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Digitale Innovationen in der Lehre durch virtuelles und Blended E-Learning

Bei Lehrenden und Studierenden der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist in den stark von digitaler Lehre geprägten Jahren 2020 und 2021 der Wunsch entstanden, die vielen positiven Ansätze und Effekte der digitalen Lehr-/Lern-Szenarien langfristig zu erhalten und weiterzuentwickeln. Dazu wurde das Projekt WueDive (Digitale Innovationen in der Lehre durch virtuelles und Blended E-Learning) ins Leben gerufen, das Austausch, Anschub und Unterstützung aus drei Perspektiven gibt: Organisational wird mit dem „Digital Higher Education Hub“ eine Einrichtung zur Vernetzung und agilen Weiterentwicklung digitaler Lehre geschaffen. Hier bekommen Lehrende und Studierende technisches Rüstzeug und pädagogisch-didaktische Expertise für ihre interdisziplinären Projekte, in denen sie digitale Lehre ausarbeiten, testen und in den Lehralltag implementieren. Pädagogisch-didaktisch liegt ein Schwerpunkt auf Simulation in verschiedenen Ausprägungen. Mit Simulationen werden durch das Eintauchen in neue Lernwelten mehr Praxisanteile curricular verankert. Technisch wird VR/AR-Hard- und Software zentral zur Verfügung gestellt und für einen niederschwelligen Zugang erschlossen, so dass eine Ausweitung digitaler Lehre in alle Fächer entsteht.

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Projekt 101577
Projekt

Kuratierte Methodenlehre für den "flipped classroom" im 21. Jahrhundert

Seit einigen Jahren stehen die Universitäten im Wettbewerb mit Online-Angeboten, z.B. in Form von Lernvideos, interaktiven Tools und kompletten Kursen (MOOCs). Gerade in der Statistik gibt es zahlreiche exzellente Lernressourcen online, da die Lerninhalte weltweit standardisiert sind. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach dem Mehrwert der Präsenzuni, besonders in Zeiten von Corona, in denen viele Unis ihre Lehre zumindest zeitweise auf Online- oder Hybridformate umstellen mussten. In diesem Projekt soll es darum gehen, mittels einer umfänglichen Kuratierung digitaler Lernressourcen komplette Lernmodule in der sozialwissenschaftlichen Statistik zu erstellen, vorzugsweise mit frei lizensierten Inhalten. Dadurch werden die Lehrenden davon befreit, eigene digitale Lernressourcen bzw. Vorlesungen zu erstellen. Die dadurch entstehenden Ressourcen sollen dazu genutzt werden, im Rahmen intensiver Betreuung von Präsenzveranstaltungen, die durch digitale Lernressourcen zunächst theoretisch vermittelten Inhalte anhand praktischer Beispiele und Projekte einzuüben und zu vertiefen. Diese Kombination der besten verfügbaren digitalen Inhalte mit intensivem projekt- und forschungsbasiertem Lernen in Präsenz soll das beste beider Welten zusammenbringen und damit das Profil der Präsenzuni schärfen. Gleichzeitig ermöglicht das so geplanten Vorgehen eine bessere Differenzierung von Lehrplänen nach den Vorkenntnissen und Lernbedarfen verschiedener Studierendengruppen.

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