
Interactive Green Environmental Learning Mobile
Im Zuge der Reakkreditierung des Studiengangs Recycling- und Entsorgungsmanagement soll eine Stärkung hybrider und projektorientierter Lernanteile erfolgen, in denen sich Studierende aktiv und eigenständig mit Themenstellungen des Recyclings-, Entsorgungs-, und Abfallmanagements, aber auch mit Schnittstellen ihrer Aufgabengebiete in die Gesellschaft auseinandersetzen. Innerhalb des Projekts IGEL-Mobil soll dazu eine entsprechende Lernumgebung das Interactive Green Environmental Learning Mobile entwickelt und umgesetzt werden. Dieses mobile Partizipationslabor soll Studierende befähigen ihr Wissen insbesondere zum Nachhaltigkeitsziel Nr. 12 Nachhaltige/r Konsum und Produktion sowie 13, 14 und 15 der Vereinten Nationen in interaktiven Formaten wie bspw. der Kinder-Akademie zu vermitteln. Die Ausstattung des IGEL-Mobils wird dabei von den Studierenden selbst entwickelt im Rahmen studentischer Projekte und Abschlussarbeiten konzipieren und bauen sie mobile Versuchsstationen zu Methoden und Techniken des Recyclings- und Entsorgungsmanagement (z.B. zur Sink/Schwimmtechnik oder Infrarot) und stärken so fachliche und methodische Kompetenzen. Beim Einsatz bei Partnern vor Ort wiederum übernehmen sie die Betreuung und Anleitung der Versuchsteilnehmenden. Sie stärken so sie ihre sozialen Kompetenzen, erwerben wertvolle Erfahrung in der Wissenschaftskommunikation und leisten gemeinsam mit den teilnehmenden Bürgerinnen:innen einen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.
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Digitale Kompetenzen aller sichtbar machen und steigern (DigiKompASS)
DigiKompASS zielt darauf ab, die Digitalen Kompetenzen aller sichtbar zu machen und nachhaltig zu steigern. Nach einem flächendeckenden Self-Assessment entlang des DigCompEdu adressieren auf der Basis eines Kompetenznetzwerkes für Digitale Lehre ausgewählte Querschnitts- und Teilprojekte alle drei Schwerpunkte: (1) Bestehendes wird evaluiert und als Best Practice in seiner Übertragbarkeit auf andere Formate, Disziplinen und Prozesse geprüft (Bestandsaufnahme); (2) Neues wird konzipiert, so dass identifizierte Lücken geschlossen werden können (Werkstätten & innovative Prototypen); (3) Transfer in und außerhalb der Universität ist von Anfang an strukturell mit angelegt. DigiKompASS inkludiert so die systematische Verankerung von Lerngelegenheiten in der Breite des universitären Lehr- und Prüfungsangebots sowie ein Austausch- und Weiterbildungskonzept für alle an Lehre Beteiligten. In zwei Innovationsclustern stehen zum einen kontinuierliches Peer-Learning innerhalb und zwischen unterschiedlichen Statusgruppen und Werkstätten zur Entwicklung u.a. von OER, aber auch als innovation spaces für gemeinsames Erfahrungslernen im Vordergrund und werden zum anderen innovative Prototypen (weiter-)entwickelt. DigiKompASS wurde 2021 von der Universität Koblenz-Landau als Einzelprojekt eingeworben und wird seit der Trennung der Standorte zum 01. Januar 2023 als Verbundprojekt der Universität Koblenz und der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau weitergeführt.
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