eigenen Teilversuchen führen, um das Gesamtproblem zu lösen. Für die Lösung der einzelnen Teile sollen Videos, schriftliche Unterlagen und/oder Simulationsmodelle zur Verfügung gestellt werden. In dem Projekt sollen alle benötigten Materialen (Dokumente, Videos, technisches Equipment usw.) konzipiert und realisiert werden. Die Problemstellungen sollen dabei komplexe Herausforderungen (regenerative Energieerzeugung, Transportkonzepte, etc.) behandeln und als Werkzeuge alle klassischen und neueren Techniken und Kompetenzen der Energietechnik nutzen (Maschinen, Transformatoren, Leistungselektronik, Photovoltaik, E-Mobilität, etc.). Für die Neukonzeption des Energietechniklabors sollen Studierende mit Ihren Erfahrungen und Erwartungen miteinbezogen werden. Im Rahmen des Projekts soll die Konzeptentwicklung und -evaluation erfolgen und erste Erkenntnisse publiziert werden.
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Verbindliches digitales Abschlussarbeiten-Archiv
Die Abgabe der Abschlussarbeit bzw. ihrer Dokumentation ist für alle Absolvent*innen der HfG verpflichtend. Jedoch wurden bisher weder die Standards zur Abgabe noch die Aufbewahrung einheitlich geregelt. Die Maßnahme führte die verbindliche Abgabe über die Projektarchiv-Plattform ein. Künftig werden Abschlussarbeiten einheitlich langfristig archiviert und können nachgenutzt werden.
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A psychological framework for social skill acquisition in immersive VR environments: Conceptualization, application, and empirical evaluation
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