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  • Maßnahme 100132
    Technische Hochschule Rosenheim
    Maßnahme

    Labor für hybride Gruppenarbeit

    Das Labor für hybride Gruppenarbeit an der Technischen Hochschule Rosenheim schafft einen innovativen Lehr-Experimentierraum, der das Konzept der „Neuen Präsenz“ umsetzt. Der Raum verbindet physische und virtuelle Lernumgebungen, um kollaborative Lernprozesse zu fördern und gleichwertige Lernerfahrungen für Präsenz- und Online-Studierende zu bieten. Die technische Raumausstattung umfasst PTZ-Kameras, ein Deckenmikrofon und Deckenlautsprecher, daneben drei Projektionsflächen sowie mobile Schallschutzwände. An den sechs Gruppentischen befinden sich digitale Whiteboards, 360°-Kameras mit integriertem Mikrofon und Lautsprecher sowie kleine PCs mit Tastatur und Maus. Diese Technik ermöglicht eine ausgezeichnete Kommunikation und Interaktion zwischen physischen und virtuellen Teilnehmenden in verschiedenen Lernsettings. Dozierende können hybride Lehrformate gestalten, bei denen alle Studierenden aktiv und gleichwertig eingebunden werden. Das Labor erlaubt die Entwicklung zukunftsweisender

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  • Projekt 101879
    Technische Hochschule Rosenheim
    Projekt

    Didaktik Camp: Lehre ohne Grenzen

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Projekt 102017
    Technische Hochschule Rosenheim
    Projekt

    (Social) Science for Starters

    Das Projekt Science for Starters (SfS) stärkt forschendes Lernen am Campus Burghausen und adressiert ein zentrales Problem: Viele Studierende machen ihre ersten wissenschaftlichen Erfahrungen erst in der Abschlussarbeit – oft ohne ausreichende Methodenkenntnisse. SfS setzt früher an: In einem innovativen, partizipativen Lehrformat forschen Studierende an echten Forschungsfragen und wenden qualitative und quantitative Methoden parallel und praxisnah an. Hohe Eigenverantwortung, Interaktion in gemischten Teams und intensive Begleitung durch Lehrende als Coaches fördern Motivation, Methodenverständnis und die Qualität der Arbeiten.Die geplante Weiterentwicklung öffnet SfS für alle BA- und MA-Studiengänge aus Wirtschaft und Technik – auch international. Ein bilingualer, digitaler Methodenwerkzeugkasten (SfS-Toolkit) sowie ein eigenes Forschungslabor (SfS-Lab) schaffen neue Lernräume. Interdisziplinäre Projektgruppen, Tutorien und Workshops stärken die Forschungskultur vor Ort. Studierende lernen, Forschungsprozesse aktiv zu gestalten – von der Frage über die Methode bis zur Präsentation. Dabei entwickeln sie Schlüsselkompetenzen wie Problemlösefähigkeit, Teamarbeit und Selbstmanagement.SfS kombiniert bewährte didaktische Elemente neuartig: Digitale Tools, Forschung in gemischten Teams („It takes two teams to tango!“) und ein eigener Raum machen Forschung erlebbar – früh im Studium, praxisnah und wirksam.

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  • Projekt 101265
    Technische Hochschule Rosenheim
    Projekt

    Hybride, individuelle und greifbare Hochschullehre in Rosenheimer Qualität

    Mit dem Projekt HigHRoQ möchte die TH Rosenheim den digitalen Transformationsprozess in der Hochschullehre systematisch ausbauen und nachhaltig gestalten. Über die Entwicklung und den Einsatz didaktisch sinnvoller hybrider Lehr-/Lernsettings soll es Studierenden ermöglicht werden, neue bzw. veränderte Lernerfahrungen zu machen, die den Aufbau eines zukunftsfähigen Kompetenzprofils ermöglichen. Hierzu werden in drei Teams aus drei Fakultäten mit insgesamt dreizehn Professor:innen in mehreren Studiengängen und im gegenseitigen Austausch innovative Methoden (wie HyFlex, JiTT mit Learning Analytics, SCALE-UP) und Lernsettings (PBL in einer kontextbezogenen hybriden „Lernfabrik“, Videographie-gestützte Laborpraktika, 360°-Präsentationstraining und E-Kollaboration) implementiert, angepasst und evaluiert, sowie entsprechende Raumkonzepte entwickelt und umgesetzt. Um die Lehrenden anderer Fakultäten in ihrem Transformationsprozess zu begleiten, wird die hochschulweite Unterstützungsstruktur aus Didaktik, Mediendidaktik und E-Learning-Center auf- und ausgebaut, das Anreizsystem für Lehrende durch E-Tutoren, technisches/didaktisches Coaching und Lehrentlastungen gestärkt und der Austausch und Transfer von „good practices“ vorangetrieben.

