Projekt Bühne
HigHRoQ
Projekt
Zur Suche

Hybride, individuelle und greifbare Hochschullehre in Rosenheimer Qualität

Mit dem Projekt HigHRoQ möchte die TH Rosenheim den digitalen Transformationsprozess in der Hochschullehre systematisch ausbauen und nachhaltig gestalten. Über die Entwicklung und den Einsatz didaktisch sinnvoller hybrider Lehr-/Lernsettings soll es Studierenden ermöglicht werden, neue bzw. veränderte Lernerfahrungen zu machen, die den Aufbau eines zukunftsfähigen Kompetenzprofils ermöglichen. Hierzu werden in drei Teams aus drei Fakultäten mit insgesamt dreizehn Professor:innen in mehreren Studiengängen und im gegenseitigen Austausch innovative Methoden (wie HyFlex, JiTT mit Learning Analytics, SCALE-UP) und Lernsettings (PBL in einer kontextbezogenen hybriden „Lernfabrik“, Videographie-gestützte Laborpraktika, 360°-Präsentationstraining und E-Kollaboration) implementiert, angepasst und evaluiert, sowie entsprechende Raumkonzepte entwickelt und umgesetzt. Um die Lehrenden anderer Fakultäten in ihrem Transformationsprozess zu begleiten, wird die hochschulweite Unterstützungsstruktur aus Didaktik, Mediendidaktik und E-Learning-Center auf- und ausgebaut, das Anreizsystem für Lehrende durch E-Tutoren, technisches/didaktisches Coaching und Lehrentlastungen gestärkt und der Austausch und Transfer von „good practices“ vorangetrieben.

Auf einen Blick

Kontakt

Projekt Kontakt
Keine Kontaktdaten vorhanden
Maßnahmen zu diesem Projekt
  • Maßnahme 100132
    Maßnahme

    Labor für hybride Gruppenarbeit

    Das Labor für hybride Gruppenarbeit an der Technischen Hochschule Rosenheim schafft einen innovativen Lehr-Experimentierraum, der das Konzept der „Neuen Präsenz“ umsetzt. Der Raum verbindet physische und virtuelle Lernumgebungen, um kollaborative Lernprozesse zu fördern und gleichwertige Lernerfahrungen für Präsenz- und Online-Studierende zu bieten. Die technische Raumausstattung umfasst PTZ-Kameras, ein Deckenmikrofon und Deckenlautsprecher, daneben drei Projektionsflächen sowie mobile Schallschutzwände. An den sechs Gruppentischen befinden sich digitale Whiteboards, 360°-Kameras mit integriertem Mikrofon und Lautsprecher sowie kleine PCs mit Tastatur und Maus. Diese Technik ermöglicht eine ausgezeichnete Kommunikation und Interaktion zwischen physischen und virtuellen Teilnehmenden in verschiedenen Lernsettings. Dozierende können hybride Lehrformate gestalten, bei denen alle Studierenden aktiv und gleichwertig eingebunden werden. Das Labor erlaubt die Entwicklung zukunftsweisender

    Maßnahme anzeigen

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101069
Projekt

WO-T-UM für adaptive digitalisierte Lehre

Traditionelle Lehrformate an Hochschulen arbeiten meist nach dem "Catch-All-Prinzip" und zeichnen sich durch ein geringen Grad an inhaltlicher und mediendidaktischer Vielfalt aus. Obwohl ein hoher Grad an (medialer-) Vielfalt ein Qualitätskriterium (digitaler) Hochschullehre darstellt, fokussiert sich das Lernmaterial der meisten Lehrveranstaltungen auf ein mittleres Kompexitäts- und Abstraktionsniveau und bietet Materialien meist in einheitlicher Form an. Das Projekt „WOTUM (Write Once – Transfer – Use Multiple)“ zielt darauf ab, die Vielfalt und individuellen Bedürfnisse von Studierenden durch adaptive, digitalisierte Lehr- und Lernmatarialen zu adressieren. Angelehnt an das Prinzip des „Multi-Channelings“ der Werbeindustrie sollen Lehrinhalte nur einmal erstellt werden müssen. Mithilfe einer Lehrmaterial-Datenbank und (teils KI-basierter) Technologien, werden diese dann teilautomatisiert an verschiedene Bedürfnissen der Studierenden angepasst. Dabei soll eine prototypische Systemumgebung geschaffen werden, die zeigt, welche digitalen Formate und Systeme am besten die Diversität in der Hochschullehre unterstützen können. Gleichzeitig soll der Aufwand für die Erstellung und Pflege der Lehrinhalte signifikant reduziert werden. Dies ermöglicht Lehrenden, den Anforderungen einer modernen, inklusiven Hochschullehre im Alltag gerecht zu werden und erleichtert die Gestaltung von Lehrinhalten, die den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten der Studierenden Rechnung tragen.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100183
Maßnahme

Barrierefreiheitsberatung für Lehr-/Lernsettings

Umsetzungsoptionen digitaler Barrierefreiheit mussten vermittelt werden. Kollegiale, der Binnenlogik des jeweiligen Projekts angepasste Einzelberatung führte zum Erfolg. Barrierefreiheit nützt allen und ist ein verpflichtendes Prinzip, aber noch nicht Allgemeingut: Ressourcen und Kreativität aktivieren!

Maßnahme anzeigen
Publikation 100176

Illustrationen Themen Coworking, Leben mit Technik

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen