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FoKuS@THM
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FoKuS - Foerderung von Kompetenzen und Skills

Die THM möchte mit dem Projekt FoKuS@THM Studierende stärker befähigen, den Anforderungen einer dynamischen Arbeitswelt zu begegnen (Employability), globale Perspektive in lokalen Kontexten einzubringen (Glocalisation) und gesellschaftliche Verantwortung für Gemeinschaft, Umwelt und soziale Integration (Active Citizenship) zu übernehmen. Um dies zu erreichen, spielt der Erwerb von über-/fachlichen Zukunftskompetenzen eine zentrale Rolle. Im Rahmen des Projekts wird das Kompetenzentwicklungskonzept FoKuS umgesetzt, das Studierenden individuelle Kompetenztests, Lerncoaching sowie ein an den notwendigen Zukunftskompetenzen ausgerichtetes Modulangebot im (außer-) curricularen Bereich ermöglicht. Hierzu wird ein auf die THM abgestimmtes Kompetenzraster entwickelt und ein FoKuS-Modulkatalog erstellt. Dieser ist hochschulweit abgestimmt und stellt Wahlplicht- und außercurriculare Module strukturiert dar, die Studierende frei wählen können. Die Kompetenzentwicklung der THM-Studierenden soll sich an deren individuellen Bedarfen orientieren und diese systematisch fördern. Die Kombination von Diagnostik und begleitendem Coaching/Mentoring unterstützt neben der Kompetenzentwicklung proaktiv auch die Reflexionsfähigkeit der Studierenden. Auch Lehrende werden in ihrer Entwicklung unterstützt. Hochschuldidaktische Berater*innen und ein Lehrinnovationsfonds fördern die Einführung innovativer Lehr- und Lernmethoden, um eine nachhaltige Integration in die Fachbereiche zu sichern.

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Projekt 101616
Projekt

XR_Bildungs-Metaverse

Das Projekt XR_B2M ergänzt mit XR-Technologien die analoge Lehre durch einen ambitionierten virtuellen Lehr- und Lernraum und soll die digitale Lehre im Studiengang Stadt- und Raumplanung (SR) deutlich qualifizieren und weiterentwickeln. In einem virtuellen Lehr- und Lernraum (Bildungs-Metaverse) werden Studierende dazu befähigt, für kommunikative Pla-nungsprozesse der Stadt- und Raumplanung (u.a. Partizipationsveranstaltungen) innovative, digitale Beteiligungsformate und -methoden zu entwickeln, zu erproben und zu reflektieren (BA- und MA-Module). Das Bildungs-Metaverse dient als Lern- und Anwendungsraum und soll den Studierenden die Möglichkeit einer orts- und zeitunabhängigen Nutzung bieten. Didaktische Grundlage dafür ist das Konzept des Just-in-Time-Teaching, bei dem sich die Studierenden die Lehrinhalte durch Selbststudium aneignen und die Lehrenden die individuellen Lernprozesse zielgerichtet unterstützen. Neben der Nutzung der virtuellen Räume als Lern- und Anwendungsraum (für Seminare, u.ä.) ist die Konzipierung und Durchführung digitaler Partizipationsveranstaltungen in Kooperation mit externen Praxispartnern oder in Planspielen ein zentraler Projektinhalt. Die Studierenden sollen die virtuellen Räume individuell ausgestalten und darin als Avatare agieren, Methoden und Vorgehensweisen der Partizipation entwickeln und einsetzen, mit 3D-Modellformaten und Metadaten arbeiten lernen sowie Kooperationspartner und Bürger:innen in dem Metaverse begleiten und betreuen.

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Publikation 100414

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