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  • Projekt 101937
    Technische Hochschule Rosenheim
    Projekt

    Building Responsible Interoperability

    BRIDGE - Building Responsible Interoperability in Digital Health EducationDas Projekt "BRIDGE" schafft eine neuartige Lehr-Lern-Umgebung, die die Brücke zwischen technischer Interoperabilität und verantwortungsvollem Umgang mit Gesundheitsdaten schlägt. Der innovative Ansatz besteht in der Entwicklung eines dreidimensionalen Lernmodells, das technische, organisatorische und ethisch-rechtliche Dimensionen der Interoperabilität nicht nur parallel betrachtet, sondern deren Wechselwirkungen erfahrbar macht. Das didaktische Konzept wird partizipativ mit Studierenden aus den Bereichen Informatik, Gesundheitswirtschaft und Versorgungsforschung entwickelt.Die thematische Bearbeitung erfolgt durch drei spezialisierte Tools: Digital Health Data Journey zur Nachverfolgung von Gesundheitsdaten durch Systeme mit diversen technischen Standards wie HL7 FHIR, SNOMED CT und LOINC Organisational Impact Matrix, die Interoperabilitätsentscheidungen und deren Effekte auf Gesundheitswesen-Stakeholder darstellt, sowie den Decision-Consequence-Simulator, ein gamifiziertes Lernmodul, das nach dem Prinzip eines Dilemma-Kartenspiels ethisch-rechtliche Folgen von Datenentscheidungen simuliert. Studierende werden damit befähigt, Interoperabilitätsentscheidungen ganzheitlich zu bewerten und zu gestalten.

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  • Projekt 101244
    Technische Hochschule Rosenheim
    Projekt

    BuildingBridges: kohäsive Hochschulcommunity@THRO

    An der Technischen Hochschule Rosenheim werden Tendenzen einer sozial fragmentierten Studierendenschaft, exklusiv wirkende Strukturen und verringertes subjektives Wohlbefinden berichtet. Nicht nur weil die Zahl der internationalen Studierenden sprunghaft zunimmt, ist es dringend erforderlich, soziale Kohäsion umfassend zu stärken.Deutschlandweit sind für Hochschulen ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion und Weltanschauung, Behinderung und chronische Erkrankung, Lebensalter und sexuelle Identität (Sommer und Thiessen 2023, 109) als Aktionsfelder dokumentiert.Da Bildung als die zentrale Determinante von Inklusion gilt, sind inklusive Hochschularchitekturen unverzichtbar für demokratische Gesellschaften. Eine stärker kohäsive Hochschulgemeinschaft ist ein Zwischenziel in einer Roadmap mit sozialer Inklusion als Orientierungsgröße. In einem inklusiven und partizipativen Prozess werden im Rahmen des Projekts Building Bridges: Kohäsive Hochschulcommunity@THRO (Bridges4RO) Diskriminierungsfenster im Hochschulalltag abgebaut sowie Gelegenheitsfenster für „bridging social capital“ geschaffen. Im Fokus des hochschulweiten Projekts stehen der Zugang zur Hochschulgemeinschaft, die Partizipationskultur und die einschlägige Bildungsgüte. Prototypische Maßnahmen für Kohäsion werden entwickelt, implementiert und mit dem Feedback optimiert. Ihre Wirksamkeit wird formativ (Einzelmaßnahmen) und summativ (Prae- und Post hoc-Surveys zur Kohäsion der Hochschulgemeinschaft) evaluiert.

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  • Projekt 101132
    Technische Hochschule Rosenheim
    Projekt

