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Digitales Kuratieren in der kunst- und kulturwissenschaftlichen Lehre

Studierende erlernen und erproben digitale Strategien der Präsentation von Sammlungsobjekten und kulturhistorischen Themen – und erwerben so bereits im Studium wichtige Kompetenzen für zukünftige Tätigkeiten in Museen, Bibliotheken und anderen Kulturinstitutionen. Der zukunftsweisende Aufgabenbereich des digitalen Kuratierens ist bisher noch kaum curricular in der kunst- und kulturwissenschaftlichen Lehre verankert. In explorativen Projektseminaren können Studierende nun die aktuelle Praxis von digitalen Ausstellungen über Content Curation von Websites bis zu Social Media-Formaten gemeinsam erkunden, analysieren und reflektieren sowie eigene Konzepte in laborartigen Praxisübungen technisch erproben. Als Ergebnis dieses Projekts an der Schnittstelle von Forschungsorientierung und Praxisnähe entsteht eine Online-Dokumentation: Diese enthält einen Pool von Studierenden ausgewählte Best Practise-Beispiele, dazu Ideenskizzen und Dokumentationen der prototypischen, studentischen Weiterentwicklungen sowie schließlich Handlungsempfehlungen, wie die aus den Lehrveranstaltungen gewonnenen Erfahrungen als Ressourcen von Lehrenden genutzt werden können, um das Thema nachhaltig in die Lehre einzubinden. Durch die Zusammenarbeit mit Kulturinstitutionen wirkt das Vorhaben auch direkt in die Öffentlichkeit hinein.

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Projekt 101055
Projekt

Integration von Design Science und Positive Computing für eine Inklusive Welt – Eine Service-Learning-Kooperation zwischen Universität und Fachhochschule

Obwohl Diversity ein zunehmend wichtigeres Schlagwort in der Informatik und angrenzenden Studiengängen geworden ist, werden nur selten die Perspektiven von Endnutzer:innen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung hinsichtlich Usability und User Experience berücksichtigt. Für diese Herausforderung entwickeln Prof. Dr. Christian Meske von der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und Prof. Dr. Aysegül Dogangün von der Hochschule Ruhr-West (HRW) gemeinsam ein neues Lehr-Lernformat mit einem Service-Learning-Ansatz und begleitenden Symposien. Durchgeführt wird das Modul hochschulübergreifend in zwei Semestern mit Studierenden des M.Sc. Angewandte Informatik der RUB und HRW. Das Projekt verfolgt drei Hauptziele. Die Studierenden sollen 1) lernen, Perspektiven sowie Kontexte von Menschen mit Behinderungen durch die Nutzung partizipativer Methoden zu erfassen, um Aspekte der Inklusion und des Wohlbefindens in zukünftigen Design-Prozessen mitzudenken. 2) von einer Verbundkooperation profitieren, indem stärker theoretisch-konzeptionelle Design-Science-Vorgehensmodelle inkl. empirischer Datenerhebung (Prof. Meske) mit einer praxisorientierten Anwendung mit Bezug zu partizipativen Technikentwicklung und Positive Computing (Prof. Dogangün) kombiniert werden. 3) Dienst an der Gesellschaft leisten, indem sie reale Probleme bzgl. der Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Rahmen der digitalen Transformation aufgreifen, erfahren und gemeinsam prototypisch lösen (Service Learning).

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Maßnahme 100652
Maßnahme

Evaluation des Wikis

Nach Abschluss des Wikis (vor der Klausur) wurde eine Umfrage durchgeführt. Die Rücklaufrate liegt bei 84% (107 von 128). Ergänzt werden diese Daten mit semi-strukturierten Interviews (n = 16) um tiefere qualitative Daten zu gewinnen. Ziel der Evaluation ist die Analyse der Auswirkung des Wikis auf die studentische Leistung in der Klausur. Zusätzlich wollen wir die Kurswahrnehmung hinschlich des Wikis evaluieren. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Publikation 100103

Art. Kirchenraumpädagogik, virtuell

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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