
Digitales Kuratieren in der kunst- und kulturwissenschaftlichen Lehre
Studierende erlernen und erproben digitale Strategien der Präsentation von Sammlungsobjekten und kulturhistorischen Themen und erwerben so bereits im Studium wichtige Kompetenzen für zukünftige Tätigkeiten in Museen, Bibliotheken und anderen Kulturinstitutionen. Der zukunftsweisende Aufgabenbereich des digitalen Kuratierens ist bisher noch kaum curricular in der kunst- und kulturwissenschaftlichen Lehre verankert. In explorativen Projektseminaren können Studierende nun die aktuelle Praxis von digitalen Ausstellungen über Content Curation von Websites bis zu Social Media-Formaten gemeinsam erkunden, analysieren und reflektieren sowie eigene Konzepte in laborartigen Praxisübungen technisch erproben. Als Ergebnis dieses Projekts an der Schnittstelle von Forschungsorientierung und Praxisnähe entsteht eine Online-Dokumentation: Diese enthält einen Pool von Studierenden ausgewählte Best Practise-Beispiele, dazu Ideenskizzen und Dokumentationen der prototypischen, studentischen Weiterentwicklungen sowie schließlich Handlungsempfehlungen, wie die aus den Lehrveranstaltungen gewonnenen Erfahrungen als Ressourcen von Lehrenden genutzt werden können, um das Thema nachhaltig in die Lehre einzubinden. Durch die Zusammenarbeit mit Kulturinstitutionen wirkt das Vorhaben auch direkt in die Öffentlichkeit hinein.
Auf einen Blick
Kontakt


DigiCurate-Lab / Abschlussdokumentation
Im Rahmen des Projekts „Digicurate-Lab" wurden praxisbezogene Feldstudien, Hands-On-Projekte sowie deren methodisch-theoretische Reflexion gemeinsam mit den Studierenden durchgeführt. Ziel war es, digitale Strategien und Benutzerschnittstellen von Onlineausstellungen und Sammlungspräsentationen zu analysieren, zu verstehen und kritisch zu bewerten. Dabei entwickelten die Studierenden eigene Kriterien zur Bewertung, griffen auf kuratorische Theorie zurück und traten in den direkten Austausch mit eingeladenen Expert:innen. Auf der Grundlage der Erkenntnisse aus den Feldstudien erhielten die Studierenden in den Hands-On-Projekten die Möglichkeit, eigene Web-Ausstellungen in Gruppen zu konzipieren und Erfahrungen mit kuratorischer Software und digitalen Tools zu sammeln. Es war uns ein Anliegen, wichtiges Grundlagenwissen zum Sammlungsmanagement, zu Datenstrukturen im Feld des Kulturguts sowie zu einem differenzierten Umgang mit den physischen Objekten und digitalem Bild- und Abbildungsmaterial zu vermitteln. Die Abschlussdokumentation bietet einen Überblick über die Lehrveranstaltungen, die Ziele und Maßnahmen des Lehr- und Forschungsprojekts.
Publikation anzeigen
Kuratieren digital denken – Impulse für das digitale Sammeln, Zeigen und Vermitteln
Kuratieren bedeutet Inhalte und Werte recherchieren, aufarbeiten und dafür Sorge zu tragen, dass dieses Wissen nicht nur für eine kleine Bubble zugänglich gemacht wird. Alles in allem: ein wichtiger Bereich der Wissensgenerierung und des -transfers! Immer mehr Gedächtniseinrichtungen greifen für diesen Arbeitsbereich auf digitale Möglichkeiten zurück, z.B. weil keine analoge Ausstellungsfläche vorhanden ist, das Material vielfältig oder geografisch breit gestreut. Wie man sich einem digital-kuratierten Projekt annähern kann – von der Ideenfindung, über Zielgruppenansprachen bis zum finalen Produkt – stellt dir der Lernleitfaden „Kuratieren digital denken – Impulse für das digitale Sammeln, Zeigen und Vermitteln“ vor.
Publikation anzeigen

