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Creative Impulses for Recycling, Crafting, Learning

Das Projekt hat das Ziel, die Entwicklung hin zur Kreislauffähigkeit von Produkten zu fördern, indem Studierende den Lebenszyklus von Produkten analysieren, Optimierungsmöglichkeiten identifizieren und diese erproben. Dies wird durch die Schaffung eines gemeinsamen Raums ermöglicht, in dem Studierende mit diesen Optimierungsansätzen experimentieren können. Als solcher Raum dient eine Art Makerspace, der für selbstorganisiertes Lernen und Projektrealisierung bekannt ist. Das Projekt strebt an, gemeinsam mit den Studierenden einen solchen Raum mit Fokus auf Kreislaufwirtschaft zu schaffen und dort Produkte zu erforschen, mit ihnen zu experimentieren und sie zu verbessern. Es soll ein neues Best-Practice-Beispiel im Bereich Makerspace und Kreislaufwirtschaft schaffen, indem es die beiden Themenbereiche fusioniert, um den Bedarf an kreislaufwirtschaftlicher Innovation und geschlossenen Produktkreisläufen anzugehen. Ein zentraler Fokus liegt auf der Förderung von Fähigkeiten bei den Studierenden. Durch den Aufbau des Makerspaces und die Realisierung eigener Produkte und Ideen werden ihre Fähigkeiten im Problem-Based Learning und selbstständigen Arbeiten gestärkt. Praktische Erfahrungen im Makerspace ermöglichen es ihnen, handwerkliche Fähigkeiten in den Bereichen Reparatur, Upcycling und Design für Wiederverwendung zu erwerben.Die Zusammenarbeit mit Unternehmen bietet Einblicke in deren Arbeitsweisen und stärkt die beruflichen Perspektiven der Studierenden in nachhaltigen Branchen

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Meine Geschichte für dich

Mit dem Projekt „Meine Geschichte für dich“ wollen wir jungen Patient*innen und ihren Familien eine Stimme geben und sie ihre Geschichte selbst erzählen lassen. Während im Medizinstudium die somatischen Aspekte einer Krankheit im Vordergrund stehen, sollen die Studierenden hier erleben, wie sich die Erkrankung von Kindern auf ihre Lebensrealität und die der Familie in den unterschiedlichsten Bereichen auswirkt. Dies soll die zukünftigen Ärztinnen und Ärzte befähigen, eine ganzheitliche Betreuung und Begleitung der Familien gewährleisten zu können. Im Rahmen des Projekts sollen Studierende ausgestattet mit Videokameras die Patienten und ihre Familien zu ihrer Erkrankung und ihrem Alltag befragen. Dabei kommen die Studierenden zum Teil erstmals in direkten Kontakt mit schwer erkrankten Kindern und ihren Familien. Aus diesen Videosequenzen sollen sie dann kurze Filme erstellen. Die Studierenden werden in E-learning Einheiten auf die Erfahrung vorbereitet und reflektieren hinterher ihre Eindrücke in der Gruppe. Hier sprechen die Studierenden noch einmal gemeinsam über das persönliche Erlebnis und die Implikationen im Hinblick auf Patientenautonomie und Gestaltung der Arzt-Patienten-Beziehung. Das Projekt wird durch eine Evaluation wissenschaftlich begleitet und publiziert und kann somit als “Best-Practice”-Beispiel als Vorbild für andere Fakultäten dienen.

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