
Zukunftskompetenzen als Metakompetenzen in Lehrveranstaltungen fördern
Im Rahmen dieses Projekts sollen Lehrende unterstützt werden, Zukunftskompetenzen als Metakompetenzen in jeder Lehrveranstaltung an ihre Studierenden vermitteln zu können. Studierende werden dadurch befähigt, eigenverantwortlich und selbstgesteuert zu lernen, Probleme zu lösen, mit komplexen Herausforderungen umzugehen und vieles mehr. Diese Übertragung von Verantwortung führt wiederum zu einer höheren Lernmotivation und -erfolg. So werden die Studierenden optimal auf die künftige Arbeitswelt vorbereitet und erlernen Zukunftskompetenzen, die von Unternehmen schon heute gefordert werden. Als weiteres Ziel soll die Rolle des Lehrenden genauer betrachtet werden. Lehrende finden sich in ihre veränderte Rolle ein, sie agieren nicht länger rein als Informationsvermittelnde, sondern als Lernbegleiter und coachen die Studierenden in ihrem Lernprozess.
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KREIßTHEATER - Simulationsbasiertes Verhaltens- und Kommunikationstraining im Studium der Hebammenwissenschaft
Das Projekt KREIßTHEATER hat sich zum Ziel gesetzt, Szenario-basierte Simulationsübungen mit professionellen Schauspielenden strukturell in die Lehre des neuen dualen Studiengangs Angewandte Hebammenwissenschaft an der Hochschule Niederrhein einzubinden. Studierenden wird während den Simulationsübungen die Möglichkeit gegeben, in realitätsgetreuen beruflichen Situationen als Hebamme zu agieren. Zusätzlich profitieren die Studierenden in den Simulationen vom direkten Feedback der Schauspielenden. Der Einsatz von Szenario-basierten Simulationsübungen soll einen ähnlich effektiven Kompetenzerwerb in Bezug auf die sozialkommunikative- und Selbstkompetenz ermöglichen wie das Lernen während der Praxiseinsätze, jedoch in der sicheren Umgebung der Simulation.
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Labor für hybride Gruppenarbeit
Das Labor für hybride Gruppenarbeit an der Technischen Hochschule Rosenheim schafft einen innovativen Lehr-Experimentierraum, der das Konzept der „Neuen Präsenz“ umsetzt. Der Raum verbindet physische und virtuelle Lernumgebungen, um kollaborative Lernprozesse zu fördern und gleichwertige Lernerfahrungen für Präsenz- und Online-Studierende zu bieten. Die technische Raumausstattung umfasst PTZ-Kameras, ein Deckenmikrofon und Deckenlautsprecher, daneben drei Projektionsflächen sowie mobile Schallschutzwände. An den sechs Gruppentischen befinden sich digitale Whiteboards, 360°-Kameras mit integriertem Mikrofon und Lautsprecher sowie kleine PCs mit Tastatur und Maus. Diese Technik ermöglicht eine ausgezeichnete Kommunikation und Interaktion zwischen physischen und virtuellen Teilnehmenden in verschiedenen Lernsettings. Dozierende können hybride Lehrformate gestalten, bei denen alle Studierenden aktiv und gleichwertig eingebunden werden. Das Labor erlaubt die Entwicklung zukunftsweisender
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Perspektivwechsel: SoTL und die Rolle von Hochschuldidaktiker:innen
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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