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IGEL-Mobil
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Interactive Green Environmental Learning Mobile

Im Zuge der Reakkreditierung des Studiengangs „Recycling- und Entsorgungsmanagement“ soll eine Stärkung hybrider und projektorientierter Lernanteile erfolgen, in denen sich Studierende aktiv und eigenständig mit Themenstellungen des Recyclings-, Entsorgungs-, und Abfallmanagements, aber auch mit Schnittstellen ihrer Aufgabengebiete in die Gesellschaft auseinandersetzen. Innerhalb des Projekts IGEL-Mobil soll dazu eine entsprechende Lernumgebung – das Interactive Green Environmental Learning Mobile – entwickelt und umgesetzt werden. Dieses mobile Partizipationslabor soll Studierende befähigen ihr Wissen insbesondere zum Nachhaltigkeitsziel Nr. 12 „Nachhaltige/r Konsum und Produktion“ sowie 13, 14 und 15 der Vereinten Nationen in interaktiven Formaten wie bspw. der Kinder-Akademie zu vermitteln. Die Ausstattung des IGEL-Mobils wird dabei von den Studierenden selbst entwickelt – im Rahmen studentischer Projekte und Abschlussarbeiten konzipieren und bauen sie mobile Versuchsstationen zu Methoden und Techniken des Recyclings- und Entsorgungsmanagement (z.B. zur Sink/Schwimmtechnik oder Infrarot) und stärken so fachliche und methodische Kompetenzen. Beim Einsatz bei Partnern vor Ort wiederum übernehmen sie die Betreuung und Anleitung der Versuchsteilnehmenden. Sie stärken so sie ihre sozialen Kompetenzen, erwerben wertvolle Erfahrung in der Wissenschaftskommunikation und leisten gemeinsam mit den teilnehmenden Bürgerinnen:innen einen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Stefanie GenderaStellvertretende Projektleiter:in, Projektkoordinator:in, Gesamtprojektverantwortung

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Virtuelle kieferorthopädische Patienten

Nahezu jede/r zweite Jugendliche unterzieht sich in Deutschland einer kieferorthopädischen Therapie. Die für eine erfolgreiche Therapie ärztlicherseits erforderlichen Grundkompetenzen werden im Rahmen des Zahnmedizinstudiums vermittelt und ggf. später in einer fachzahnärztlichen Weiterbildung vertieft. Die Kompetenzvermittlung ist ortsgebunden an die Universität, wobei bisher im Curriculum nur zeitlich eng begrenzte Slots zur Verfügung stehen. Unser Projekt hat zum Ziel, die für die kieferorthopädische Therapieplanung erforderlichen Kenntnisse zusätzlich digital und somit präsenz- und zeitunabhängig in das Zahnmedizinstudium zu integrieren. Die Erstellung eines eLearningsystems mit „virtuellen Patienten“ ist eine interdisziplinäre Herausforderung, welche durch ein interdisziplinäres Projektteam angegangen wird: Das Team der Klinik für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Ulm (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. Lapatki) bringt umfangreiche Erfahrungen im Bereich der digitalen Therapieplanung sowie in der theoretischen und praktischen Ausbildung von Studierenden im Fach Kieferorthopädie mit; das GECKO-Institut (Direktor: Prof. Dr. Haag) hat langjährige umfassende Expertise bei der Entwicklung von innovativen Softwaresystemen für die Ausbildung und Prüfung in der Medizin und den Gesundheitsberufen; die Instruct gGmbH (Geschäftsführer: Martin Adler) ist als gemeinnützige Firma seit vielen Jahren Entwicklerin und Betreiberin einer Softwareplattform für Virtuelle Patienten.

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