
Basisstudium Gesundheitswissenschaften: digital individuell interprofessionell
An der HS Gesundheit werden in differenzierten und innovativen Studiengängen Grundlagen für die Kompetenzausbildung in Berufen gelegt, die zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung beitragen und den zukünftigen Anforderungen im Gesundheitswesen gerecht werden. Studierende sollen mit ihren individuellen Voraussetzungen durch ihr Studium zur professionellen Gestaltung und Bewältigung von komplexen Versorgungsanforderungen in transdisziplinären, zunehmend digitalisierten Arbeitskontexten befähigt werden. Ziel des Projektvorhabens ist daher ein am individuellen Lernprozess orientiertes und motivierendes Grundlagenstudium, das Flexibilität und Durchlässigkeit ermöglicht und durch die Etablierung eines studiengangübergreifenden, gesundheitswissenschaftlichen Basisstudiums im Blended Learning-Format erreicht werden soll. Dazu werden in fünf Themenbereichen Module weiterentwickelt, deren didaktische Konzeption konsequent am Kompetenzerwerb ausgerichtet ist und damit den Anforderungen vertiefender fachspezifischer Studieninhalte und der künftigen Arbeitskontexte gerecht wird. Das curricular verankerte Basisstudium soll somit die Grundlage für ein Kompetenzprofil schaffen, durch das sich die Absolvent*innen der Hochschule auszeichnen.
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Entwicklung einer spielbasierten Lernumgebung zur Vermittlung von Methoden lernender Systeme in der Intralogistik
Projektziel ist die Entwicklung und Bewertung einer neuartigen, spielbasierten Lernumgebung, die Vorlesungsinhalte, E-Learning Angebote und Übungen miteinander verknüpft. Um ein möglichst studierendenzentriertes und lernwirksames Angebot zu realisieren, werden Studierende an der Projektplanung und -durchführung beteiligt. In der ersten Projektphase soll eine spielbasierte Lernumgebung für eine Informatik Veranstaltung entwickelt werden. Fachliches Ziel ist die Vermittlung von Grundlagen lernender Systeme im Umfeld der Intralogistik. Experimentelle Konzepte aus dem spielbasierten Lernen sollen dabei mit hochschuldidaktisch bewerten Ideen, wie dem forschenden Lernen, kombiniert werden. Im Sinne eines agilen Ansatzes will das Projektteam möglichst frühzeitig Prototypen entwickeln, die im dann iterativ durch Einsatztests und dem Einholen von Feedbacks verbessert werden. Ausgangsidee ist ein interaktives Gruppenspiel, bei dem die Studierende ein lernendes System selbstständig weiterentwickeln. Individualisiertes Lernen wird ermöglicht, indem Studierende aus verschiedenen Lern-, bzw. Spielpfaden wählen können. In der zweiten Projektphase wird der Nutzen von spielbasierten Lernumgebungen bewertet. Die Projektergebnisse werden veröffentlicht, um hochschulintern und hochschulübergreifend nutzbar zu sein.
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Automatisiertes Feedback zu Diagrammen mit FeeDi
Die Fähigkeit, komplexe Inhalte in Diagrammen darzustellen, ist besonders in MINT-Fächern essenziell – etwa in UML-, Prozess-, Schalt- oder XY-Diagrammen. Doch in großen Lehrveranstaltungen mit bis zu 500 Studierenden ist eine individuelle Korrektur eingereichter Modellierungen kaum möglich. Selbst in kleineren Gruppen entsteht so ein hoher Bewertungsaufwand. In der Lehrveranstaltung Datenbanksysteme der HTWK Leipzig kam das E-Assessment-Tool FeeDi zum Einsatz: Lehrende hinterlegten eine Musterlösung, auf deren Basis Studierende automatisiert grafisches, numerisches und textuelles Feedback zu ihren ER-Diagrammen erhielten. Zudem wurden Bewertungsschemata und Feedbacktexte für typische Fehlerklassen vorbereitet. Ziel war es, Studierenden zeitnahes, prozessbezogenes Feedback zu geben und Lehrende zu entlasten. Die Studierenden erhielten direkt nach der Abgabe farblich markierte Rückmeldungen zu korrekten und fehlerhaften Elementen, numerische Bewertungen (absolut/prozentual) sowie text
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Better together-Entwicklung einer hybriden Lehr- und Lernumgebung
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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