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Tool zur Erstellung themenbezogener Lernräume

Lehrinhalte werden häufig im Kontext eines bestimmten Seminars oder Moduls erstellt. Das Workspacetool soll die Zusammenstellung von Inhalten ermöglichen, die für Studierende unabhängig eines bestimmten Lehrangebots interessant sind. Dadurch kann Wissen gebündelt und für viele Personen ohne eine zeitliche Begrenzung zugänglich gemacht werden.

Kategorien

Bitte nennen Sie bis zu fünf Stichwörter, die den Inhalt Ihrer Maßnahme aussagekräftig beschreiben.
Interaktive Lernräume
Bereitstellung von Wissen
Student Life Cycle
Autonomie
Kompetenz
Zielgruppe(n)
Studierende
Lehrbeauftragte
Mitarbeiter:innen aus Service, Verwaltung & Wissenschaftsmanagement
Handlungsfeld & Aktivität(en)
Strukturelle Rahmenbedingungen
Supportstrukturen entwickeln
Technisch-räumliche Infrastruktur
Softwarelösungen & technische Ausstattung entwickeln
Lehr-/Lernumgebungen entwickeln

Beschreibung

Herausforderung

Bestimmte Angebote und Inhalte werden über das gesamte Studium hinweg benötigt, sind aber häufig an abgeschlossene Module oder Seminare gebunden. Darüber hinaus gibt es keinen Ort, an dem bspw. Projekte prozesshaft sichtbar und verstetigt werden können.

Herangehensweise

Das Workspacetool bietet die Möglichkeit, studienrelevante Inhalte unabhängig von spezifischen Seminaren oder Modulen übersichtlich aufzubereiten und über das gesamten Studium für verschiedene Studiengänge zur Verfügung zu stellen. Durch die Einbindung verschiedener Medien werden unterschiedliche Bedarfe angesprochen und Studierende können sich selbstbestimmt mit Inhalten auseinandersetzen.

Voraussetzung

Interesse und Mitarbeit von anderen Lehrenden und zentralen Einrichtungen, dieses Tool einzusetzen und für die Darstellung ihrer Inhalte zu nutzen.

Eignung

Positive Rückmeldungen aus Workshops zur Implementierung eines Onboarding-Workspace. Breites Interesse seitens der Nutzenden.

Vorgehen/Schritte

  1. theoriebasierte Konzeption

  2. Auswahl von für die Umsetzung relevanten Personen

  3. iterative Überarbeitung des ersten Konzepts

  4. Gestaltung eines Workshops zur Implementierung

  5. Bereitstellung von nutzbaren Medien (z.B. Bildvorlagen)

  6. Bereitstellung einer Anleitung zur Nutzung

  7. Raum und Ansprechperson für Fragen zur Verfügung stellen

Kontakt

Bearbeiter:innen und Beteiligte
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