Maßnahme Bühne
Zum Projekt

Anpassung der Kommunikationsstruktur

Die ursprünglich angelegten Kommunikationskanäle bewiesen sich als irreführend. Daraufhin wurde der Kanal angepasst, um eine nahtlose Kommunikation zu ermöglichen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

Kategorien

Bitte nennen Sie bis zu fünf Stichwörter, die den Inhalt Ihrer Maßnahme aussagekräftig beschreiben.
Kommunikationsanpassung
Moderation
Kanal
Informationsweitergabe
Zielgruppe(n)
Akteur:innen außerhalb der Hochschule
Professor:innen
Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen/LfBA
Tutor:innen/stud. Mentor:innen
Studierende
Handlungsfeld & Aktivität(en)
Technisch-räumliche Infrastruktur
Plattformen/Portale entwickeln
Softwarelösungen & technische Ausstattung entwickeln

Beschreibung

Herausforderung

Einige Teammitglieder erhielten Informationen verspätet oder überhaupt nicht. Dieses Problem ist leider zeitversetzt aufgefallen, wurde dann aber zeitnah behoben. Unterschiedliche Organisationseinheiten; Externe Partner; Kommunikationssystem noch nicht auf interdisziplinäre Zusammenarbeit ausgerichtet

Voraussetzung

Zu wenig Termine zur Präsenzabstimmung zu Beginn der Planungsphase haben die Identifikation erschwert.

Eine offene Kommunikation aller Teammitglieder.

Eignung

  • formativ (projektbegleitend)

  • summativ (zum Abschluss)

Die Evaluation wurde in einem mehrschrittigen Verfahren (sowohl formativ als auch summativ) durchgeführt. Während der formativen Evaluation ist das Problem aufgefallen und die Maßnahme wurde umgehend ergriffen.

Vorgehen/Schritte

  1. Identifikation des Problems (Mehrere Tage, da das Problem erst bei einem Präsenztreffen angesprochen wurde)

  2. Anpassung des Kommunikationskanals: Kanal wurde von MS Teams auf E-Mail gewechselt (keine)

(eine Stunde bis zu einem Tag)

Hinweise

Effekte

Die Informationen kamen nach der Maßnahme bei dem gesamten Entwicklungsteam an. Durch eine strategische Veränderung der Kommunikationskanäle und -strukturen konnte der gesamte Workflow im Entwicklungsteam verbessert werden.

Learnings

Die Kommunikation über die Kommunikation war für uns maßgeblich.

Empfehlung

Eine offene Kommunikation, eine professionelle Moderation und eine stetige Reflexion interner Prozesse erlauben eine schnellere Identifikation von Herausforderungen.

Tipps

Stimmen Sie sich gerade zu Projektbeginn häufig in Präsenz ab und reflektieren Sie interne Prozesse regelmäßig.

Sonstiges

Die Veränderung war für einen reibungslosen Ablauf in der Konzeptionsphase unabdingbar.

Methoden

Empfohlen

Methoden
Ein kompletter Fokus auf MS Teams hat zur Kommunikation und dem Datenaustausch war bei uns leider erfolglos. Zur Informationsverteilung waren E-Mail-Verteiler unabdingbar, Dateien konnten weiterhin über MS Teams geteilt werden.

Kontakt

Bearbeiter:innen und Beteiligte
Keine Kontaktdaten vorhanden

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101026
Projekt

Literaturgeschichte(n) erarbeiten - Gemeinsam im Digitalen

Ziel des Projektes ist es, für vier literaturgeschichtliche Zeiträume (1100-1600, 1600- 1800, 1800-1900, 1900-2000) je eine Lerneinheit im Umfang eines Seminars zu konzipieren und in eine digitale Lernumgebung zu transformieren, in der Studierende gemeinschaftlich arbeiten. Für diese Segmentierungen lassen sich signifikante Veränderungen in der Literatur erkennen und beschreiben. Erreicht werden soll keine enzyklopädische Übersicht über die deutschsprachige Literaturgeschichte, vielmehr sollen Studierende am Material handlungsorientiert die Erfahrung literaturhistoriographischen Arbeitens machen und sich substantielle Kenntnisse der Literaturgeschichte, aber auch des disziplinären Arbeitens gemeinsam aneignen. Wir reagieren damit auf die beschriebenen zentralen Herausforderungen in unseren Studiengängen und adressieren den gestiegenen Bedarf an der Ausbildung von Selbststeuerungskompetenzen. Denn unsere digitalen Vermittlungsmethoden bieten anleitende Orientierung und fordern studierendenzentriertes Lernen ein. Wir bauen mit dem Projekt auf Erfahrungen auf, die wir aus den Ergebnissen der Evaluation eines zuvor durchgeführten Pilotprojekts um. Alle Kurse werden als OER angeboten. Dafür entwickeln wir eine interaktive und kollaborative Lernumgebung im LMS Moodle.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100051
Maßnahme

Partizipatives Lernen

Studierende lernen in angeleiteten Gruppen die Inhalte zur historischen Semantik von mhd. Wörtern. Durch das eigene Erstellen von Inhalten, gelingt ihnen ein Blick hinter die Funktionsweise der Lehr-Lern-App WABE. Ihre Produkte können anschließend eingepflegt werden, bieten neue Inhalte und ein greifbares Erfolgserlebnis für Lernende. Besonders herausfordernd sind hier leistungsheterogene Gruppen, deren Ergebnisse womöglich stärker überprüft werden müssen.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100090

Digitalisierung in der Hochschullehre – Perspektiven und Gestaltungsoptionen

Die Digitalisierung übt tiefgreifenden Einfluss auf verschiedenste Bereiche menschlichen Lebens aus, unter anderem auf Bildung und damit einhergehend auch auf die Hochschullehre. Eine Kultur der Digitalität (Felix Stalder) verändert nicht nur die für Hochschulen grundlegenden Formen der Produktion von Wissen, sondern ebenso die Umgangsformen und Lehr-Lern-Strategien, die in Lehrveranstaltungen zum Einsatz kommen. Sie wirkt sich auf die Art und Weise aus, wie Wissensinhalte und Kompetenzen vermittelt, erworben und angewendet werden, aber auch auf die Integration digitaler Lerninhalte, die Schaffung neuer Lehr- und Lernmethoden sowie neuer Prüfungsformate. Eine Kultur der Digitalität eröffnet Chancen, um die Qualität der Lehre zu verbessern – beispielsweise durch die Erhöhung von Flexibilität, durch Anpassungsmöglichkeiten an die individuellen Bedürfnisse der Studierenden oderdurch die Vorbereitung sowie Ermöglichung lebenslangen Lernens. Damit verbunden sind jedoch auch Herausforderungen, die beispielsweise im Verhältnis und der Orchestrierung von Präsenz- und Online-Phasen, in der technischen Ausstattung oder in der nötigen Professionalität der Dozierenden gründen. Letztlich kommt es darauf an, die Möglichkeiten der Digitalisierung für die Hochschullehre gezielt und sinnvoll zu nutzen, um zu einer Erhöhung der Qualität beizutragen. Der Sammelband hat das Ziel zu einer zukunftsweisenden interdisziplinären Entwicklung und Gestaltung einer digitalen Kultur der Lehre beizutragen.

Publikation anzeigen