
Schnelles Feedback und digitale Übungen - Mathematik in Zeiten des Smartphones
Die Vorlesung Wirtschaftsmathematik ist eine Pflichtveranstaltung in allen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen der Universität Hohenheim und wird im Allgemeinen als herausfordernd empfunden. Es ist zu erwarten, dass durch den ausgefallenen Unterricht aufgrund der COVID-19-Pandemie Wissenslücken in Bezug auf das notwendige Vorwissen noch deutlicher als bisher zutage treten. Dadurch besteht die Gefahr, dass Studierende dem aktuellen Unterrichtsprogramm nicht mehr folgen können. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat das Projekt die Implementierung verschiedener Selbsttests mit automatisiertem Feedback zum Ziel, um selbst-reguliertes Lernen der Studierenden zu ermöglichen. Dies soll durch den Aufbau eines Online-Übungsangebots als Zusatz zur Präsenzlehre erreicht werden. Zusätzlich werden Digitalisierung und automatisiertes Feedback sowie der Ausbau digitaler Kommunikationskanäle das Projekt abrunden. Das technische Rückgrat bildet die Lernplattform ILIAS, die im Rahmen des Projekts um einen STACK-Server ergänzt wird. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet durch den Antragsteller sowie Kollegen der LEAD Graduate School & Research Network (Learning, Educational Achievement, and Life Course Development) und dem Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der TU Dortmund.
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Puppetry Partners International
Die Abteilung für Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin ist einer von zwei Hochschulstandorten in Deutschland, an denen Technik und Kunst des Puppen- und Figurentheaters erlernt werden kann. Das elaborierte Curriculum vermittelt Kompetenzen, um sowohl in abhängiger Beschäftigung, als auch als selbständige*r Unternehmer*in mit großer künstlerischer Bandbreite für Bühne und Kamera zu arbeiten. Wirkungskreis ist zunächst der deutschsprachige Raum. Dieser Engpass wird aufgefangen durch das Projekt Puppetry Partners International. Absolvent*innen des Studiengangs können nach erfolgreicher Teilnahme auf ein erweitertes internationales Netzwerk zurückgreifen und sowohl länderübergreifend als auch interdisziplinär arbeiten.Das Projekt ergänzt die Vermittlung um interkulturelle Kompetenzen der Studierenden und ermöglicht sowohl für die Forschung als auch für die künstlerische Praxis einen langfristigen internationalen und interdisziplinären Austausch. Dieser Austausch wird gefördert durch die Bildung von Partnerklassen an vier verschiedenen europäischen Hochschulen. Der Kompetenzerwerb erfolgt in Form von gemeinsamen Workshops, Laboren und Inszenierungsprojekten sowohl am Berliner Campus der HfS Ernst Busch, als auch an den Partnerhochschulen und dritten Orten.
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Beratung zur Einbindung der Lehrkräftebildung
Beratung (durchgeführt vom Zentrum Lehrkräftebildung) bei Fragen zur universitären Lehrkräftebildung (1. Ausbildungsphase) und Referendariat (2. Ausbildungsphase): Die Beratung ermöglichte konkrete Einblicke in die Strukturen der Lehrkräftebildung. Sie erleichterte die Vermittlung von Informationen über die Ausbil-dungsstruktur entlang der verschiedenen Phasen der Lehrkräftebildung an die DigiTeLL-Teilprojekte, die zuvor keinen Bezug zur Lehrkräftebildung hatten.
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Räume der Hochschullehre
Wie gestalten wir die Hochschullehre der Zukunft? Welche Räume fördern effektives Lernen und kreative Entfaltung? Die Beiträger*innen zeigen aus interdisziplinärer Perspektive die Wechselwirkungen zwischen Raum, Technologie und Lehrmethoden. Von hybriden Lernumgebungen, die Studierende in ihrer Selbstorganisation unterstützen, bis zu digitalen Prüfungsformaten im Nachhaltigkeitskontext verdeutlichen sie, wie universitäre Räume als Katalysatoren für kritisches Denken und kreatives Lernen fungieren. Das Fazit: Interaktive Formate und neue didaktische Konzepte transformieren die Lehre und revolutionieren das Lernen.
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