
VR-Supervision together in practice
Das Projekt soll vom Hochschulzentrum für berufliche Lehrkräftebildung der HS NB umgesetzt werden. Es bezieht sich auf beide berufspädagogischen Studiengängen Berufspädagogik Lehramt an beruflichen Schulen (Pflege/Sozialpädagogik) der HS und fokussiert den doppelten Gegenstandsbezug (KMK) in der beruflichen Lehrkräftebildung. In diesem entwickelt es Virtual Reality (VR)-Möglichkeiten der Praxisreflexion, die wiederum zu einem gelungenen und nachhaltigen Theorie-Praxis-Transfer beitragen sollen. Durch VR werden Praxissituationen aus den Berufsfeldern und der Lehrkräftetätigkeit rekonstruiert, reflektiert und zur weiteren Ausbildung genutzt. Die Praxissituationen werden systematisch aus den drei unterschiedlichen Perspektiven der Lehramtsausbildung (Lehrende, Studierende, Lehrkräfte) bearbeitet. Unter der Anwendung von VR-Technik werden Schlüsselsituationen der Praxis aus den Berufsfeldern der Sozialpädagogik, der Pflege und Gesundheit sowie der Lehrkräftetätigkeit an beruflichen Schulen digital aufbereitet. Die Schlüsselsituationen dienen der Bearbeitung von Lehr-, Lern- und Reflexionsaufgaben aus den Perspektiven Lehrende, Studierende, Lehrkräfte. Außerdem erfahren die Zielgruppen des Projekts eine technische und didaktische Ausbildung für die Anwendung von VR in der Hochschullehre, in der Lehramtsausbildung sowie für die berufsschulische Lehrtätigkeit. Das Projekt schafft die Grundlage, in den drei Bereichen der Lehramtsausbildung VR-Technologien nachhaltig anzuwenden.
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Reflexiv digital prüfen
Ziel des beantragten Projekts ist es, Inhalte und Aufbau der Prüfungsleistung so zu entwickeln, dass die Prüfungsleistung möglichst genau abbildet, welchen Entwicklungsstand die Studierenden bzgl. der Reflexionskompetenz erreicht haben und dabei: - die Heterogenität der Studierenden würdigt, indem unterschiedliche Lösungsvarianten v.a. hinsichtlich des Kompetenzzuwachses und nicht nur die einfache Lösungsqualität bewertet werden, - eine hohe Transparenz und Strukturiertheit in den Anforderungen der Prüfungsleistung erreicht wird, - Potential, Grenzen, und Anforderungen digitaler Prüfungsformate genau analysiert und für zukünftige Anwendungsbereiche zugänglich macht. Hierfür wollen wir systematisch variierte Aufgabenformate innerhalb der Prüfungsleistung Projektarbeit prüfen. Gleichzeitig wollen wir die Bearbeitung der Projektarbeit in Form eines Formativen Assessments über den gesamten Verlauf der Vorlesungszeit und der Bearbeitungszeit in der vorlesungsfreien Zeit wissenschaftlich begleiten. Anhand von Seminaraufgaben sollen die entwickelten Erhebungsinstrumente studierendenfreundlich eingesetzt werden, sodass der projektbezogene Mehraufwand für die Studierenden möglichst gering bleibt. Wir zielen mit dem Projekt darauf ab, langfristig eine Prüfungsleistung zu entwickeln, die für die Professionalisierung der Lehrkräfte in Ausbildung und Beruf wichtige Teilkompetenzen in der Diagnostik legt und dabei Ressourcen von Studierenden und Dozierenden im Blick hat.
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Workspace „wissenschaftliches Arbeiten“
Lehrinhalte werden häufig im Kontext eines bestimmten Seminars oder Moduls angeboten. Insbesondere das wissenschaftliche Arbeiten stellt einerseits einen wichtigen Inhalt im Studium dar, ist andererseits für viele Studierende jedoch etwas völlig Neues und Ungewohntes. Der Workspace zum Thema soll Studierenden den Einstieg erleichtern, aber auch als Nachschlagewerk über das gesamte Studium hinweg dienen. Dadurch werden Studierende in ihrem Autonomie- und Kompetenzerleben unterstützt.
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Künstliche Intelligenz im Peer-Mentoring: Reflexionen zur Förderung digitaler Future Skills im Studiengang Soziale Arbeit.
Im Projekt digi.peer wird untersucht, wie KI-gestütztes Arbeiten zur Förderung digitaler Schlüsselkompetenzen bei Studierenden der Sozialen Arbeit beitragen kann. Im Zentrum stehen didaktisch gerahmte Lernformate, die generative KI in die Arbeitsprozesse integrieren, um die Anwendungskompetenz zu stärken. Ziel ist eine reflexive KI-Bildung, die Studierende auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet. Neben methodischer Innovation werden rechtliche Rahmenbedingungen und ethische Fragen thematisiert. Das ergänzende Zertifikatsprogramm digi.peer+ sowie das Projekt KISS (KI-Kompetenzen bei Studierenden stärken) erweitern dieses Angebot. Herausforderungen zeigen sich in häufig noch unklaren Richtlinien sowie heterogenen Vorkenntnissen der Studierenden und verdeutlichen die Notwendigkeit, Künstliche Intelligenz reflektiert und verantwortungsvoll in die Hochschullehre zu integrieren.
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