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Digitale Kulturwerkbank Thüringen

Die Abteilung Digitales Kultur- und Sammlungsmanagement (DKSM) an der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB) betreut weit über 100 Projekte zur Objektdigitalisierung im Kultursektor. Eine zentrale Herausforderung, die sich durch den wachsenden Bedarf an Digital-Know-how weiter verschärft, ist der Mangel an Kompetenzen in den Bereichen Handling, Erschließung, Objektfotografie und Datenanreicherung an den kooperierenden Institutionen. Ziel des Vorhabens ist der nachhaltige Aufbau eines Praktikumsprogramms zur Objektdigitalisierung vom ersten Objekthandling bis zur Ausspielung in ein öffentlich zugängliches Portal. Wir versprechen uns davon eine stärkere Berufsorientierung für Tätigkeiten an bewahrenden Kulturinstitutionen sowie eine Professionalisierung der Kulturgutdigitalisierung inner- und außerhalb Thüringens. Kernzielgruppe sind Studierende der Kultur- und Geisteswissenschaften, das Programm ist aber offen gestaltet und berücksichtigt mit einem Schwerpunkt auf Datenbanken, Vokabularen und Linked Open Data auch daten- und technologieaffine Studienfächer. Die Ausbildung erfolgt durch Mitarbeitende in der Abteilung DKSM mit langjähriger Erfahrung und umfangreicher Expertise sowie anhand der Bestände Jenaer Universitätssammlungen. Damit lässt sich das gesamte Spektrum von ‚Flachware‘ wie Grafik über kulturhistorische Objekte wie Gemälde und Skulpturen bis hin zu naturwissenschaftlichen Objekten wie Herbarbögen, Präparaten oder Forschungsinstrumenten abbilden.

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Projekt 101688
Projekt

Meine Geschichte für alle

In dem Projekt „Meine Geschichte für alle" soll das innerhalb der letzten beiden Jahre etablierte Format „Meine Geschichte für Dich“ (MeiGeDi) als innovatives Projekt über die Fakultätsgrenzen hinweg an medizinischen Fakultäten deutschlandweit ausgerollt werden.MeiGeDi bringt Medizinstudierende und Patienten mit chronischer Erkrankung und deren Familien zusammen. Die Studierenden interviewen diese und erstellen daraus einen Film. Ziel ist es, das Leben hinter der Erkrankung zu vermitteln. Durch das Interview und den Kontakt zu den Studierenden erhalten Patienten und Familien im Sinne des Patienten-Empowerments eine aktive Rolle in der Gestaltung der Arzt-Patienten-Beziehung und werden so Teil des Ausbildungsteams, wenn es darum geht, eine neue Generation ganzheitlich denkender Ärzte auszubilden. Die produzierten Filme werden in einer großen Filmpremiere gezeigt.In dem darauf aufbauenden Projekt „Meine Geschichte für alle“ soll in einem „Diffusion of Innovation“-Prozess das Programm Medizinstudierenden deutschlandweit zugänglich gemacht werden. Dabei sollen als neues Konzept studentische Tutoren in einem Train-the-Trainer-Format geschult werden und als Multiplikatoren dieser Lehridee dienen. In einem buttom-up Prozess soll so eine studierenden-geführte Implementierung an weiteren Universitäten erfolgen. Dadurch kann die Innovation aus diesem Projekt nachhaltig implementiert werden und gleichzeitig ein innovativer Prozess zur Verbreitung von neuen Lehrideen erprobt werden.

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Maßnahme 100650
Maßnahme

Hörbar innovativ: Der Podcast über den Einsatz von Podcasts in der Hochschullehre

Der Podcast über den Einsatz von Podcasts in der Hochschullehre - mit Dr. Carina Engelhardt und Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer von der Hochschule Weserbergland (HSW). Im Rahmen diese Podcasts stellen Carina und Louis das Projekt HSW RaPop vor. Außerdem sprechen sie mit den anderen Projektmitgliedern über deren Ideen, Zielen und Erfahrungen im Rahmen das Projekts. Hörbar bei Spotify (auch ohne Account): https://open.spotify.com/show/4GE5ht4y27fAqss9TQ8puS?si=af610d5e88384b6b

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Publikation 100144

Das Projekt „hands on“

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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