
Sozial-emotionales Lernen in virtuellen Räumen interaktiv gestalten
Auf einen Blick
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Creative Impulses for Recycling, Crafting, Learning
Das Projekt hat das Ziel, die Entwicklung hin zur Kreislauffähigkeit von Produkten zu fördern, indem Studierende den Lebenszyklus von Produkten analysieren, Optimierungsmöglichkeiten identifizieren und diese erproben. Dies wird durch die Schaffung eines gemeinsamen Raums ermöglicht, in dem Studierende mit diesen Optimierungsansätzen experimentieren können. Als solcher Raum dient eine Art Makerspace, der für selbstorganisiertes Lernen und Projektrealisierung bekannt ist. Das Projekt strebt an, gemeinsam mit den Studierenden einen solchen Raum mit Fokus auf Kreislaufwirtschaft zu schaffen und dort Produkte zu erforschen, mit ihnen zu experimentieren und sie zu verbessern. Es soll ein neues Best-Practice-Beispiel im Bereich Makerspace und Kreislaufwirtschaft schaffen, indem es die beiden Themenbereiche fusioniert, um den Bedarf an kreislaufwirtschaftlicher Innovation und geschlossenen Produktkreisläufen anzugehen. Ein zentraler Fokus liegt auf der Förderung von Fähigkeiten bei den Studierenden. Durch den Aufbau des Makerspaces und die Realisierung eigener Produkte und Ideen werden ihre Fähigkeiten im Problem-Based Learning und selbstständigen Arbeiten gestärkt. Praktische Erfahrungen im Makerspace ermöglichen es ihnen, handwerkliche Fähigkeiten in den Bereichen Reparatur, Upcycling und Design für Wiederverwendung zu erwerben.Die Zusammenarbeit mit Unternehmen bietet Einblicke in deren Arbeitsweisen und stärkt die beruflichen Perspektiven der Studierenden in nachhaltigen Branchen
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Informelle Koordinationswege aufbauen und nutzen
Formale Projektstrukturen – Steuerungsgruppen, Dienstwege, Gremien – bilden die Koordinationsbedarfe interdisziplinärer Hochschulprojekte oft nur unvollständig ab. Informelle Koordinationswege sind daher kein Zeichen mangelhafter Organisation, sondern notwendiger Bestandteil der Projektarbeit in lose gekoppelten Hochschulstrukturen. Die Maßnahme beschreibt, wie Projektkoordinator:innen informelle Koordination bewusst gestalten können: durch den Aufbau persönlicher Netzwerke, die Identifikation von Schlüsselpersonen mit Zugang zu Entscheidungsträger:innen und die situationsangemessene Wahl zwischen formalen und informellen Wegen. Dabei geht es nicht um die Umgehung formaler Strukturen, sondern um deren produktive Ergänzung – bei gleichzeitiger Reflexion der Grenzen: Informelle Wege können Transparenz untergraben und Personen ohne Netzwerkzugang benachteiligen. Die Maßnahme zeigt, wie diese Balance gehalten werden kann.
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Innovative Hochschullehre auf dem digitalen Campus - Konzepte, Methoden und Anwendungen
Im Bereich der digitalen Hochschullehre hat die Universität Hildesheim seit 2020 besondere Innovationskraft bewiesen. Im Drittmittelprojekt „Digital C@MPUS-le@rning“ und in seiner direkten Nachbarschaft wurden hochinnovative digitale Lehr-Lern-Szenarien entwickelt, erprobt und verstetigt. Im Fokus dieses Sammelbands stehen didaktische Konzepte, praxisnahe Einsatzszenarien und empirische Erfahrungen. Die Beiträge bieten somit wertvolle Einblicke in den nachhaltigen Wandel universitärer Lehre im digitalen Zeitalter. Der Band lädt dazu ein, digitale Lehr-Lernformate mit unterschiedlichen Schwerpunkten – individuell, sozial, immersiv, hybrid – kennenzulernen, weiterzuentwickeln und als Inspiration für weitere Lehrinnovationen zu nutzen.
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