    digi.peer - digitales Peer-Mentoring

    Im digitalen Lehrprojekt „Digitales Peer-Mentoring im Kontext einer Literatur- und Forschungswerkstatt im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit“ (digi.peer), das an ein erprobtes digitales Lehrkonzept anschließt, sollen Studierende im Prozess der Ko-Konstruktion in Peergroups den Umgang mit digitalen Future Skills im Anwendungsbezug beim Verfassen ihrer wissenschaftlichen Abschlussarbeiten als zentrale Zukunftskompetenzen erlernen. Dabei wird didaktisch eine Kombination vier verschiedener Lehr-Lern-Settings genutzt: 1. Asynchrone Lerneinheiten, 2. Peer-Mentoring-Austausch, 3. Plenum-Mentoring-Treffen, 4. Einzel-Coachings. Durch die Verbindung der verschiedenen Lehr- und Lernmethoden im aktivierenden blended-learning Setting können Studierende anhand von zahlreiche Übungen und Techniken die Modulinhalte in ihr eigenes Schreibprojekt übertragen. Die unterschiedlichen Elemente, Gruppenkontexte, Lernorte, Themen und Aufgaben ermöglichen es neben der strukturierten Begleitung auch, Herausforderungen in den verschiedenen Phasen eines Schreibprozesses aus unterschiedlichen Perspektiven zu erfassen, gemeinsam passende Lösungen zu finden und es ist interdisziplinär nutzbar. Dabei greift digi.peer in vier Maßnahmen folgende Methoden auf: 1. Arbeit mit kollaborativen Tools, 2. wissenschaftliches Arbeiten mit und rechtliche Voraussetzungen für die Arbeit mit KI, 3. virtuelle Kooperationen mit VR-Brillen, 4. digitale Abschlusstagung zu Future Skills und Digitalisierungskompetenz.

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  • Projekt 101098
    Technische Hochschule Rosenheim
    Projekt

    Preventing Praxis Shock for Students and Patients

    Angehende Physiotherapeut:innen sehen sich in der Praxis vor besondere Herausforderungen gestellt. Die therapeutischen Interaktionssituationen werden komplexer, insbesondere wenn Patient:innen mit Unsicherheiten aus der intensiven medizinischen Betreuung ins häusliche Umfeld zurückkehren. Vor dem Hintergrund des Innovationsbedarfs der Gesundheitsversorgung und -ausbildung in Deutschland entwickelt, implementiert und evaluiert das hiermit beantragte transdisziplinäre und partizipativ orientierte Lehrprojekt Preventing Praxis Shocks for Students and Patients (PPPS), Laufzeit 1.04.2025 – 31.3.2027, mit einem 360° Grad Design der Lehr-Lernforschung ein bimodales Seminarkonzept, in dem Studierende in Praxiseinsätzen die konzeptionell und digital gestützte sowie individuell an den Patient:innenbedürfnissen orientierte Therapie und Edukation erlernen. Zentrales Ziel ist, die Studierenden zu reflektierenden Praktikern auszubilden. Die Erkenntnisse aus dem Lehrprojekt PPPS werden mit einem begleitenden Steuerkreis reflektiert reflexiv validiert, für Forschung und Lehre veröffentlicht und in Good Practice Guidelines synthetisiert.

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  • Projekt 101045
    Technische Hochschule Rosenheim
    Projekt

    Learning Analytics meets Peer-Coaching

    Learning Analytics verwendet Datenspuren von Studierenden im Lernmanagementsystem zur Analyse der Lernmaterialnutzung und des individuellen Lernverhaltens. Es bietet dadurch das Potential, über KI-generiertes Feedback Durchfallquoten zu senken und den Studienerfolg zu erhöhen. Dies kann allerdings nur gelingen, wenn sowohl das Feedback von den Studierenden angenommen wird als auch damit verbundene Handlungsempfehlungen umgesetzt werden. Da gerade bei Studienanfänger:innen das selbstregulierte Lernen häufig nicht ausgeprägt genug ist, braucht es für eine zielführende Veränderung ihres Lernverhaltens menschliche Unterstützung. Hier setzt das Peer Coaching an: Studierende werden zu Lernbegleitern qualifiziert, die (i) im Beziehungsaufbau geschult werden, (ii) eine Vielfalt an Coaching- und Lernmethoden an die Hand bekommen und (iii) dies zusammen mit dem KI-Feedback nutzen, um den Lernprozess individuell zu unterstützen. Das Coaching liefert Zusatzinformationen über fachliche und methodische Schwierigkeiten, die wiederum genutzt werden, um differenziertes Lernmaterial anzubieten bzw. weiterzuentwickeln. Dadurch wird der fachlichen Heterogenität in MINT-Fächern begegnet und individuelle Lernpfade ermöglicht. Im Projekt FANTASTIC verweben wir KI-generiertes Feedback mit der Pädagogik des Lernens und Lehrens und der Fachdidaktik als drei essentielle Unterstützungsebenen, um das Lernverhalten und damit den Studienerfolg unserer Studierenden auf zukunftsweisende Art zu verbessern.

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