
Smart Sustainability Simulation Game
Durch den technologischen Wandel und die zunehmende Bedeutung von Data Analytics und KI, wird das Anforderungsprofil von Unternehmen an Absolvent:innen als Fach- und Führungskräfte zunehmend interdisziplinär. Das Smart Sustainability Simulation Game (S3G) bereitet Studierende auf genau dieses Anforderungsprofil vor, indem es techno-ökonomische Kompetenzen im Kontext der Digitalisierung und Transformation industrieller Wertschöpfungsketten hin zu ökonomischer, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit vermittelt. S3G wird als ein interaktives Planspiel mit Teamarbeit, Gamification- und Wettbewerbselementen konzipiert, im Rahmen dessen Studierende in berufsfeldbezogene Rollen schlüpfen und authentische Anforderungssituationen bewältigen. Dabei durchlaufen sie Stufen einer Kreislaufwirtschaft (z.B. Rohstoffgewinnung, Produktion, Handel, Konsum/Nutzung, Recycling/Reuse). Auf jeder Stufe finden sie Aufgaben vor, für die sie im Sinne des problembasierten Lernens Lösungen erarbeiten. Sie müssen Entscheidungen über geeignete Maßnahmen treffen, im Spiel umsetzen und reflektieren. Insgesamt schafft S3G ein interdisziplinäres Angebot für projektbasiertes Lernen, welches selbstgesteuertes und aktives Lernen fördert.
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arts-based learning im Innovationsmanagement
Im Projekt artINN sollen Ansätze des arts-based learnings systematisiert, aufbereitet sowie implementiert und gemeinsam mit Studierenden evaluiert werden. Durch die Integration von Ansätzen des arts-based learnings sollen Fachgrenzen überwunden und die Kompetenzentwicklung der Studierenden mit neuen Lehr- und Lernmethoden unterstützt werden. Im Mittelpunkt eines interdisziplinären Pilotmoduls im Themenfeld Innovationsmanagement steht, neben der Auseinandersetzung mit großen gesellschaftlichen Herausforderungen, die Ableitung und Erprobung von Lösungsansätzen mit Bezug zur ökologischen und ökonomischen Transformation. Dazu werden u. a. dialogorientierte Methoden aus dem Bereich von Kunst und Kultur, wie z. B. künstlerische Interventionen, Fotografie-/Theaterworkshops, Analyse von Kunstwerken, Erschaffung von Street Art oder temporären Installationen angewandt und die damit erzielten Ergebnisse reflektiert. Im Projekt werden Kooperationsbeziehungen mit Künstler*innen, Lehrenden und Forschenden an Kunsthochschulen sowie Organisationen der Kultur- und Kreativwirtschaft aufgebaut. Im Ergebnis des Projektes wird der Einsatz von arts-based learning Ansätzen an der TH Wildau (THWi) erwartet, insbesondere mit Bezug zum Innovations- und Technologiemanagement, im Bereich Transformationsmanagement sowie Nachhaltigkeitsmanagement und -marketing in betriebswirtschaftlichen sowie in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen.
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Selbstwirksam und kompetent in der Sprachlernberatung. Ein innovatives Theorie-Praxis-Konzept für Studierende und schulische Lerntutor:innen
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