
Hochschul-Kartenansicht zur besseren Orientierung
Besonders zu Beginn des Studiums ist der eigene Campus oft ein Ort, an dem man sich erstmal zurechtfinden muss. Der Kartendienst stellt die einzelnen Fakultäten der HAWK mit verschiedenen Standortmarken zu wichtigen Orten und Personen dar. So können Studierende schon vorab ihre Hochschule kennenlernen und sich mit der Örtlichkeit vertraut machen. Im Verlauf des Studiums macht es weiterhin wichtige Anlaufstellen sichtbar und fördert ein Gefühl von Zugehörigkeit sowie Verbundenheit.
Kategorien
Beschreibung
Herausforderung
Gerade zu Beginn des Studiums fehlt vielen Studierenden neben einer fachlichen und systemischen auch eine örtliche Orientierung. Der Hochschul-Campus unterscheidet sich meist deutlich von einem Schulgebäude, insbesondere der ständige Wechsel der Räume ist herausfordernd. Hinzu kommt, dass die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst über drei Standorte verteilt ist und somit ein Austausch kaum stattfindet, weil man schlicht die Orte gar nicht kennt.
Herangehensweise
Die Kartenansicht verschiedener Standorte der Hochschule mit Standortmarkern, wie man sie von Google Maps kennt, macht eine Orientierung von Anfang an übersichtlich möglich. Zudem schafft es eine Vertrautheit mit wichtigen Ansprechpersonen, die sich dort ebenso finden wie Hörsäle, Arbeitsräume oder barrierefreie Zugänge. Neben einem gesteigerten Kompetenzerleben kann dies auch zu einer stärkeren Verbundenheit mit der Hochschule führen und von Anfang an einen Ort darstellen, an dem man sich orientiert, sicher und eingebunden fühlen kann.
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Learn Impacts on Vital signs - Experimental study
In den Vorlesungen zur Medizin- und Rehabilitationstechnik lernen Studierende Verfahren zur Erhebung von Vitalparametern, sowie deren physiologischen Ursprung kennen. Das neue praxisbezogene Lehrformat knüpft an die theoretischen Grundlagen an und ermöglicht es den Studierenden in Kleingruppen an einem selbstgewählten Beispiel den Einfluss von unterschiedlichen Aktivitäten auf verschiedene Vitalparameter zu untersuchen. Die Aktivität soll dabei aus dem Universitären gewählt werden, bspw. die Herzratenmessung beim Fliegen, unterstützt durch den studentischen Verein Akaflieg Berlin e.V. Die Projektidee fördert somit auch die Interdisziplinarität und Vernetzung mit anderen Studiengängen oder studentischen Vereinigungen. Die Studierenden entwickeln eigene Sensorik, ein Studiendesign, erheben Daten und werten diese aus. Dabei lernen sie die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Methoden und Einflüsse auf die Vitalparameter und die regulativen und ethischen Anforderungen kennen. Die von der Lehrkraft begleiteten Diskussionen im Plenum sollen den Austausch untereinander und positive Synergien fördern. Die Studierenden stärken in dem Modul ihre Teamfähigkeit, Selbständigkeit sowie den verantwortungsvollen Umgang mit ethischen Fragestellungen und Datenschutz. Zur stetigen Verbesserung der Lehre nutzt die Projektidee Methoden des User-Centered Designs für die Entwicklung, Evaluierung und Optimierung des Lehrmoduls durch von der Lehrkraft durchgeführte Workshops und Erhebungen.
Projekt anzeigen
Talkshow „Damit wir uns richtig verstehen“
Die Talkshow „Damit wir uns richtig verstehen“ galt als Auftaktveranstaltung des Projekts „Lost in Translation?“. Mithilfe eines Wissenschaftskommunikators sowie Expert:innen der Fremdsprachendidaktik, eines fachfremden YouTubers und einer Lehrkraft sollten unter Einbezug der Öffentlichkeit Fragen rund um die Fremdsprachendidaktik/-forschung diskutiert werden. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Maßnahme anzeigen
Wie KI Hochschullehre transformiert – Didaktische Chancen des KI-Einsatzes an HAW.
Künstliche Intelligenz eröffnet HAW neue didaktische Möglichkeiten, um Lehre innovativ, personalisiert und praxisnah zu gestalten. Entscheidend ist, dass KI nicht zum Selbstzweck wird, sondern reflektiert, ethisch fundiert und lernwirksam eingesetzt wird.
Publikation anzeigen