Maßnahme Bühne
Zum Projekt

Selbstmanagementtraining PROFI

Das präventive Selbstmanagementtraining PROFI richtet sich an Lehramtsstudierende. Ziel ist es, Prokrastination bei der selbstregulierten Kompetenzentwicklung zu reduzieren und Intentionen zum Studienabbruch vorzubeugen. Um dies zu erreichen, werden Selbstreflexion und persönliche Zielsetzungen gefördert.

Kategorien

Bitte nennen Sie bis zu fünf Stichwörter, die den Inhalt Ihrer Maßnahme aussagekräftig beschreiben.
Selbstmanagement
Selbstreflexion
Schlüsselkompetenzen
Prävention
Lehrkräfteprofessionalisierung

Kontakt

Bearbeiter:innen und Beteiligte
Keine Kontaktdaten vorhanden
Material
NameDownload / LinkBeschreibungLizenzFormatGröße
Artikel zum ArbeitspaketLink aufrufen/Link/
PROFI – Persönliche Ziele ressourcenorientiert finden & implementierenDownloadCC-BY-SA 4.0PDF841.64 kB

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101109
Projekt

Digitales kompetenzorientiertes Prüfen implementieren

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Good Practices für digitales kompetenzorientiertes Prüfen. Es umfasst die Schritte Neukonzeption, Weiterentwicklung, Erprobung, Implementierung und Verfügbarmachung für die Fachdisziplinen BWL, MINT, Soziales und Gesundheit. Durch ein durchgängiges Constructive Alignment und eine Änderung der Haltung gegenüber Prüfungen bei Studierenden und Lehrenden sollen die Qualität der Lehre weiter verbessert und Täuschungsversuche entscheidend gemindert werden. Das Verbundprojekt, an dem neun Hochschulen beteiligt sind, setzt auf dem Forschungsstand zur Didaktik und Durchführung von digitalen Präsenz- und Online-Prüfungen auf und integriert zudem die Erfahrungen aus den Corona-Semestern. Die technische Umsetzung erfolgt in etablierten Prüfungssystemen, sieht Kompatibilität zu Campus-Management-Systemen vor und berücksichtigt eine zukünftige Cloud-Lösung, die von Hochschulen gemeinsam genutzt werden kann. Den rechtlichen Rahmen des Projekts bildet die Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100173
Maßnahme

Digitales Selbstlernpaket „KorPLUS“

Studierenden fehlt Routine bei der Anwendung von fachlichen Methoden; Dozierende begegnen einer heterogenen Studierendengruppe. Während regulärer Präsenzlehre fehlt Zeit für häufiges Wiederholen; der heterogene Kenntnisstand führt zu Langeweile oder Überforderung. Als Lösung wurde ein digitalisiertes, interaktives Selbstlernpaket erstellt, welches Studierende selbstständig auf ihre eigenen Bedürfnisse angepasst bearbeiten können.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100707

Schmitz, Sigrid & Both, Göde (2021): Gender Studies Digital: Perspektiven, Angebote und Rahmenbedingungen: Ein Positionenportfolio.

Gender Studies beteiligen sich an Digitalisierung und werden durch sie heraus-gefordert: Was macht Digitalisierung mit den Gender Studies? Und umgekehrt, was machen Gender Studies mit Digitalisierung? Während einige Akteur*innen der Gender Studies sich bereits seit geraumer Zeit mit den Möglichkeiten digitaler Angebote auseinandersetzen, sammeln andere zwangsweise anlässlich der Corona-Pandemie Erfahrungen mit der digitalen Lehre. Dieses Positionenportfolio möchte einen Raum eröffnen, um die gegenwärtigen Entwicklungen vielstimmig zu reflektieren. Wir haben dazu eine Reihe von Akteur*innen der Gender Studies eingeladen, ihre Perspektiven auf digitale Gender Studies dar-zulegen, ihre digitalen Angebote rund um die Lehre vorzustellen und deren Rahmenbedingungen zu thematisieren. Herausgekommen ist eine Reihe von Positionspapieren, die die Potenziale und Grenzen digitaler Angebote und Lehre ausleuchten. Welche didaktischen Ansätze und welche Technologien sind für welche Inhalte und Lernziele der Gender Studies1 in welchen Kontexten geeignet? Wie können Austausch und Diskussion in unterschiedlichen blended learning oder rein virtuellen Szenarien ermöglicht werden? Welche Werkzeuge können Reflexion unterstützen? Welche Interaktionsregeln sind notwendig? Wie kann Diskriminierung verhindert werden? Wie barrierearm kann der Zugang gestaltet werden? In: Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien 27(1): 125-130.

Publikation anzeigen