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Projektwerkstatt Fahrrad im Orientierungsstudium

Die Veränderung zur klimagerechten Mobilität unter Berücksichtigung des Verkehrsmittels Fahrrad ist ein Anliegen junger Menschen, das nicht nur im Münsterland populär und anschlussfähig ist. Mit dem neu etablierten interdisziplinären Orientierungsstudium am Technologie-Campus Steinfurt (fh.ms/orientieren) wird dieses Interesse aufgegriffen, um es mit dem Zugang zu einem MINT-Studium zu verknüpfen. Insbesondere soll Freiraum geschaffen werden, um interdisziplinäre Praxiserfahrungen und ein Ausprobieren zu ermöglichen, indem bspw. in Kleingruppen ein Problem aus der Berufspraxis analysiert sowie Lösungen erarbeitet und umgesetzt werden. MINTcycle als Keimzelle für fachübergreifende Projektwerkstätten knüpft an das bestehende Fahrradlabor am Campus an und soll niederschwellige und anschauliche Experimente zu naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen ermöglichen sowie Verknüpfungen zu vielfältigen Inhalten der technischen Studiengänge am Standort aufzeigen. Bezogen auf die Zielgruppe sollen Studieninteressierte adressiert werden, denen Nachhaltigkeit und Selbstwirksamkeit am Herzen liegt und für die der Zugang zu einem technischen Studium erleichtert werden soll. Die gewonnenen Erkenntnisse, insbesondere im Hinblick auf die Zielsetzung des Orientierungsstudiums – eine verbesserte Qualifizierung, Orientierung und Befähigung von Studierenden im Bereich der technischen Bachelorstudiengänge – sollen im Austausch mit anderen Hochschulen und Lehrenden geteilt werden.

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Bildung reaktiv, integrativ, dynamisch gestalten

Die Technische Hochschule Deggendorfist geprägt von einem stark steigenden Anteil international Studierender (WS 24/25 bei 48%), was aufgrund kultureller und sprachlicher Barrieren, sowie unterschiedlichen Wissensständen zu spezifischen Problemen wie sehr diversen Lerngruppen, hohen Studienabbruchquoten und sozialen Konflikten führt. Die bisherigen Maßnahmen führten zu keiner zufriedenstellenden Lösung. Mit dem Projekt BRIDGE (Bildung reaktiv, integrativ, dynamisch gestalten) sollen die Lehrstrukturen, Entscheidungsprozesse und begleitenden Studienstrukturen angepasst werden um langfristig eine Verbesserung des Lernerfolgs und der sozialen und beruflichen Integration internationaler Studierender, sowie der Anpassungsfähigkeit der Hochschule zu erreichen. Im Kern stehen dabei die systematische Verbreitung von innovativen Lern- und Lehrformen, die durch Individualisierung, Kompetenzorientierung und sozialen Austausch Lernerfolge, sowie soziale und berufliche Integration fördern. Gleichzeitig soll durch die Etablierung einer partizipativen und datengestützten Hochschulgestaltung die Bedarfsorientierung der Lehre und der Unterstützungsmaßnahmen, und langfristig der Anpassungsfähigkeit der Hochschule sichergestellt werden. Weitere Aspekte umfassen Sozialinnovationen, wie die Erhöhung der interkulturellen Kompetenz von Personal und Studierenden, sowie die Anpassung von technischen Strukturen und den Aufbau von Netzwerken.

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