
Mixed-ReAlity-Selbstreflexion von Unterrichtshandeln Implementation und Evaluation eines Trainingsmoduls
Unser Ziel: Förderung professioneller Reflexionsfähigkeit bei angehenden Lehrkräften Im Projekt Mixed-ReAlity ReflectionS MARS-IE wird ein Training zur Reflexion von Unterricht auf Basis von Video-Hologrammen entwickelt. Das Training bietet für Studierende dabei die Möglichkeit, das eigene Unterrichtshandeln über Mixed-Reality Hologramme zu analysieren. Im Rahmen der Begleitforschung wird in einem Experimental-Kontrollgruppen-Design zusätzlich untersucht, inwieweit Hologramm-Reflexionen klassischen Video-Reflexionen von Unterricht unter- oder überlegen sind bzw. ob sich ein zusätzlicher Nutzen aus Video-Hologrammen für Unterrichtsreflexionen ziehen lässt. Unser Ansatz: Gemeinsam und voneinander lernen gerade in der Lehrerbildung! Das zum Projekt gehörende Studienseminar findet 2024 an der Universität Göttingen (Prof. Deutscher) in Kooperation mit der Universität Konstanz (JProf. Stefanie Findeisen, Mars-D) statt. Das Seminar ist mit einer Studienreise an den Standort Konstanz verbunden. Dabei wird der eigene Unterricht mit den Komiliton*innen beider Standorte reflektiert mit dem Ziel miteinander und voneinander zu Lernen und eine professionelle Distanz und Kritikfähigkeit für den eigenen Unterricht zu entwickeln.
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Virtuelle kieferorthopädische Patienten
Nahezu jede/r zweite Jugendliche unterzieht sich in Deutschland einer kieferorthopädischen Therapie. Die für eine erfolgreiche Therapie ärztlicherseits erforderlichen Grundkompetenzen werden im Rahmen des Zahnmedizinstudiums vermittelt und ggf. später in einer fachzahnärztlichen Weiterbildung vertieft. Die Kompetenzvermittlung ist ortsgebunden an die Universität, wobei bisher im Curriculum nur zeitlich eng begrenzte Slots zur Verfügung stehen. Unser Projekt hat zum Ziel, die für die kieferorthopädische Therapieplanung erforderlichen Kenntnisse zusätzlich digital und somit präsenz- und zeitunabhängig in das Zahnmedizinstudium zu integrieren. Die Erstellung eines eLearningsystems mit virtuellen Patienten ist eine interdisziplinäre Herausforderung, welche durch ein interdisziplinäres Projektteam angegangen wird: Das Team der Klinik für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Ulm (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. Lapatki) bringt umfangreiche Erfahrungen im Bereich der digitalen Therapieplanung sowie in der theoretischen und praktischen Ausbildung von Studierenden im Fach Kieferorthopädie mit; das GECKO-Institut (Direktor: Prof. Dr. Haag) hat langjährige umfassende Expertise bei der Entwicklung von innovativen Softwaresystemen für die Ausbildung und Prüfung in der Medizin und den Gesundheitsberufen; die Instruct gGmbH (Geschäftsführer: Martin Adler) ist als gemeinnützige Firma seit vielen Jahren Entwicklerin und Betreiberin einer Softwareplattform für Virtuelle Patienten.
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Einsatz digitaler Mathematikaufgaben
In der Maßnahme wurden digitale Mathematikaufgaben in der Lehre an Hochschulen gewinnbringend eingesetzt, weiterentwickelt und innerhalb eines Aufgabenpools mit anderen geteilt. Dabei sind verschiedene Aspekte wichtig: Ein gemeinsamer Aufgabenpool über verschiedene Hochschulen hinweg begünstigt den Einsatz der Aufgaben, weil durch das Teilen von Aufgaben der Aufwand für den einzelnen Lehrenden verringert werden kann und weil die Grundlagenausbildung in Mathematik an Hochschulen für fachfremde Studiengänge sich thematisch stark ähnelt. Neu- und Weiterentwicklungen, die sich aus den Bedarfen der Hochschullehre ergeben, sind leichter umzusetzen, wenn eine gute Zusammenarbeit mit den Entwicklern des genutzten E-Assessment-Systems besteht. In unserem Fall war dies das System OPAL/ONYX, das die BPS GmbH betreut. So konnte in dieser Maßnahme z.B. die JavaScript Bibliothek JSXGraph als interaktives Werkzeug, das an der Universität Bayreuth entwickelt wird, in ONYX integriert werden.
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Worked Examples as Application of Analogical Reasoning in Intelligent Tutoring and their Effects on SQL Competencies
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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