
hfg.design 2.0 - prozess- und nutzerorientierte Lernplattform
Projektziel ist es, die Lernplattform hfg.design, welche als Pionierprojekt für Projektstudium und kommunikations- / kollaborationslastige Lehre seit Pandemiebeginn an der HfG entwickelt wurde, weiter auszubauen, zu optimieren und zu verstetigen. Das Ergebnis ist ein kollaboratives Lehr- und Lernwerkzeug samt zugehöriger Infrastruktur, welches Einflüsse aus Seamless und Blended Learning mit einem neuartigen, stark nutzer- und prozesszentrierten Bedienkonzept kombiniert. Studierenden wird so ein verbessertes Management, Zeitersparnis und erhöhter Lernerfolg im Studienalltag ermöglicht, während gleichzeitig weniger Aufwand und höhere Flexibilität für Lehrende durch medienunabhängige Lehrmaterialien und zugehörige Planungsfunktionen entstehen. Lehrende können so wesentlich freier zwischen Digital-, Präsenz- und Hybridformaten wechseln. Das Werkzeug soll zusammen mit eigens dafür entwickelten Lehr-Lernkonzepten strukturell und curricular fest an der HfG verankert werden, sowie für andere Hochschulen die Projektanteile im Studium aufweisen (z.B. Architektur- oder Ingenieursstudiengänge) als Open-Source bzw. OER-Projekt bereitgestellt werden.
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Future Skills Applied
In dem Verbundprojekt Future Skills.Applied arbeiten die sechs großen niedersächsi¬schen Fachhochschulen in staatlicher Verantwortung zusammen. Der Markenkern der Anwendungsorientierung verlangt, dass Lehr- und Lernkonzepte laufend so weiterentwickelt werden, dass die Studierenden bestmöglich auf die Zukunft in einer zunehmend digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt vorbereitet sind. Die dazu benötigten neuen Kompetenzen, hier future skills applied genannt, werden noch nicht ausreichend berücksichtigt. Gegenstand des Projekts ist die gemeinsame Konzeption, Entwicklung, Erprobung, Umsetzung, Übertragung und Evaluierung von Lehr- und Lernkonzepten zur Stärkung studentischer future skills applied. Im Innovationsverbund können sie effizienter, (breiten-)wirksamer und nachhaltiger gefördert werden als bei isoliertem Vorgehen. Die Hochschulen arbeiten an Maßnahmen in Teilprojekten, die einen zentralen Beitrag zum zukünftigen Studienerfolg leisten: die Stärkung studentischer überfachlicher Kompetenzen (TP 1), die Weiterentwicklung der Hochschuldidaktik (TP 2) sowie die Vernetzung von Lehr- und Lernorten (TP 3). Durch das Querschnittsprojekt entsteht der Innovationsverbund, in dem sich alle Partner vernetzen.
Projekt anzeigen
Erwartungsabfrage zur Planung dig. Lehreinheiten
Zu Beginn der Entwicklungsphase konnten keine statistisch relevanten Erhebungen durchgeführt werden, da die digitalen Aufbauten erst entwickelt wurden. In Gesprächen wurde das Evaluationspotenzial ermittelt. Ziel: praxisnahe Erkenntnisse zu Aufbau, Integration in Vorlesungen und Teamarbeit unter Studierenden. Es entstanden bedarfsgerechte Erwartungsabfragen zur Entwicklung digitaler Lerneinheiten.
Maßnahme anzeigen
Sozial-emotionales Lernen in virtuellen Räumen interaktiv gestalten [1]
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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