Projekt Bühne
iBuild
Verbundprojekt
Zur Suche

Immersive Bauwelten

Physische und digitale Modelle sind ein essentieller Bestandteil in der Lehre der Architektur und des Bauingenieurwesens, werden jedoch zumeist allein durch die Lehrenden vorgeführt und erläutert. Digitale Modelle erlauben es, Bauwerke oder Teilsysteme als dreidimensionales, umfängliches Modell zu erleben und diese in die Lehre zu integrieren. Dies ermöglicht eine viel aktivere Auseinandersetzung mit den jeweiligen Lehrinhalten, welche gemeinsam besprochen und erlebt werden können im Sinne einer gemeinsamen digitalen Exkursion. Digitale Modelle haben zudem den Vorteil, dass das Bauwerk wieder in seine Bestandteile aufgliedert, die Konstruktion der bereits gebauten Umwelten sichtbar gemacht (Röntgenblick), Details isoliert dargestellt, Bauzustände eingebunden oder die ursprüngliche Entstehung nachvollzogen werden kann. Das Applizieren zusätzlicher Informationen auf bestehende Bauwerke lässt immersive Welten entstehen, die abstrakte Ingenieurmodelle, numerische Simulationen oder räumlich verhafteten Bauwerkskontext erscheinen lassen. Dabei wird im Projekt ‚Immersive Bauwelten‘ VR, AR als auch MR Technik verwendet, um den virtuellen Raum noch eindrücklicher mit der Realität zu verblenden. Eine freie Zugänglichkeit der Modelle und der aufbereiteten digitalen Lernräume erlauben unterschiedliche Lehrkonzepte, eine Nutzung auch an anderen Hochschulen und ein von Ort und Zeit unabhängiges asynchrones, selbstbestimmtes Lehren und Lernen.

Auf einen Blick

Kontakt

Projekt Kontakt
Keine Kontaktdaten vorhanden
Projektverbund
EinrichtungBeschreibungZum Projekt
Ostfalia Hochschule für angewandte WissenschaftenPhysische und digitale Modelle sind ein essentieller Bestandteil in der Lehre der Architektur und des Bauingenieurwesens, werden jedoch zumeist allein durch die Lehrenden vorgeführt und erläutert. Digitale Modelle erlauben es, Bauwerke oder Teilsysteme als dreidimensionales, umfängliches Modell zu erleben und diese in die Lehre zu integrieren. Dies ermöglicht eine viel aktivere Auseinandersetzung mit den jeweiligen Lehrinhalten, welche gemeinsam besprochen und erlebt werden können im Sinne einer gemeinsamen digitalen Exkursion. Digitale Modelle haben zudem den Vorteil, dass das Bauwerk wieder in seine Bestandteile aufgliedert, die Konstruktion der bereits gebauten Umwelten sichtbar gemacht (Röntgenblick), Details isoliert dargestellt, Bauzustände eingebunden oder die ursprüngliche Entstehung nachvollzogen werden kann. Das Applizieren zusätzlicher Informationen auf bestehende Bauwerke lässt immersive Welten entstehen, die abstrakte Ingenieurmodelle, numerische Simulationen oder räumlich verhafteten Bauwerkskontext erscheinen lassen. Dabei wird im Projekt ‚Immersive Bauwelten‘ VR, AR als auch MR Technik verwendet, um den virtuellen Raum noch eindrücklicher mit der Realität zu verblenden. Eine freie Zugänglichkeit der Modelle und der aufbereiteten digitalen Lernräume erlauben unterschiedliche Lehrkonzepte, eine Nutzung auch an anderen Hochschulen und ein von Ort und Zeit unabhängiges asynchrones, selbstbestimmtes Lehren und Lernen.Projekt anzeigen

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101585
Projekt

Hebammen trainieren Digital mit Mediziner*innen im Interprofessionellen setting

Das Überbringen der Diagnose „intrauteriner Kindstod“ (IUFT) stellt sowohl für die Betroffenen und deren Angehörige als auch für die begleitenden und behandelnden Hebammen und Ärzt*innen eine große Herausforderung dar. Das Training der Diagnose- und Beratungssituation im Kontext dieses ethisch hochsensiblen Themas erfordert einen geschützten Raum für Interaktion, Kommunikation und Feedback. Ziel dieses Projektes ist es, dass Studierende der Professionen „Humanmedizin“ und „Hebammenwissenschaft“ dies gemeinsam trainieren können. Die Studierenden erfahren, wie sie durch Stärken und Ressourcen des jeweils anderen Faches eine multiprofessionelle Begleitung in einer sehr schweren Lebensphase der von einem IUFT betroffenen Personen und deren Angehörigen umsetzen können. Sehr wichtig dabei ist das Erkennen der Kompetenzen der jeweils anderen Profession auf Augenhöhe und die Vorbereitung auf das spätere, gemeinsame berufliche Agieren. Dafür wird im interprofessionellen Kommunikationstraining ein Szenario mit Integration eines Social Robots sowie Künstlicher Intelligenz, Virtual Reality und Simulationspersonen konzipiert und der Effektivitätsnachweis des jeweiligen Settings evaluiert. Neben dem Fokus auf monoprofessionellen Inhalten werden die interprofessionellen Kompetenzen Kommunikation, Rollenverständnis, Teamzusammenarbeit und ethische Entscheidungsfindung mittels eines Lernenden-Begleitprogramms gezielt adressiert.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100870
Maßnahme

Scholarship of Teaching and Learning (SoTL)

Über hochschulinterne Förderung konnten zwei Begleitprojekte zum Aufbau der Didaktischen Werkstatt Gesundheit unter Beteiligung von Studierenden realisiert werden. Über eine SoTL (11/2022 bis 10/2023) wurden Interviews mit Mentor*innen inhaltsanalytisch ausgewertet, die an beruflichen Schulen die Studierenden im Praktikum begleiten. Sie wurden u.a. nach geeignetem Anschauungsmaterial für das Fach Gesundheit befragt, wodurch die Ausstattung der DWG praxisnah und anwendungsorientiert erweitert werden konnte. Zusätzlich baten wir um Klassenbeschreibungen, aus denen authentische Fallbeschreibungen für die Planung erster Unterrichtsversuche hervorgingen. Aus wissenschaftlicher Perspektive war die Auseinandersetzung mit dem fachdidaktischen Selbstverständnis der befragten Mentor*innen besonders interessant, vgl. Orazem et al. (2026). Fachdidaktisches Verständnis von Lehrkräften der beruflichen Fachrichtung Gesundheit. Pädagogik für Gesundheitsberufe. 13(1), 181-197.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100965

KI-gestützte Begleitung beim wissenschaftlichen Schreiben

Der Beitrag beschreibt das Projekt digi.peer der TH Rosenheim, in dem Studierende lernen, KI-Tools gezielt und verantwortungsvoll zur Unterstützung wissenschaftlicher Schreib- und Forschungsprozesse einzusetzen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Workshops und Peer-Mentoring, die technische KI-Kompetenzen mit der Reflexion ethischer, rechtlicher und wissenschaftlicher Aspekte verbinden.

Publikation anzeigen