
DigiCurate-Lab / Abschlussdokumentation
Im Rahmen des Projekts „Digicurate-Lab" wurden praxisbezogene Feldstudien, Hands-On-Projekte sowie deren methodisch-theoretische Reflexion gemeinsam mit den Studierenden durchgeführt. Ziel war es, digitale Strategien und Benutzerschnittstellen von Onlineausstellungen und Sammlungspräsentationen zu analysieren, zu verstehen und kritisch zu bewerten. Dabei entwickelten die Studierenden eigene Kriterien zur Bewertung, griffen auf kuratorische Theorie zurück und traten in den direkten Austausch mit eingeladenen Expert:innen. Auf der Grundlage der Erkenntnisse aus den Feldstudien erhielten die Studierenden in den Hands-On-Projekten die Möglichkeit, eigene Web-Ausstellungen in Gruppen zu konzipieren und Erfahrungen mit kuratorischer Software und digitalen Tools zu sammeln. Es war uns ein Anliegen, wichtiges Grundlagenwissen zum Sammlungsmanagement, zu Datenstrukturen im Feld des Kulturguts sowie zu einem differenzierten Umgang mit den physischen Objekten und digitalem Bild- und Abbildungsmaterial zu vermitteln. Die Abschlussdokumentation bietet einen Überblick über die Lehrveranstaltungen, die Ziele und Maßnahmen des Lehr- und Forschungsprojekts.
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Re-Thinking Education: Unterwegs zur Schule von morgen
Das Projekt Re-thinking Education: Unterwegs zur Schule von morgen' nimmt drei zentrale Herausforderungen des Lehramtsstudiums in den Blick: (1) den Ausbau des Praxisbezugs zur Erprobung kreativer schulpraktischer Konzepte für die Schule von morgen, (2) die Integration des fachübergreifenden Querschnittsthemas Bildung für nachhaltige Entwicklung ins Lehramtsstudium und (3) Internationalisierung, um Perspektiven zu eröffnen, wie in anderen Bildungssystemen auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts reagiert wird. In diesem Rahmen finden in den nächsten zwei Jahren nationale nachhaltige Lernreisen zu ausgewählten Schulen statt, die dann zunächst um einen virtuellen Austausch und in einem zweiten Schritt um physische Mobilität in europäische Partnerländer ergänzt werden. Zudem wird das Konzept Lets play Schule umgesetzt, bei dem Studierende eine Woche lang den Unterrichtsbetrieb einer Schule adaptieren. Dabei wird auch dieses Teilvorhaben in erster Linie durch Studierende eigenständig realisiert, während die Lehrkräfte der adaptierten Schule ein Fortbildungs- und Schulentwicklungsangebot bekommen. Re-thinking Education ist ein Projekt, bei dem die Professional School of Education und die Studierenden von Kreidestaub e.V. miteinander kooperieren und das sehr stark auf dem studentischen Engagement basiert.
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Evaluation des Wikis
Nach Abschluss des Wikis (vor der Klausur) wurde eine Umfrage durchgeführt. Die Rücklaufrate liegt bei 84% (107 von 128). Ergänzt werden diese Daten mit semi-strukturierten Interviews (n = 16) um tiefere qualitative Daten zu gewinnen. Ziel der Evaluation ist die Analyse der Auswirkung des Wikis auf die studentische Leistung in der Klausur. Zusätzlich wollen wir die Kurswahrnehmung hinschlich des Wikis evaluieren. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Chattest du nur oder lernst du auch? Lernen mit KI fördern.
Generative KI nutzen kann jede:r – aber kann KI wirklich beim Lernen helfen? Zwei Hochschulkurse mit über 2000 Teilnehmenden zeigen: Der Schlüssel liegt nicht in der Technologie, sondern im bewussten Umgang mit ihr. Was passiert, wenn Studierende KI nicht als digitalen Ghostwriter, sondern als Lernpartner entdecken? Dieser Blogbeitrag über eine interinstitutionelle Kooperation zwischen der FernUniversität Hagen und der Hochschule Koblenz liefert spannende Erkenntnisse über effektives Lernen mit KI.
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