
heiSPARK: Shaping Learning for Transformation
Das Ziel des Projekts heiSPARK: Shaping Learning for Transformation ist die Förderung von transformativen Kompetenzen in innovativen Lehr-Lernformaten und deren nachhaltige Einbindung in die Studiengänge sowie die universitäre Strategie in Studium und Lehre. Der Titel SPARK steht für den Impuls, den das Projekt für die Weiterentwicklung im Lehren und Lernen geben soll. Die Maßnahmen sind in den drei Säulen (1) heiSKILLS Kolleg: Building a Community of Practice, (2) Together4Transformation: Challenge, Innovate, Impact und (3) ScaleUp2Innovate: Advancing Curricula for Lasting Impact strukturiert und richten sich an Studierende und Lehrende aller Fächer. heiSPARK bietet vielfältige Beteiligungsformate und bindet Studierende, Lehrende und Mitarbeiter:innen der Universität Heidelberg sowie Akteur:innen aus Gesellschaft und Arbeitswelt ein, um multiple Perspektiven zu nutzen und eine breite institutionelle Verankerung sicherzustellen. Das Projekt wird im heiSKILLS-Zentrum verortet, um dessen Rolle als Inkubator für Lehrinnovationen zu stärken. Hierdurch werden die Einbindung der QuerschnittsdimensionenChancengleichheit, Nachhaltigkeit, Diversität und Transferpotenzial sowie innovativer Lehr-Lernkonzepte in allen Maßnahmen gefördert. Die Dissemination erfolgt kontinuierlich über bewährte und neu entwickelte Formate, um die Ergebnisse bereits im Projektverlauf innerhalb der Universität Heidelberg und darüber hinaus sichtbar zu machen.
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Berlin Anthropocene Lab
Die Herausforderungen und Krisen des Anthropozäns wie Klimawandel, Artensterben, beschleunigte Technikentwicklung und die Verdichtung politischer Krisen verlangen von den Natur-, Ingenieur- und Geisteswissenschaften ein disziplinübergreifendes, integratives Denken, das kreative Veränderung ermöglicht. Eine hierauf abgestimmte Anthropocene Literacy können Teilnehmende im Berlin Anthropocene Lab erwerben: Be-A-Lab wird über ein ortsbasiertes, transformatives Lernformat eine vertiefte Einsicht in die komplexen gesellschaftlichen und ethischen Implikationen von Wissenschaft und Technik und ihre historischen Dimensionen ermöglichen.Wir konzipieren, erproben und evaluieren im Rahmen des Projekts eine erfahrungsbasierte, partizipative Lehrveranstaltung, die wir im eigenen Studiengang sowie in den Modulplänen von mindestens 10 natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen der TU Berlin verankern. Hierarchiearme Feedbackschleifen sichern die laufende Verbesserung der Inhalte und Didaktik und die Studierbarkeit des Moduls ab.Ein:e wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in und zwei Studentische Hilfskräfte entwickeln das Lab und bündeln die organisatorischen und kommunikativen Aufgaben zur Etablierung des Moduls; die beiden Hilfskräfte befördern die hierarchiearme Partizipation der Studierenden. Zwei Workshops dienen der Vernetzung, Weiterbildung, dem Transfer und der Ergebnissicherung. Eine digitale Abschlussdokumentation erleichtert die Verstetigung des Labs.
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Social (Digital) Learning Environment
Studierenden soll es ermöglicht werden, selbstorganisiert und kollaborativ in verschiedenen Kontexten (z.B. Projekte) digital zusammenzuarbeiten. Durch die fast durchgängige Online-Arbeit während der Corona-Zeit, entstand ein zunehmender Bedarf, diese durch Elemente sozialer Vernetzung zu ergänzen. Daher soll eine geeignete digitale Plattform auch Eigenschaften eines ‚Social network‘ enthalten.
Maßnahme anzeigen
Diversität und Digitalität in der Hochschullehre
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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