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Interdisciplinary Navigation as Educational Reform

Mit dem Projekt Interdisciplinary Navigation und Transformation as Educational Reform (INTER) plant die Universität der Künste (UdK) Berlin ein hochschulweites, transferables Anreizsystem für den interdisziplinären Dialog. Ausgerichtet auf den hochschulspezifischen Status der Kunstuniversität setzt INTER im zweiten Zyklus an und befördert den interdisziplinären Austausch von Lehrangeboten und die Entwicklung innovativer Lehrformate (Peer Learning, Co-Teaching, Coach the Trainer, Formate künstlerischer Interaktion) im Wahlbereich der Masterstudiengänge. Als Navigations- und Coachingsystem unterstützt INTER Studierende und Lehrende, die nach aktualisiertem Berliner Hochschulgesetz verbindlich einzuplanenden überfachlichen Angebote des Masterstudiums qualitätsgesichert zu interdisziplinären Forschungsprojekten und künstlerisch-gestalterischen Entwicklungsvorhaben zusammenzuführen. INTER vermittelt den künftigen Absolvent*innen Strategien, der gesellschaftlichen Transformation zu begegnen und selbst zu Agents of Transformation zu werden. INTER konzentriert sich dabei auf die kommunikativen und evaluativen Werkzeuge des Anreizsystems und bemisst seinen Erfolg an der Durchlässigkeit, Flexibilität und Reaktionsfähigkeit der institutionellen Lehrarchitektur.

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Projekt 101162
Projekt

Science Walk Klimaanpassung und Biodiversität

Der Klimawandel und der Verlust der Biodiversität gehören zu den Herausforderungen unserer Zeit. Zur Anpassung an die Klimawandelfolgen, die zunehmend im urbanen Raum auftreten (z. B. Hitze, Trockenheit, Starkregen, Sturm und Hagel sowie Verlust der Biodiversität), müssen interdisziplinäre Lösungen gefunden werden. In der universitären Lehre werden Lehrveranstaltungen jedoch meist nur für wenige, thematisch ähnliche Fachrichtungen angeboten. Fachübergreifende Angebote sind selten, echte Interdisziplinarität, bei denen Studierende verschiedener Studienrichtungen praxisnah zusammenarbeiten, findet sich kaum. Hier setzt das beantragte Projekt an. Für Studierende aus drei unterschiedlichen Fakultäten (Architektur und Stadtplanung, Bauingenieurwesen und Umweltschutztechnik sowie Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik) wird ein Mastermodul zu den Themen Klimaanpassung und Biodiversität im urbanen Raum entwickelt. Das Modul adressiert weitere Lehrbausteine, die in den gegenwärtigen Curricula meist nur für wenige, spezialisierte Fachrichtungen zur Verfügung stehen, wie Messtechnik, (Labor-)Praktika und Präsentationstechniken. Neben der Vermittlung einer fundierten Fachkompetenz hinsichtlich Klimawandel, Anpassungsmaßnahmen und Biodiversitätsförderung wird eine Verbesserung der digitalen, Team- sowie Berufskompetenz der Studierenden angestrebt.

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Maßnahme 100610
Maßnahme

Das Blockseminar "Become a VR Teaching Partner"

My Virtual Reality Teaching Partner ist ein praxisbezogenes Lehrprojekt für Lehramtsstudierende der Universität Potsdam. Ziel ist die Ausbildung von Lehramtsstudierenden zu "VR Teaching Partners" (VRTP). Ein wichtiges Kernelement stellt hierbei das bildungswissenschaftliche Blockseminar dar, indem die VRTP Kompetenzen in der professionellen Unterrichtswahrnehmung, der Gestaltung lernförderlichen Feedbacks und dem Durchführen von VR-Übungen erlangen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Publikation 100537

Modular Metal Nodes for Timber Space Frames

This research explores a new approach toward sustainable timber construction by utilizing leftover timber for space frame structures, and, as such, introducing digitally designed and fabricated modular metal nodes as connectors. With timber construction on the rise in Europe, the potential for future timber shortages looms, necessitating a more effective and efficient use of available wood resources, and, ultimately, characterizing systemic building processes that capitalize on leftover timber. In this light, one important key is to develop modular connectors that are suitable to non-standard material systems and are architecturally lean. Hence, these elements must be geometrically generic while allowing an optimal architectural and structural performance. Of particular concern is therefore the design, development and fabrication of metal node connectors optimized for round timber elements, with two variants explored: one involving individualized topology optimized nodes produced via “lost foam casting”, and another utilizing the same fabrication technique but with a modular approach to allow for efficient assembly, mechanical adaption and serial production. The paper discusses ,research parameters, the iterative design and fabrication process, and presents an 1:1 architectural prototype. Overall, it highlights the potential of using leftover timber in digital design and building construction, reshaping sustainable timber practices and architecture’s constructive repertoire.

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