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ressourcenschonendes kollaboratives Labor

In vielen Hochschulen sind Labore oft historisch gewachsen. So werden beispielsweise neue Laborausstattungen in bestehenden Aufbewahrungsschränken untergebracht und neue Laborversuche werden an gerade freiwerdenden Flächen aufgebaut. Eine systematische Analyse für die optimale Gestaltung erfolgt aus Kapazitätsgründen oft nicht. Dadurch entsteht eine Ineffizienz, welche meist einen Mehraufwand an Zeit, Geld und Material verursacht. In der Industrie ist daher schon seit vielen Jahren „Lean Management“ ein fester Bestandteil im täglichen Arbeiten. Diese hat das Ziel, Verschwendung in vielfältiger Hinsicht zu minimieren und die Effizienz und Qualität der Produkte zu erhöhen. In der Hochschullandschaft fehlen zur Umsetzung der Lean-Prinzipien maßgeschneiderte Vorgehensweisen. An diesem Problem setzt das Projekt an. Das Ziel des Projektes ist es, einfache Vorgehensweisen und Werkzeuge zu entwickeln, welche Ressourcenverschwendung im Bereich der Lehrlabore reduzieren und somit eine Verbesserung der Arbeitsumgebung herbeiführen sollen. Die Lean-Methoden werden zunächst auf ein Labor angewandt und optimiert. Danach werden diese auf weitere Labore adaptiert und deren Akzeptanz und Wirkung untersucht. Die Studierenden spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie die Kunden in den Laboren sind und von einer höheren Qualität am meisten profitieren. Durch das aktive Einbinden der Studierenden sammeln sie wichtige Erfahrungen im ressourcenschonenden und kollaborativen Arbeiten.

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Projektbeteiligte
Marc HugProjektmitarbeiter:in

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Lehr- und Lernassistenzsystem für Studienerfolg

Mit dem übergeordneten Ziel der Erhöhung des Studienerfolgs soll aus Sicht der Verbundhochschulen der sich stetig verändernden Bildungslandschaft mit zwei maßgeblichen „Shifts“ begegnet werden: Empowerment von Studierenden durch KI-unterstützte persönliche Ansprache, individuelle Reflexionsanlässe, regelmäßiges qualitatives Feedback zur Kompetenzentwicklung und zum Lernprozess sowie fortlaufende Motivation; Weiterentwicklung der Coaching-Rolle von Lehrenden hin zu einem akademischen Mentoring, das durch die Tool-Unterstützung eine wesentlich stärkere Interaktion mit Studierenden und individuelle Begleitung studentischen Lernens auch in Selbstlernphasen umfasst. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Integration eines KI-gestützten Lehr- und Lernassistenzsystems („LernKI“). Es reflektiert die Notwendigkeit, Lehre in einer zunehmend KI-geprägten Welt zu transformieren, und berücksichtigt die sich verändernden Lerngewohnheiten der Studierenden. Die Ergänzung des Lehr-Lernprozesses um eine proaktive, digitale Coachingfunktion bedeutet einen strukturellen Wandel: Die Beziehung der Lehrenden und Studierenden wird ergänzt um eine beidseitig unterstützende, technisch simulierte „Entität“ ("Third Educator"), die ein komplementäres Lehr-Lern-Szenario schafft. Damit gehen nachhaltige strukturelle und personenbezogene Haltungsänderungen einher, die einen tiefgreifenden Wandel bedeuten, dessen Initiierung und Begleitung essenzieller Bestandteil des Vorhabens ist.

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STACK Talk am frühen Abend

Der STACK Talk am frühen Abend ist ein einstündiges Online-Event, das einmal pro Semester via BigBlue-Button stattfindet und vom Projekt STACK Net der OTH Amberg Weiden organisiert wird. Es dient der Erweiterung und stärkeren Vernetzung der deutschsprachigen STACK Community sowie dem erleichterten Einstieg neuer Interessierter in die STACK Welt. Die Maßnahme adressiert die Herausforderung, die rezeptiven Newsletterinhalte im interaktiven Austausch mit den Autor:innen und Teilnehmenden zu vertiefen.

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[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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