
Praxisnahe elektronische Prüfungen
Mit dem Projekt PEP sollen neue praxisnahe, elektronische Prüfungsformen an der HSPV NRW entwickelt und pilotiert werden. Dieses Projekt dient der HSPV NRW als zentrales Instrument, um sich in den Diskurs zur Digitalisierung des Hochschulwesens einzubringen. PEP knüpft bewusst an den durch die Zentralverwaltung der Hochschule gesteuerten Modulabschlussklausuren an. Mit einer Neugestaltung dieser Klausuren als materialgestützte Open-Book-Klausuren können alle Studierenden und Lehrenden an allen Standorten der HSPV NRW erreicht werden. Somit kann es durch PEP gelingen, den Diskurs zur Digitalisierung des Hochschulwesens denkbar breit in die Hochschule hinein zu tragen und darüber hinaus auch die hochschulweit über 1.000 aus der Praxis kommenden Lehrbeauftragten und deren Behörden zu erreichen. Aber auch über den Tellerrand der Hochschule hinaus hat PEP Innovationspotential: Prüfungen, die von Studierenden im Rahmen vom Open-Book, ohne kontrollierende Aufsicht abgeleistet werden, dienen nicht allein der Leistungskontrolle. Vielmehr wird den Studierenden ein Vertrauen entgegengebracht, das sie in ihr Berufsleben mitnehmen werden und welches sich sich in ihrem Verhältnis zum Bürger positiv niederschlagen kann.
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FutureScape Conference
Die FutureScape Conference an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) ist eine innovative Lehrveranstaltung, in der Studierende aller Fachrichtungen eine Konferenz aktiv gestalten und organisieren. Das Modul ist integriert in die öffentliche Ringvorlesung "Verantwortung Zukunft", die regelmäßig Zukunftsthemen aus dem Kontext der Sustainable Development Goals (SGDs) aufgreift. Es orientiert sich an den Prinzipien des Challenge based Learnings, bei dem wissenschaftliche Fragestellungen und Methoden anhand komplexer gesellschaftlicher Herausforderungen erarbeitet und praxisorientierte Kompetenzen gefördert werden. Die Studierenden setzen sich aktiv mit Megatrends wie Nachhaltigkeit und den notwendigen Transformationsprozessen auseinander. Sie sind eingeladen, u.a. ein SDG auszuwählen, es zu ihrer persönlichen Herausforderung zu machen, praxisnah zu erforschen und ihre Ergebnisse zu präsentieren. Die gesamte Konferenz, von der Themenwahl bis zur Präsentation, wird von den Studierenden selbst gesteuert. Unterstützt werden die Studierenden dabei einerseits durch thematischen Input von Lehrenden und andererseits im MakerSpace bei der konkreten Umsetzung ihrer Prototypen oder Mock-Ups. Im Mittelpunkt des Projekts stehen die Entwicklung anwendungsorientierter Nachhaltigkeitskompetenzen, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Befähigung der Studierenden, als Change Agents zur Großen Transformation hin zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beizutragen.
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Labor für hybride Gruppenarbeit
Das Labor für hybride Gruppenarbeit an der Technischen Hochschule Rosenheim schafft einen innovativen Lehr-Experimentierraum, der das Konzept der „Neuen Präsenz“ umsetzt. Der Raum verbindet physische und virtuelle Lernumgebungen, um kollaborative Lernprozesse zu fördern und gleichwertige Lernerfahrungen für Präsenz- und Online-Studierende zu bieten. Die technische Raumausstattung umfasst PTZ-Kameras, ein Deckenmikrofon und Deckenlautsprecher, daneben drei Projektionsflächen sowie mobile Schallschutzwände. An den sechs Gruppentischen befinden sich digitale Whiteboards, 360°-Kameras mit integriertem Mikrofon und Lautsprecher sowie kleine PCs mit Tastatur und Maus. Diese Technik ermöglicht eine ausgezeichnete Kommunikation und Interaktion zwischen physischen und virtuellen Teilnehmenden in verschiedenen Lernsettings. Dozierende können hybride Lehrformate gestalten, bei denen alle Studierenden aktiv und gleichwertig eingebunden werden.
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Baula – die digitale Studienplanungsassistentin an der Universität Bamberg
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