DigiCurate-Lab / Abschlussdokumentation
Im Rahmen des Projekts „Digicurate-Lab" wurden praxisbezogene Feldstudien, Hands-On-Projekte sowie deren methodisch-theoretische Reflexion gemeinsam mit den Studierenden durchgeführt. Ziel war es, digitale Strategien und Benutzerschnittstellen von Onlineausstellungen und Sammlungspräsentationen zu analysieren, zu verstehen und kritisch zu bewerten. Dabei entwickelten die Studierenden eigene Kriterien zur Bewertung, griffen auf kuratorische Theorie zurück und traten in den direkten Austausch mit eingeladenen Expert:innen. Auf der Grundlage der Erkenntnisse aus den Feldstudien erhielten die Studierenden in den Hands-On-Projekten die Möglichkeit, eigene Web-Ausstellungen in Gruppen zu konzipieren und Erfahrungen mit kuratorischer Software und digitalen Tools zu sammeln. Es war uns ein Anliegen, wichtiges Grundlagenwissen zum Sammlungsmanagement, zu Datenstrukturen im Feld des Kulturguts sowie zu einem differenzierten Umgang mit den physischen Objekten und digitalem Bild- und Abbildungsmaterial zu vermitteln. Die Abschlussdokumentation bietet einen Überblick über die Lehrveranstaltungen, die Ziele und Maßnahmen des Lehr- und Forschungsprojekts.
Publikation anzeigen
Kuratieren digital denken – Impulse für das digitale Sammeln, Zeigen und Vermitteln
Kuratieren bedeutet Inhalte und Werte recherchieren, aufarbeiten und dafür Sorge zu tragen, dass dieses Wissen nicht nur für eine kleine Bubble zugänglich gemacht wird. Alles in allem: ein wichtiger Bereich der Wissensgenerierung und des -transfers! Immer mehr Gedächtniseinrichtungen greifen für diesen Arbeitsbereich auf digitale Möglichkeiten zurück, z.B. weil keine analoge Ausstellungsfläche vorhanden ist, das Material vielfältig oder geografisch breit gestreut. Wie man sich einem digital-kuratierten Projekt annähern kann – von der Ideenfindung, über Zielgruppenansprachen bis zum finalen Produkt – stellt dir der Lernleitfaden „Kuratieren digital denken – Impulse für das digitale Sammeln, Zeigen und Vermitteln“ vor.
Publikation anzeigenDas könnte Sie auch interessieren

Digital begleiteter Studienstart
Studienanfänger*innen an der Hochschule Trier haben bereits die Wahl zwischen verschiedenen Angeboten zum Studieneinstieg, wie Brückenkurse, Online-Selbsttests in Mathematik und Physik oder digitale Grundlagenkurse in Mathematik, Physik und Chemie. Es besteht jedoch noch ein großes Potential, die bereits vorhandenen Angebote zu vernetzen und um fachliche und überfachliche Lernunterstützungsangebote zu erweitern. Hier setzt das Projekt DigiStart an: DigiStart soll die Erstsemester in ihren Kompetenzen in Selbstmanagement und -motivation stärken, ihre Selbstreflexionsfähigkeit erhöhen und ihre persönlichen Handlungskompetenzen fördern. Dies gelingt mit digitalisierten und automatisierten Lernfortschrittskontrollen, zeitgemäßen Kommunikationsmöglichkeiten und der digitalen Vermittlung von Inhalten zu Lern- und Zeitmanagement. DigiStart soll neue und etablierte Angebote in einer Anwendung vereinen, um so den Zugang für die Erstsemester zu erleichtern und die Nutzung zu vereinfachen. Das Projekt entwickelt damit digitale Lern- und Lehraktivitäten an der Hochschule Trier weiter, verankert sie strukturell in der Hochschule und gestaltet damit studierendenzentrierte und innovative Formate des Lernens und Lehrens an der Hochschule Trier.
Projekt anzeigen
Präsentationswebsite für das Projektarchiv
Das Interface der Projektarchiv-Plattform eignet sich sehr gut zum Archivieren, jedoch weniger zum Präsentieren von Projekten. Die zeitgemäße, ansprechende Präsentation von Projekten ist für den Erfolg der Plattform an der HfG allerdings sehr wichtig, weshalb wir die Website Schaufenster entwickelt haben. Schaufenster ist ein Anwendungsmodul und ruft die Projekte über die API von Madek ab.
Maßnahme anzeigen
Umsetzung eines E-Assessment zur Vorbereitung der Studierenden für ein Laborpraktikum mit Remote-Zugang unter Verwendung der Bildungsplattform OPAL/ONYX
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen