
Hochschul-Kartenansicht zur besseren Orientierung
6) Besonders zu Beginn des Studiums ist der eigene Campus oft ein Ort, an dem man sich erstmal zurechtfinden muss. Der Kartendienst stellt die einzelnen Fakultäten der HAWK mit verschiedenen Standortmarken zu wichtigen Orten und Personen dar. So können Studierende schon vorab ihre Hochschule kennenlernen und sich mit der Örtlichkeit vertraut machen.
Kategorien
Beschreibung
Herausforderung
Gerade zu Beginn des Studiums fehlt vielen Studierenden neben einer fachlichen und systemischen, auch eine örtliche Orientierung. Der Hochschul-Campus unterscheidet sich meist deutlich von eine Schulgebäude, insbesondere der Wechsel der Räume ist herausfordernd. Hinzu kommt, dass die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst über drei Standorte verteilt ist und somit häufig ein Austausch kaum stattfindet, weil man schlicht die Orte gar nicht kennt.
Herangehensweise
Die Kartenansicht verschiedener Standorte der Hochschule mit Standortmarkern, wie man sie von Google Maps kennt, macht eine Orientierung von Anfang an übersichtlich möglich. Zudem schafft es eine Vertrautheit mit wichtigen Ansprechpersonen, die sich dort ebenso finden wie Hörsäle, Arbeitsräume oder barrierefreie Eingänge. Neben einem gesteigerten Kompetenzerleben kann dies auch zu einer stärkeren Verbundenheit mit der Hochschule führen und von Anfang an einen Ort darstellen, an dem man sich orientiert, sicher und eingebunden fühlen kann.
Das könnte Sie auch interessieren

InteraktiveVorlesung Baumaschinentechnik
Die Lehrveranstaltungen in der Baumaschinentechnik an der TU Dresden sind aktuell durch (1) einen hohen Anteil an Frontalunterrichtsphasen (klassische VL) geprägt, wodurch es den Studierenden erschwert wird, ein anwendungsbezogenes Problemlösungsverhalten zu entwickeln. Hinzu kommt (2), dass die Baumaschinentechnik von einer großen Vielfalt bezüglich der Anwendungsfälle und Baugrößen geprägt ist, was eine anschauliche und detaillierte Vermittlung erschwert. Zielstellung des Projekts ist es, einerseits (1) die LV arbeitsaufgabenbezogener zu gestalten (Theorie-Praxis-Kohärenz), andererseits (2) die Zugänglichkeit über den Einsatz von, im Projekt zu entwickelnden, interaktiven Maschinenmodellen zu erhöhen und damit derzeit bestehende Erkenntnisbarrieren nachhaltig zu minimieren. Die interaktiven Maschinenmodelle werden über CAD-Modelle und 3D-Scans der Baumaschinen dergestalt animiert und simuliert, dass die Studierenden aktiv und interaktiv mit diesen Modellen agieren und gegenstandsbezogen unterschiedliche Zusammenhänge hervorgehoben werden können (Funktion-Konstruktion, Ursache-Wirkung, Bedingung-Bedingte). Die didaktische Einbindung der Modelle erfolgt über neue, arbeitsaufgabenbezogene Lernaufgaben, die in Blended Learning Konzepte (Flipped Classroom, e-Learning, Gruppenarbeit) eingebettet und auf der Lernplattform OPAL zur Verfügung gestellt werden. Somit wird die intendierte Förderung anwendungsbezogener Wissensstrukturen auch methodisch abgesichert.
Projekt anzeigen
Informelle Koordinationswege aufbauen und nutzen
Formale Projektstrukturen – Steuerungsgruppen, Dienstwege, Gremien – bilden die Koordinationsbedarfe interdisziplinärer Hochschulprojekte oft nur unvollständig ab. Informelle Koordinationswege sind daher kein Zeichen mangelhafter Organisation, sondern notwendiger Bestandteil der Projektarbeit in lose gekoppelten Hochschulstrukturen. Die Maßnahme beschreibt, wie Projektkoordinator:innen informelle Koordination bewusst gestalten können: durch den Aufbau persönlicher Netzwerke, die Identifikation von Schlüsselpersonen mit Zugang zu Entscheidungsträger:innen und die situationsangemessene Wahl zwischen formalen und informellen Wegen. Dabei geht es nicht um die Umgehung formaler Strukturen, sondern um deren produktive Ergänzung – bei gleichzeitiger Reflexion der Grenzen: Informelle Wege können Transparenz untergraben und Personen ohne Netzwerkzugang benachteiligen. Die Maßnahme zeigt, wie diese Balance gehalten werden kann.
Maßnahme anzeigen
Illustrationen Themen Coworking, Leben mit Technik
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen