
Die Open Music Academy. Ein Wiki und Lernmanagement-System für den Musikunterricht
Die Open Music Academy (OMA) war ein Projekt der Hochschule für Musik und Theater München, das von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) zwischen 2021 und 2025 gefördert worden ist. Ziel war der Aufbau einer digitalen Lehr- und Lernplattform für Musik mit einem öffentlichen Bereich (Wiki-Prinzip) und einem privaten Bereich (Lernmanagement-System). Die Plattform ist seit 2022 unter der Domain openmusic.academy erreichbar und bietet eine niedrigschwellige Möglichkeit zur Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Open Educational Resources (OER) zur Musik. Der Artikel diskutiert technische, rechtliche und kulturelle Herausforderungen der OER-Produktion im Musikbereich, stellt exemplarisch vier integrative Lehrformate vor und reflektiert über Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven der OMA.
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Lernlabor für barrierefreie Verkehrsräume
Lernlabor für barrierefreie VerkehrsräumePersonen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen sollen Verkehrsräume sicher und mühelos nutzen können. Um bei den heutigen und zukünftigen Planenden das Verständnis für die Anforderungen von Mobilitätsbeeinträchtigungen zu wecken, bietet sich die Möglichkeit zur Selbsterfahrung und der Austausch mit Betroffenen an. Dies hilft beim Abbau von Barrieren sich mit dem Thema zu beschäftigen, stärkt die Sensibilität bei der Berücksichtigung in Planungen und führt zur qualitativ besseren Berücksichtigung bei der Gestaltung und Umsetzung von Verkehrsräumen. Um eine solche Selbsterfahrung systematisch zu unterstützen wird ein Lernlabor Barrierefreiheit aufgebaut welches Hilfsmittel zur Selbsterfahrung von Beeinträchtigungen (Rollstuhl, Krücken, Schlafmaske und Blindenstock, etc.), mit physischen Parcours für verschiedene typische Situationen im Verkehrsalltag in Gebäuden und im öffentlichen Raum (Treppen, Rampen, Leitelemente, Informationsmedien, Querungsstellen etc. ) mit begleitenden Lehreinheiten (Hintergrundinformationen,Austausch mit Betroffenen, vorbereitete Übungsaufgaben, Vermittlung von Techniken, Methoden zur Selbstreflektion, Evaluation etc.) kombiniert. Die Parcours dienen zudem als Testraum für innovative studentische Lösungen zur Barrierefreiheit. Durch die Kombination dieser Elemente wird eine umfassende Lernumgebung für barrierefreie Verkehrsräume geschaffen, als Basis für die Qualifizierung von Studierenden.
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Entwicklung Lehrunterstützungen
Wissensgrundlagen, didaktische Anregungen, Planungshilfen und Arbeitsmaterialien zur Selbstschulung für Lehrende und zum Einsatz der Lerneinheiten im Portal Gendering MINT digital mit Studierenden. Lehrunterstützungen als OER in drei Arbeitspakten: - inhaltlich zu "Geschlechtergrundlagen", "Queering/Intersektionalität Allgemein", "Queering/Intersektionalität in MINT", "Feminstisch-Postkoloniale Einbindung von MINT" - arbeitstechnisch zu "Argumentieren", "Problematisieren", "Textarbeit" - reflektiv zu "Privilegien/Diskriminierungen", "Stereotype hinterfragen", "Diskriminierungssensible Kommunikation", Podcast "Ich frag für ne Kolleg*in".
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FeeDi: Typunabhängiges Diagramm-Assessment durch deklarative Diagrammspezifikation
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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