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Mainzer Modelle für digital erweitertes Lehren und Lernen. Feedback, Aktivierung, Selbststeuerung und Kollaboration durch hybride Lernsettings stärken.

Das hier vorgestellte Vorhaben hat das Ziel, die komplexen Interaktionsbeziehungen des Lehrens und Lernens durch die Verschmelzung von digitalen Elementen und Präsenzformaten modellhaft neu zu gestalten. Es knüpft an Auswertungen zahlreicher innovativer und strategischer Projekte der letzten Jahre ebenso an wie an Erfahrungen aus zwei Digitalsemestern. Die Kopplung von Präsenzformaten mit digitalen Lehr-Lern-Elementen wird genutzt, um signifikante Schwachstellen von etabliert-konventionellen Settings durch spezifische Stärken der Digitalität zu beheben. Wie damit vier fundamentale Faktoren für studierendenzentrierte Lehre – Feedback, Aktivierung, Selbststeuerung, Kollaboration – gleichzeitig und in je unterschiedlichen Intensitäten und Modi adressiert werden können, wird in drei Modellbereichen erprobt: (A) Projektlehre, (B) Feedback-Portfolios sowie (C) große Vorlesungen. Durch die Etablierung von ‚Communities of Practice‘ von Lehrenden und Studierenden, die sich aus Pilotbereichen heraus agil und kontinuierlich in andere Fächer erweitern, bietet das Projekt zugleich mit der Modellierung innovativer hybrider Studienformate Best-Practices fachsensiblen Transfers.

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Projekt 101659
Projekt

Digitale mathematische Exit-Games zur Förderung fachlicher und digitalitätsbezogener Kompetenzen

Das Projekt soll MINT-Studierende in der frühen Studieneingangsphase (zum Beispiel in Vorkursen) unterstützen: Kern sind dabei digitale Escape-Games, die einen spielerischen Zugang zu mathematischen Basiskompetenzen bieten und gleichzeitig die Motivation und Kooperation der Studierenden fördern. Mitentwickelt werden die Escape-Games von Master-Lehramtsstudierenden im Fach Mathematik, die in diesem Zuge ihre fach- und mediendidaktischen Kompetenzen vertiefen können. Nach Abschluss des Projektes werden alle Escape-Games über eine Website veröffentlicht und stehen anderen Universitäten zur freien Verfügung. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit der TU Dortmund, der Universität Utrecht und der Universität Haifa durchgeführt.

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Maßnahme 100120
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Digitaler Zwilling durch Minimum Viable Product

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